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Uniwersyteckie Muzeum Olimpizmu

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In der vorliegenden Arbeit wird das Olympische Museum an der Universität Szczecin (MO US) vorgestellt, das heißt: – die Ursprünge des Museums, – die Liste der im MO US ausgezeichneten Teilnehmer der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele – Absolventen der Pädagogischen Hochschule und der Universität Szczecin, – der Rat des Museums, – Bericht über die feierliche Eröffnung des Olympischen Museums an der Universität Szczecin, – Bericht über das Treffen der Vorstandsmitglieder des Westpommerschen Olympischen Rates im Universitätsmuseum, – Fotogalerie ausgewählter Sportexponate, die im Museumssaal zusammengestellt sind. Darüber hinaus enthält die Publikation Aufnahmen ausgewählter Sportauszeichnungen der Autoren dieser Arbeit, einen Nachtrag, ein Literaturverzeichnis, ein Personenregister sowie Zusammenfassungen in englischer und deutscher Sprache. Das Olympische Museum an der Universität Szczecin (MO US) wurde offiziell durch die Verordnung Nr. 138/2022 des Rektors der Universität Szczecin vom 29. September 2022 gegründet und ist eine eigenständige Forschungs- und Lehreinrichtung der Universität. Das Universitätsmuseum befindet sich an der Fakultät für Körperkultur und Gesundheit der US (Al. Piastów 40b, Gebäude 6, Raum 24–25). Bisher wurden im Museum 32 Absolventen der Pädagogischen Hochschule und der Universität Szczecin geehrt, die am größten Sportereignis des Vierjahreszeitraums – an Olympischen und Paralympischen Spielen – teilgenommen haben (die Namen werden nach der Chronologie der Teilnahme an den Spielen und im Fall desselben Jahres – in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt): – 20 Olympioniken (Wojciech Matusiak – Straßen- und Bahnradfahrer, Jacek Rylski – Ruderer, Henryk Wawrowski – Fußballspieler, Dorota Brzozowska – Schwimmerin, Ireneusz Omięcki – Ruderer, Marek Gawkowski – Ruderer, Marek Kolbowicz – Ruderer, Danuta Piotrowska (Bartoszek) – Leichtathletin, Witold Roman – Volleyballspieler, Łukasz Chyła – Leichtathlet, Przemysław Stańczyk – Schwimmer, Damian Zieliński – Bahnradler, Przemysław Czerwiński – Leichtathlet, Marcin Lewandowski – Leichtathlet, Konrad Wasielewski – Ruderer, Oskar Krupecki – Schwimmer, Małgorzata Wojtyra – Bahnradlerin, Patryk Dobek – Leichtathlet, Adam Nowicki – Leichtathlet, Michał Rozmys – Leichtathlet), – 4 Paralympioniken – Irena Pienio (Rusewicz) – Schwimmerin, Leichtathletin, Piotr Majka – Ruderer, Anna Harkowska – Straßen- und Bahnradfahrerin, Rafał Wilk – Straßenradfahrer, s.g. Handbike), – 6 Trainer (Krzysztof Krupecki – Trainer für Ruderer mit und ohne Behinderung, Tomasz Kaźmierczak – Trainer der Para-Ruderer, Witold Roman – Manager der Volleyballspieler, Tomasz Lewandowski – Trainer der Leichtathleten, Grzegorz Musztafaga – Trainer der Para-Schwimmer, Jacek Kostrzeba – Trainer der Leichtathleten), – 2 Physiotherapeuten (Rafał Antczak – Physiotherapeut der Volleyballspieler, Beata Buryta – Physiotherapeutin der Para-Ruderer), – 1 Sportrichterin (Joanna Uracz – Richterin für Sportgymnastik der Frauen). Es sind 32 Teilnehmer der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele, weil Roman Witold zweimal in der Aufstellung erscheint – als Olympionike und als Manager im Kreis der Trainer. Am 29. November 2022 fand die feierliche Eröffnung des Olympischen Museums an der Universität Szczecin statt. 19 von 32 Absolventen der Pädagogischen Hochschule und der Universität Szczecin – Teilnehmer an den Olympischen und Paralympischen Sielen, beehrten die Eröffnungsfeier des Universitätsmuseums mit ihrer Anwesenheit. Hierzu gehörten zwölf Olympioniken, zwei Paralympioniken, drei Trainer, ein Physiotherapeut und eine Sportschiedsrichterin. Der Rektor der Universität Szczecin, Prof. Dr. habil. Waldemar Tarczyński, überreichte jedem der Anwesenden ein Gratulationsschreiben. Er beglückwünschte alle Olympioniken und Paralympioniken zu ihren sportlichen Leistungen, die schöne Kapitel in der Geschichte des polnischen Sports geschrieben haben. Er bedankte sich auch für die Schenkung von Exponaten und Erinnerungsstücken an das Olympische Museum der Universität Szczecin, das sicherlich eine Attraktion für viele Besucher, Liebhaber und Forscher der Geschichte der Sportkultur