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Sexuelle Dysfunktion

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Sexuelle Dysfunktion betrifft zwischen 20 bis 50 % aller Frauen. Ihre Ursachen sind das Resultat gestörter komplexer neurovaskulärer Abläufe, neben vaskulären und muskulären können auch neurogene, psychogene und endokrine Ursachen vorliegen. Sexuelle Dysfunktion bei Beckenbodeninsuffizienz kann einerseits durch anatomische und funktionelle Veränderungen hervorgerufen werden, andererseits in Folge ihrer Therapie auftreten. Bei einer Urininkontinenz tritt sie häufig auf, ist dabei abhängig vom Schweregrad der Inkontinenz, aber unabhängig von der Form der Urininkontinenz. Ein gleichzeitig vorliegender Deszenus hat einen negativ kumulativen Effekt auf Libido, sexuelle Erregung und Orgasmus. Aufgrund der vielfältigen Ursachen ist die Behandlung schwierig und ein interdisziplinärer Ansatz ist sinnvoll. Eine postoperativ auftretende sexuelle Dysfunktion ist ein häufiges Problem und ihr Auftreten ist unabhängig von der Art der gewählten chirurgischen Technik. Ein subjektiver patientinnenorientierter Ansatz ist in der präoperativen Beratung Erfolg versprechend.
Hogrefe Publishing Group
Title: Sexuelle Dysfunktion
Description:
Sexuelle Dysfunktion betrifft zwischen 20 bis 50 % aller Frauen.
Ihre Ursachen sind das Resultat gestörter komplexer neurovaskulärer Abläufe, neben vaskulären und muskulären können auch neurogene, psychogene und endokrine Ursachen vorliegen.
Sexuelle Dysfunktion bei Beckenbodeninsuffizienz kann einerseits durch anatomische und funktionelle Veränderungen hervorgerufen werden, andererseits in Folge ihrer Therapie auftreten.
Bei einer Urininkontinenz tritt sie häufig auf, ist dabei abhängig vom Schweregrad der Inkontinenz, aber unabhängig von der Form der Urininkontinenz.
Ein gleichzeitig vorliegender Deszenus hat einen negativ kumulativen Effekt auf Libido, sexuelle Erregung und Orgasmus.
Aufgrund der vielfältigen Ursachen ist die Behandlung schwierig und ein interdisziplinärer Ansatz ist sinnvoll.
Eine postoperativ auftretende sexuelle Dysfunktion ist ein häufiges Problem und ihr Auftreten ist unabhängig von der Art der gewählten chirurgischen Technik.
Ein subjektiver patientinnenorientierter Ansatz ist in der präoperativen Beratung Erfolg versprechend.

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