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Rezidivierende E.-coli-Meningitis in der Neonatalperiode

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Zusammenfassung Hintergrund Aufgrund einer heterogenen Datenlage, kleiner Fallstudien und unterschiedlicher klinischer Konstellationen ist eine generell gültige Aussage über die Dauer einer antibakteriellen Therapie bei neonataler Meningitis schwierig. Einzelne Erfahrungsberichte können hier in der Entscheidungsfindung zur Optimierung der antibakteriellen Therapie hilfreich sein. Ziel der Arbeit In dieser Arbeit wird von einem weiblichen Frühgeborenen mit rezidivierenden Episoden einer neonatalen Meningitis nach initialer Sepsis mit E. coli berichtet. Mögliche Risikofaktoren und Optimierungspunkte der Therapie sowie verschiedene diagnostische Optionen zum Ausschluss anatomischer oder immunologischer Risikofaktoren werden dargelegt. Material und Methoden Fallbericht über ein weibliches Frühgeborenes der 35 + 3 Schwangerschaftswoche mit 3 Episoden einer Escherichia-coli(E. coli)-Meningitis. Ergebnisse In unserem Fall war eine Anwendungsdauer von 6 Wochen zur erfolgreichen Infektionstherapie notwendig. Es lagen weder eine anatomische Anomalie noch ein Immundefekt als Risikofaktor für die 3 Episoden einer E.-coli-Meningitis mit Sepsis vor. In den Magnetresonanztomographie (MRT)- und Positronenemissionstomographie/Computertomographie (PET-CT)-Untersuchungen sowie in wiederholten Ultraschalluntersuchungen konnte die Diagnose bildmorphologisch dargestellt werden. Diskussion Die optimale Therapiedauer bei neonataler Meningitis muss auch weiterhin anhand der patientenbezogenen Risikofaktoren sowie des Ergebnisses der mikrobiellen Untersuchung gewählt werden. In unserem Fall konnte der auslösende Erreger (E. coli) als maßgeblicher Risikofaktor für die rezidivierende Meningitis und die Notwendigkeit einer prolongierten antibakteriellen Therapie eruiert werden.
Title: Rezidivierende E.-coli-Meningitis in der Neonatalperiode
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Zusammenfassung Hintergrund Aufgrund einer heterogenen Datenlage, kleiner Fallstudien und unterschiedlicher klinischer Konstellationen ist eine generell gültige Aussage über die Dauer einer antibakteriellen Therapie bei neonataler Meningitis schwierig.
Einzelne Erfahrungsberichte können hier in der Entscheidungsfindung zur Optimierung der antibakteriellen Therapie hilfreich sein.
Ziel der Arbeit In dieser Arbeit wird von einem weiblichen Frühgeborenen mit rezidivierenden Episoden einer neonatalen Meningitis nach initialer Sepsis mit E.
 coli berichtet.
Mögliche Risikofaktoren und Optimierungspunkte der Therapie sowie verschiedene diagnostische Optionen zum Ausschluss anatomischer oder immunologischer Risikofaktoren werden dargelegt.
Material und Methoden Fallbericht über ein weibliches Frühgeborenes der 35 + 3 Schwangerschaftswoche mit 3 Episoden einer Escherichia-coli(E.
 coli)-Meningitis.
Ergebnisse In unserem Fall war eine Anwendungsdauer von 6 Wochen zur erfolgreichen Infektionstherapie notwendig.
Es lagen weder eine anatomische Anomalie noch ein Immundefekt als Risikofaktor für die 3 Episoden einer E.
-coli-Meningitis mit Sepsis vor.
In den Magnetresonanztomographie (MRT)- und Positronenemissionstomographie/Computertomographie (PET-CT)-Untersuchungen sowie in wiederholten Ultraschalluntersuchungen konnte die Diagnose bildmorphologisch dargestellt werden.
Diskussion Die optimale Therapiedauer bei neonataler Meningitis muss auch weiterhin anhand der patientenbezogenen Risikofaktoren sowie des Ergebnisses der mikrobiellen Untersuchung gewählt werden.
In unserem Fall konnte der auslösende Erreger (E.
 coli) als maßgeblicher Risikofaktor für die rezidivierende Meningitis und die Notwendigkeit einer prolongierten antibakteriellen Therapie eruiert werden.

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