in Polen darstellen. Die Sportlerinnen und Sportler erhielten auch kleine Geschenke (Werbegeschenke der Universität), die vom Direktor des MO US Dr. Jerzy Eider Prof. US. ausgehändigt wurden. Die Veranstalter präsentierten den geladenen Gästen einen kurzen Werbefilm – Olympisches Museums Szczecin. Der Film wurde erstmals auf der XV. Internationalen Olympischen Tagung für Vertreter der Nationalen Olympischen Komitees und der Nationalen Olympischen Akademien in Olympia, Griechenland (Juli 2022), gezeigt. Frau Dr. Adrianna Banio-Krajnik – eine Mitarbeiterin des Instituts für Körperkulturwissenschaften der Fakultät für Körperkultur und Gesundheit der Universität Szczecin, die das Polnische Olympische Komitee vertrat – erläuterte während ihrer Rede auf der Tagung die Geschichte der Gründung des Olympischen Museums an der Universität Szczecin. Die Eröffnungsfeier des Olympischen Museums an der Universität Szczecin fand in dem Museumssaal statt. Die symbolische Eröffnung mit dem Zerschneiden des Bandes mit dem Logo der Universität wurde durchgeführt von: Prof. Dr. habil. Waldemar Tarczyński – Rektor der Universität Szczecin, Ryszard Stadniuk – Vizepräsident des Polnischen Olympischen Komitees, Stanisław Kopeć – Präsident des Westpommerschen Olympischen Rates, Dr. habil. Jerzy Eider, prof. US – Direktor des Olympischen Museums an der Universität Szczecin. Anschließend führte Dr. habil. Jerzy Eider, Prof. US, die ersten Besucher durch das Museum und erläuterte ihnen die hier zusammengestellte Sammlung. Das Olympische Museum an der Universität Szczecin ist die erste universitätsweite Museumseinrichtung in Polen mit einem Sportprofil. Seit dem 2. Januar 2023 ist das MO US institutionelles Mitglied der Vereinigung der Hochschulmuseen.
Wydawnictwo Naukowe Uniwersytetu Szczecińskiego
Title: Uniwersyteckie Muzeum Olimpizmu
Description:
In der vorliegenden Arbeit wird das Olympische Museum an der Universität Szczecin (MO US) vorgestellt, das heißt: – die Ursprünge des Museums, – die Liste der im MO US ausgezeichneten Teilnehmer der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele – Absolventen der Pädagogischen Hochschule und der Universität Szczecin, – der Rat des Museums, – Bericht über die feierliche Eröffnung des Olympischen Museums an der Universität Szczecin, – Bericht über das Treffen der Vorstandsmitglieder des Westpommerschen Olympischen Rates im Universitätsmuseum, – Fotogalerie ausgewählter Sportexponate, die im Museumssaal zusammengestellt sind.
Darüber hinaus enthält die Publikation Aufnahmen ausgewählter Sportauszeichnungen der Autoren dieser Arbeit, einen Nachtrag, ein Literaturverzeichnis, ein Personenregister sowie Zusammenfassungen in englischer und deutscher Sprache.
Das Olympische Museum an der Universität Szczecin (MO US) wurde offiziell durch die Verordnung Nr.
138/2022 des Rektors der Universität Szczecin vom 29.
September 2022 gegründet und ist eine eigenständige Forschungs- und Lehreinrichtung der Universität.
Das Universitätsmuseum befindet sich an der Fakultät für Körperkultur und Gesundheit der US (Al.
Piastów 40b, Gebäude 6, Raum 24–25).
Bisher wurden im Museum 32 Absolventen der Pädagogischen Hochschule und der Universität Szczecin geehrt, die am größten Sportereignis des Vierjahreszeitraums – an Olympischen und Paralympischen Spielen – teilgenommen haben (die Namen werden nach der Chronologie der Teilnahme an den Spielen und im Fall desselben Jahres – in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt): – 20 Olympioniken (Wojciech Matusiak – Straßen- und Bahnradfahrer, Jacek Rylski – Ruderer, Henryk Wawrowski – Fußballspieler, Dorota Brzozowska – Schwimmerin, Ireneusz Omięcki – Ruderer, Marek Gawkowski – Ruderer, Marek Kolbowicz – Ruderer, Danuta Piotrowska (Bartoszek) – Leichtathletin, Witold Roman – Volleyballspieler, Łukasz Chyła – Leichtathlet, Przemysław Stańczyk – Schwimmer, Damian Zieliński – Bahnradler, Przemysław Czerwiński – Leichtathlet, Marcin Lewandowski – Leichtathlet, Konrad Wasielewski – Ruderer, Oskar Krupecki – Schwimmer, Małgorzata Wojtyra – Bahnradlerin, Patryk Dobek – Leichtathlet, Adam Nowicki – Leichtathlet, Michał Rozmys – Leichtathlet), – 4 Paralympioniken – Irena Pienio (Rusewicz) – Schwimmerin, Leichtathletin, Piotr Majka – Ruderer, Anna Harkowska – Straßen- und Bahnradfahrerin, Rafał Wilk – Straßenradfahrer, s.
g.
