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Vergleichende Ökobilanz von Varianten einer Hallenkonstruktion

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AbstraktIn diesem Bericht werden das methodische Herangehen, die Datengrundlagen sowie die Ergebnisse einer umfassenden Ökobilanz vorgestellt, die das Öko‐Institut e. V. in den Jahren 2022 bis 2024 im Auftrag des Instituts Feuerverzinken GmbH erarbeitet hat. Ziel der Studie war ein Vergleich von vier Varianten einer Hallenkonstruktion auf der methodischen Grundlage einer Ökobilanz. Am Beispiel einer konkreten Halle wurden vier verschiedene Ausführungsvarianten der Tragwerkskonstruktion einschließlich der erforderlichen Fundamente entlang des gesamten Lebenswegs vergleichend gegenübergestellt. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Herstellung der für die untersuchten Konstruktionsvarianten eingesetzten Baumaterialien alle Indikatorergebnisse mit Beitragsanteilen zwischen 70% und rund 95% dominiert. Wenn die Baumaterialien funktionell eingeteilt werden, sind es die Tragwerke und die Fundamente, welche besonders signifikant sind. Die Relevanz der Tragwerke und Fundamente zeigt sich analog aus den Beitragsanalysen. Mit Blick auf das Treibhausgaspotenzial weist die Konstruktionsvariante aus feuerverzinktem Stahl gegenüber den Vergleichsvarianten nassbeschichteter Stahl und einer Stahlbetonkonstruktion signifikante Vorteile auf. Die Ergebnisse bestätigen ferner, dass relevante Erhöhungen der Wiederverwendung von Bauteilen zur signifikanten Verringerung der THG‐Emissionen beitragen.
Title: Vergleichende Ökobilanz von Varianten einer Hallenkonstruktion
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AbstraktIn diesem Bericht werden das methodische Herangehen, die Datengrundlagen sowie die Ergebnisse einer umfassenden Ökobilanz vorgestellt, die das Öko‐Institut e.
V.
in den Jahren 2022 bis 2024 im Auftrag des Instituts Feuerverzinken GmbH erarbeitet hat.
Ziel der Studie war ein Vergleich von vier Varianten einer Hallenkonstruktion auf der methodischen Grundlage einer Ökobilanz.
Am Beispiel einer konkreten Halle wurden vier verschiedene Ausführungsvarianten der Tragwerkskonstruktion einschließlich der erforderlichen Fundamente entlang des gesamten Lebenswegs vergleichend gegenübergestellt.
Im Ergebnis zeigt sich, dass die Herstellung der für die untersuchten Konstruktionsvarianten eingesetzten Baumaterialien alle Indikatorergebnisse mit Beitragsanteilen zwischen 70% und rund 95% dominiert.
Wenn die Baumaterialien funktionell eingeteilt werden, sind es die Tragwerke und die Fundamente, welche besonders signifikant sind.
Die Relevanz der Tragwerke und Fundamente zeigt sich analog aus den Beitragsanalysen.
Mit Blick auf das Treibhausgaspotenzial weist die Konstruktionsvariante aus feuerverzinktem Stahl gegenüber den Vergleichsvarianten nassbeschichteter Stahl und einer Stahlbetonkonstruktion signifikante Vorteile auf.
Die Ergebnisse bestätigen ferner, dass relevante Erhöhungen der Wiederverwendung von Bauteilen zur signifikanten Verringerung der THG‐Emissionen beitragen.

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