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Die Regesten der Urkunden im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg Bd. II: 1400–1440

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Wie in allen mittelalterlichen Städten gewann die Schriftlichkeit im Laufe des späteren Mittelalters auch in Hamburg zunehmend an Bedeutung. Neben der Anlage verschiedener Stadtbücher wuchs der Bedarf, die Originale wichtiger Dokumente sicher aufzubewahren. Diese wurden in der sogenannten Threse gesammelt, die bald einen eigenen Bereich des sich ausbildenden städtischen Archivs ausmachte.Obwohl der Bestand im Staatsarchiv Hamburg weitgehend vollständig überliefert ist (mit Ausnahme einiger Verluste unter anderem durch den Zweiten Weltkrieg), bildet bis heute die nach dem Brand des Hamburger Rathauses 1842 erfolgte Verzeichnung durch Johann Martin Lappenberg die Grundlage für die Arbeit mit dem Material. Eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung blieb lange ein Desiderat.Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts an der Universität Hamburg, das nach dem Auslaufen der Förderung 2012 mit Eigenmitteln fortgesetzt wurde, entstand bis 2014 der erste Band von Regesten zu den Urkunden der Threse für die Jahre 1350 bis 1399 (https://doi.org/10.15460/HUP.143 ). Hiermit liegt nun der ebenfalls von der DFG geförderte zweite Band der Reihe „Hamburgs Gedächtnis – die Threse des Hamburger Rates“ für die Jahre 1400–1440 vor.
Hamburg University Press, publishing house of the Hamburg State and University Library
Title: Die Regesten der Urkunden im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg Bd. II: 1400–1440
Description:
Wie in allen mittelalterlichen Städten gewann die Schriftlichkeit im Laufe des späteren Mittelalters auch in Hamburg zunehmend an Bedeutung.
Neben der Anlage verschiedener Stadtbücher wuchs der Bedarf, die Originale wichtiger Dokumente sicher aufzubewahren.
Diese wurden in der sogenannten Threse gesammelt, die bald einen eigenen Bereich des sich ausbildenden städtischen Archivs ausmachte.
Obwohl der Bestand im Staatsarchiv Hamburg weitgehend vollständig überliefert ist (mit Ausnahme einiger Verluste unter anderem durch den Zweiten Weltkrieg), bildet bis heute die nach dem Brand des Hamburger Rathauses 1842 erfolgte Verzeichnung durch Johann Martin Lappenberg die Grundlage für die Arbeit mit dem Material.
Eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung blieb lange ein Desiderat.
Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts an der Universität Hamburg, das nach dem Auslaufen der Förderung 2012 mit Eigenmitteln fortgesetzt wurde, entstand bis 2014 der erste Band von Regesten zu den Urkunden der Threse für die Jahre 1350 bis 1399 (https://doi.
org/10.
15460/HUP.
143 ).
Hiermit liegt nun der ebenfalls von der DFG geförderte zweite Band der Reihe „Hamburgs Gedächtnis – die Threse des Hamburger Rates“ für die Jahre 1400–1440 vor.

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