Handbike), – 6 Trainer (Krzysztof Krupecki – Trainer für Ruderer mit und ohne Behinderung, Tomasz Kaźmierczak – Trainer der Para-Ruderer, Witold Roman – Manager der Volleyballspieler, Tomasz Lewandowski – Trainer der Leichtathleten, Grzegorz Musztafaga – Trainer der Para-Schwimmer, Jacek Kostrzeba – Trainer der Leichtathleten), – 2 Physiotherapeuten (Rafał Antczak – Physiotherapeut der Volleyballspieler, Beata Buryta – Physiotherapeutin der Para-Ruderer), – 1 Sportrichterin (Joanna Uracz – Richterin für Sportgymnastik der Frauen).
Es sind 32 Teilnehmer der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele, weil Roman Witold zweimal in der Aufstellung erscheint – als Olympionike und als Manager im Kreis der Trainer.
Am 29.
November 2022 fand die feierliche Eröffnung des Olympischen Museums an der Universität Szczecin statt.
19 von 32 Absolventen der Pädagogischen Hochschule und der Universität Szczecin – Teilnehmer an den Olympischen und Paralympischen Sielen, beehrten die Eröffnungsfeier des Universitätsmuseums mit ihrer Anwesenheit.
Hierzu gehörten zwölf Olympioniken, zwei Paralympioniken, drei Trainer, ein Physiotherapeut und eine Sportschiedsrichterin.
Der Rektor der Universität Szczecin, Prof.
Dr.
habil.
Waldemar Tarczyński, überreichte jedem der Anwesenden ein Gratulationsschreiben.
Er beglückwünschte alle Olympioniken und Paralympioniken zu ihren sportlichen Leistungen, die schöne Kapitel in der Geschichte des polnischen Sports geschrieben haben.
Er bedankte sich auch für die Schenkung von Exponaten und Erinnerungsstücken an das Olympische Museum der Universität Szczecin, das sicherlich eine Attraktion für viele Besucher, Liebhaber und Forscher der Geschichte der Sportkultur in Polen darstellen.
Die Sportlerinnen und Sportler erhielten auch kleine Geschenke (Werbegeschenke der Universität), die vom Direktor des MO US Dr.
Jerzy Eider Prof.
US.
ausgehändigt wurden.
Die Veranstalter präsentierten den geladenen Gästen einen kurzen Werbefilm – Olympisches Museums Szczecin.
Der Film wurde erstmals auf der XV.
Internationalen Olympischen Tagung für Vertreter der Nationalen Olympischen Komitees und der Nationalen Olympischen Akademien in Olympia, Griechenland (Juli 2022), gezeigt.
Frau Dr.
Adrianna Banio-Krajnik – eine Mitarbeiterin des Instituts für Körperkulturwissenschaften der Fakultät für Körperkultur und Gesundheit der Universität Szczecin, die das Polnische Olympische Komitee vertrat – erläuterte während ihrer Rede auf der Tagung die Geschichte der Gründung des Olympischen Museums an der Universität Szczecin.
Die Eröffnungsfeier des Olympischen Museums an der Universität Szczecin fand in dem Museumssaal statt.
Die symbolische Eröffnung mit dem Zerschneiden des Bandes mit dem Logo der Universität wurde durchgeführt von: Prof.
Dr.
habil.
Waldemar Tarczyński – Rektor der Universität Szczecin, Ryszard Stadniuk – Vizepräsident des Polnischen Olympischen Komitees, Stanisław Kopeć – Präsident des Westpommerschen Olympischen Rates, Dr.
habil.
Jerzy Eider, prof.
US – Direktor des Olympischen Museums an der Universität Szczecin.
Anschließend führte Dr.
habil.
Jerzy Eider, Prof.
US, die ersten Besucher durch das Museum und erläuterte ihnen die hier zusammengestellte Sammlung.
Das Olympische Museum an der Universität Szczecin ist die erste universitätsweite Museumseinrichtung in Polen mit einem Sportprofil.
Seit dem 2.
Januar 2023 ist das MO US institutionelles Mitglied der Vereinigung der Hochschulmuseen.

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