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Klick!
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Keck, Tina (2024). Fotografieren mit Kindern. 30 kleine Fotoprojekte zur Wahrnehmungsförderung und digitalen Bildung. München: Don Bosco Medien, 32 Karten, 21,00 €. Selfies ohne Gesicht, Wolken oder Lieblingsfotos knipsen oder einzelne Wörter auf Schildern, an Wänden oder in Schaufenstern einfangen – mit den leicht umsetzbaren, von der Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin Tina Keck konzipierten Fotoprojekten erfahren Heranwachsende spielerisch, wie Bilder entstehen, und werden für deren Wirkung sensibilisiert. „Kinder kommen immer früher mit den Fluten digitaler Bilder in Berührung“, so Keck in ihrem Vorwort. Ihr ist es ein Anliegen, dass Heranwachsende spielerisch ihren Blick auf die Welt schärfen. Möglichst früh sollen Kinder für den Umgang mit Bildern geschult werden und erlernen, Bilder zu beschreiben, zu reflektieren oder zu bewerten. Gelungene, leicht umsetzbare medienpädagogische Anregungen, mit denen Kindern zwischen fünf und zehn Jahren in die facettenreiche Welt der Fotografie eintauchen können, liefert das Kartenset. Mit einer Sammlung aus 30 Spielen und Übungen ist es in fünf Bereiche unterteilt. Vermittelt werden die Grundlagen der Bildgestaltung, anhand derer Formen, Farben und Perspektiven wahrgenommen werden können. Erläutert werden auch fotografische Basisinformationen wie das Recht am eigenen Bild. Ideen zum Spielen laden ebenso zum Entdecken ein wie Gelegenheiten, mit denen sich die Umgebung, die Natur oder die eigenen Mitmenschen kennenlernen lassen. „Der aufmerksame und wache Blick steht am Anfang von fast jedem guten Foto und er bildet auch die Voraussetzung für das Lesen, Verstehen und Hinterfragen von fotografischen Bildern“, so Keck. Durchführen lassen sich die Fotoprojekte in kleinen und großen Gruppen zu jeder Jahreszeit, ob in Kindergarten oder Schule, in der freien Natur, in Parks oder in der Stadt. „Damit werden den Kindern Bewegungsfreiräume eröffnet und sie erhalten die Möglichkeit, ihre alltägliche Umgebung zu erkunden und mit neuen Augen zu sehen.“ Das eigene Experimentieren mit Kamera, Smartphone oder Tablet bietet Heranwachsenden im Kindergarten- und Grundschulalter viele Gelegenheiten, in den Projekten auch Selbstvertrauen, Empathie, Aufmerksamkeit, Mut oder sprachliche Ausdrucksfähigkeit zu entwickeln. Auch wenn die Bildkarten ursprünglich für die foto- und medienpädagogische Arbeit mit Kindern gedacht sind, so manche Idee kann auch für Fotografie begeisterte Erwachsene inspirierend sein. Die kreativen Impulse sorgen altersübergreifend für jede Menge Spaß beim Knipsen.
Title: Klick!
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Keck, Tina (2024).
Fotografieren mit Kindern.
30 kleine Fotoprojekte zur Wahrnehmungsförderung und digitalen Bildung.
München: Don Bosco Medien, 32 Karten, 21,00 €.
Selfies ohne Gesicht, Wolken oder Lieblingsfotos knipsen oder einzelne Wörter auf Schildern, an Wänden oder in Schaufenstern einfangen – mit den leicht umsetzbaren, von der Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin Tina Keck konzipierten Fotoprojekten erfahren Heranwachsende spielerisch, wie Bilder entstehen, und werden für deren Wirkung sensibilisiert.
„Kinder kommen immer früher mit den Fluten digitaler Bilder in Berührung“, so Keck in ihrem Vorwort.
Ihr ist es ein Anliegen, dass Heranwachsende spielerisch ihren Blick auf die Welt schärfen.
Möglichst früh sollen Kinder für den Umgang mit Bildern geschult werden und erlernen, Bilder zu beschreiben, zu reflektieren oder zu bewerten.
Gelungene, leicht umsetzbare medienpädagogische Anregungen, mit denen Kindern zwischen fünf und zehn Jahren in die facettenreiche Welt der Fotografie eintauchen können, liefert das Kartenset.
Mit einer Sammlung aus 30 Spielen und Übungen ist es in fünf Bereiche unterteilt.
Vermittelt werden die Grundlagen der Bildgestaltung, anhand derer Formen, Farben und Perspektiven wahrgenommen werden können.
Erläutert werden auch fotografische Basisinformationen wie das Recht am eigenen Bild.
Ideen zum Spielen laden ebenso zum Entdecken ein wie Gelegenheiten, mit denen sich die Umgebung, die Natur oder die eigenen Mitmenschen kennenlernen lassen.
„Der aufmerksame und wache Blick steht am Anfang von fast jedem guten Foto und er bildet auch die Voraussetzung für das Lesen, Verstehen und Hinterfragen von fotografischen Bildern“, so Keck.
Durchführen lassen sich die Fotoprojekte in kleinen und großen Gruppen zu jeder Jahreszeit, ob in Kindergarten oder Schule, in der freien Natur, in Parks oder in der Stadt.
„Damit werden den Kindern Bewegungsfreiräume eröffnet und sie erhalten die Möglichkeit, ihre alltägliche Umgebung zu erkunden und mit neuen Augen zu sehen.
“ Das eigene Experimentieren mit Kamera, Smartphone oder Tablet bietet Heranwachsenden im Kindergarten- und Grundschulalter viele Gelegenheiten, in den Projekten auch Selbstvertrauen, Empathie, Aufmerksamkeit, Mut oder sprachliche Ausdrucksfähigkeit zu entwickeln.
Auch wenn die Bildkarten ursprünglich für die foto- und medienpädagogische Arbeit mit Kindern gedacht sind, so manche Idee kann auch für Fotografie begeisterte Erwachsene inspirierend sein.
Die kreativen Impulse sorgen altersübergreifend für jede Menge Spaß beim Knipsen.
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