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Gesundheitsatlanten in Deutschland – eine Übersicht

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Zusammenfassung Ziel der Studie Das Interesse an regionalen Gesundheitsanalysen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Dies spiegelt sich national und international unter anderem in der Veröffentlichung von Gesundheitsatlanten als Mittel der Kommunikation wider. Ziel dieser Studie war es, die aktuell bestehenden Gesundheitsatlanten in Deutschland in einer vergleichenden Analyse zu untersuchen. Methodik Mittels der Internet-Suchmaschinen Google, Unbubble und Bing wurde eine systematische Online-Recherche vorgenommen. Dabei wurden im Vorfeld der Begriff „Atlas“ definiert und Suchbegriffe (z. B. Atlas, Gesundheit) sowie Einschlusskriterien (z. B. Zeitraum, Sprache) festgelegt. Zur Kategorisierung der Treffer wurden 12 Kategorien (z. B. Datengrundlage, Themen) und 89 Variablen (z. B. Epidemiologie, Arzneimittel) gebildet, denen die gefundenen Atlanten in einer Matrix zur Auswertung zugeordnet wurden. Ergebnisse Die Recherche hat 49 Arbeiten ergeben, die den Einschlusskriterien entsprechen. Allerdings handelt es sich dabei nur bei 16 um einen Atlas im Sinne der Definition. Die Anderen können als „Werke mit Karten“ eingestuft werden. Das Thema Epidemiologie wird in 30, Versorgungsforschung in 32 Fällen aufgegriffen. Gesundheitskosten und Prävention werden in 17 bzw. 16 Arbeiten thematisiert. Schlussfolgerung Die Studie hat eine Vielzahl von Gesundheitsatlanten identifizieren können. Allerdings lässt sich ein Großteil der Ergebnisse eher als ein Bericht mit Karte einordnen und nicht als Atlas. Dennoch zeigt sich der praktische Nutzen solcher Werke und damit einhergehend auch das Interesse an regionsspezifischen Fragen zur Gesundheit.
Title: Gesundheitsatlanten in Deutschland – eine Übersicht
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Zusammenfassung Ziel der Studie Das Interesse an regionalen Gesundheitsanalysen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen.
Dies spiegelt sich national und international unter anderem in der Veröffentlichung von Gesundheitsatlanten als Mittel der Kommunikation wider.
Ziel dieser Studie war es, die aktuell bestehenden Gesundheitsatlanten in Deutschland in einer vergleichenden Analyse zu untersuchen.
Methodik Mittels der Internet-Suchmaschinen Google, Unbubble und Bing wurde eine systematische Online-Recherche vorgenommen.
Dabei wurden im Vorfeld der Begriff „Atlas“ definiert und Suchbegriffe (z.
 B.
Atlas, Gesundheit) sowie Einschlusskriterien (z.
 B.
Zeitraum, Sprache) festgelegt.
Zur Kategorisierung der Treffer wurden 12 Kategorien (z.
 B.
Datengrundlage, Themen) und 89 Variablen (z.
 B.
Epidemiologie, Arzneimittel) gebildet, denen die gefundenen Atlanten in einer Matrix zur Auswertung zugeordnet wurden.
Ergebnisse Die Recherche hat 49 Arbeiten ergeben, die den Einschlusskriterien entsprechen.
Allerdings handelt es sich dabei nur bei 16 um einen Atlas im Sinne der Definition.
Die Anderen können als „Werke mit Karten“ eingestuft werden.
Das Thema Epidemiologie wird in 30, Versorgungsforschung in 32 Fällen aufgegriffen.
Gesundheitskosten und Prävention werden in 17 bzw.
16 Arbeiten thematisiert.
Schlussfolgerung Die Studie hat eine Vielzahl von Gesundheitsatlanten identifizieren können.
Allerdings lässt sich ein Großteil der Ergebnisse eher als ein Bericht mit Karte einordnen und nicht als Atlas.
Dennoch zeigt sich der praktische Nutzen solcher Werke und damit einhergehend auch das Interesse an regionsspezifischen Fragen zur Gesundheit.

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