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Stichwort: Ideale Verbindung zwischen Mensch und Tier schaffen
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Beim Reiten gehen Mensch und Pferd eine enge Verbindung miteinander ein, weshalb ein optimal sitzender Sattel unabdingbar für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit beider Parteien ist. Denn schlecht oder gar nicht passende Modelle verursachen im schlimmsten Fall Beschwerden und gesundheitliche Schäden. So treten bei ReiterInnen häufig Probleme im Hüftgelenk sowie Blasenentzündungen auf. Auch ein Bandscheibenvorfall kann die schmerzhafte Folge sein. Bei den Pferden reicht das Spektrum von Sattelzwang sowie Beulen und Bläschen im Bereich der Lendenpartie und über dem Widerrist; Verspannungen der Muskulatur bis hin zu Kissing Spines. Je nach Schweregrad der Erkrankung können Tiere dadurch erlahmen und sogar auf Dauer unreitbar werden. Doch so weit muss es nicht kommen. Leider entscheiden sich viele SportlerInnen für unpassende Sättel, die von Anfang an nicht geeignet sind. Dabei bildet die ideale Verbindung zwischen Mensch und Tier ein zum Pferd passendes Modell, in dem auch Reiter und Reiterin gut sitzen. Nur ein solcher Sattel drückt nicht auf die Reflexpunkte auf dem Rücken des Pferdes, die negative Reaktionen auslösen, und gibt ihm Raum für seine Bewegung. Ohne schmerzhaften punktuellen Druck folgt das Pferd den gestellten Aufgaben voller Motivation. Um dies zu erreichen, müssen bestimmte Dinge bei der Anpassung berücksichtigt werden. Als größte Herausforderung gilt es hierbei zwei völlig unterschiedliche Körperformen so zu verbinden, dass sich beide sicher, locker und harmonisch zusammen bewegen. Aus diesem Grund sollte bei der Wahl des optimalen Modells immer ganzheitlich vorgegangen und ReiterIn und Pferde sehr genau vermessen werden. Der Artikel erläutert diesen Ansatz und zeigt Möglichkeiten auf, für sich und sein Tier die bestmögliche Verbindung zu schaffen.
Title: Stichwort: Ideale Verbindung zwischen Mensch und Tier schaffen
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Beim Reiten gehen Mensch und Pferd eine enge Verbindung miteinander ein, weshalb ein optimal sitzender Sattel unabdingbar für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit beider Parteien ist.
Denn schlecht oder gar nicht passende Modelle verursachen im schlimmsten Fall Beschwerden und gesundheitliche Schäden.
So treten bei ReiterInnen häufig Probleme im Hüftgelenk sowie Blasenentzündungen auf.
Auch ein Bandscheibenvorfall kann die schmerzhafte Folge sein.
Bei den Pferden reicht das Spektrum von Sattelzwang sowie Beulen und Bläschen im Bereich der Lendenpartie und über dem Widerrist; Verspannungen der Muskulatur bis hin zu Kissing Spines.
Je nach Schweregrad der Erkrankung können Tiere dadurch erlahmen und sogar auf Dauer unreitbar werden.
Doch so weit muss es nicht kommen.
Leider entscheiden sich viele SportlerInnen für unpassende Sättel, die von Anfang an nicht geeignet sind.
Dabei bildet die ideale Verbindung zwischen Mensch und Tier ein zum Pferd passendes Modell, in dem auch Reiter und Reiterin gut sitzen.
Nur ein solcher Sattel drückt nicht auf die Reflexpunkte auf dem Rücken des Pferdes, die negative Reaktionen auslösen, und gibt ihm Raum für seine Bewegung.
Ohne schmerzhaften punktuellen Druck folgt das Pferd den gestellten Aufgaben voller Motivation.
Um dies zu erreichen, müssen bestimmte Dinge bei der Anpassung berücksichtigt werden.
Als größte Herausforderung gilt es hierbei zwei völlig unterschiedliche Körperformen so zu verbinden, dass sich beide sicher, locker und harmonisch zusammen bewegen.
Aus diesem Grund sollte bei der Wahl des optimalen Modells immer ganzheitlich vorgegangen und ReiterIn und Pferde sehr genau vermessen werden.
Der Artikel erläutert diesen Ansatz und zeigt Möglichkeiten auf, für sich und sein Tier die bestmögliche Verbindung zu schaffen.
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