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Ordnungen der Polizei. Die Konstruktion von Männlichkeiten in der Alltagsorgansiation
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Ausgangspunkt dieser empirischen Studie ist das Spannungsverhältnis von Beharrung und Wandel sozialer Ordnung in der Alltagsorganisation der Polizei, welches aus geschlechter- und organisationssoziologischer Perspektive untersucht wird. Insbesondere die Konstruktion von Männlichkeiten in der Polizei im Kontext konkreter Alltagshandlungen der Polizist*innen steht hier im Fokus. Vor diesem Hintergrund liegt das Interesse auf dem Verständnis von geschlechterdifferenzierenden Praktiken und Denkweisen und hier primär auf Relationierungen und Hierarchisierungen von Männlichkeiten.
Die Studie basiert auf Gruppendiskussionen mit Polizisten aus unterschiedlichen Tätigkeitskontexten. Der theoretische Rahmen wird durch die Verbindung von Connells Konzept der hegemonialen Männlichkeit mit Bourdieus Ausführungen zu Habitus, Feld und Kapitalien gebildet.
Im Ergebnis zeigt sich eine kontextspezifische Ausformung von Männlichkeiten entlang von organisationalen Erfahrungsräumen. Überdies werden auch die Persistenz geschlechterdifferenzierender und -hierarchisierender Orientierungsmuster und die antagonistische Ordnungsstruktur des Feldes Polizei deutlich.
Title: Ordnungen der Polizei. Die Konstruktion von Männlichkeiten in der Alltagsorgansiation
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Ausgangspunkt dieser empirischen Studie ist das Spannungsverhältnis von Beharrung und Wandel sozialer Ordnung in der Alltagsorganisation der Polizei, welches aus geschlechter- und organisationssoziologischer Perspektive untersucht wird.
Insbesondere die Konstruktion von Männlichkeiten in der Polizei im Kontext konkreter Alltagshandlungen der Polizist*innen steht hier im Fokus.
Vor diesem Hintergrund liegt das Interesse auf dem Verständnis von geschlechterdifferenzierenden Praktiken und Denkweisen und hier primär auf Relationierungen und Hierarchisierungen von Männlichkeiten.
Die Studie basiert auf Gruppendiskussionen mit Polizisten aus unterschiedlichen Tätigkeitskontexten.
Der theoretische Rahmen wird durch die Verbindung von Connells Konzept der hegemonialen Männlichkeit mit Bourdieus Ausführungen zu Habitus, Feld und Kapitalien gebildet.
Im Ergebnis zeigt sich eine kontextspezifische Ausformung von Männlichkeiten entlang von organisationalen Erfahrungsräumen.
Überdies werden auch die Persistenz geschlechterdifferenzierender und -hierarchisierender Orientierungsmuster und die antagonistische Ordnungsstruktur des Feldes Polizei deutlich.
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