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Fallkonzeption in der ambulanten Neuropsychologie: Ein Praxisbeispiel mit dem Bogen des SAV Neuropsychologie Bayern e. V.
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Zusammenfassung: Die ambulante neuropsychologische Therapie erfordert eine strukturierte, nachvollziehbare Dokumentation, insbesondere im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung gemäß G-BA-Richtlinie (2012). Der „Dokumentationsbogen neuropsychologische Therapie“, entwickelt 2012 vom SAV Neuropsychologie Bayern e. V., bietet dafür ein praxisnahes Instrument. Er ermöglicht die systematische Erfassung von Diagnosen, Funktionsstörungen und Teilhabeeinschränkungen, Therapiezielen und Verlaufsdaten ( BfArM, 2005 ). Der Bogen hat sich als wirksames Werkzeug für Therapieplanung, interdisziplinäre Kommunikation und als Grundlage der Berichterstattung gegenüber Kostenträgern bewährt. Anhand eines Fallbeispiels (SHT Grad 2) wird seine Anwendung im Alltag erläutert. Der Beitrag richtet sich an Berufsanfänger_innen und erfahrene Kolleg_innen ohne Formularroutine und gibt Hinweise zur Ausfüllpraxis, zur Qualitätssicherung und zu typischen Fallstricken. Er möchte darüber hinaus einen Beitrag zur Diskussion über Falldarstellung und Fallkonzeption in der ambulanten Klinischen Neuropsychologie liefern.
Hogrefe Publishing Group
Title: Fallkonzeption in der ambulanten Neuropsychologie: Ein Praxisbeispiel mit dem Bogen des SAV Neuropsychologie Bayern e. V.
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Zusammenfassung: Die ambulante neuropsychologische Therapie erfordert eine strukturierte, nachvollziehbare Dokumentation, insbesondere im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung gemäß G-BA-Richtlinie (2012).
Der „Dokumentationsbogen neuropsychologische Therapie“, entwickelt 2012 vom SAV Neuropsychologie Bayern e.
V.
, bietet dafür ein praxisnahes Instrument.
Er ermöglicht die systematische Erfassung von Diagnosen, Funktionsstörungen und Teilhabeeinschränkungen, Therapiezielen und Verlaufsdaten ( BfArM, 2005 ).
Der Bogen hat sich als wirksames Werkzeug für Therapieplanung, interdisziplinäre Kommunikation und als Grundlage der Berichterstattung gegenüber Kostenträgern bewährt.
Anhand eines Fallbeispiels (SHT Grad 2) wird seine Anwendung im Alltag erläutert.
Der Beitrag richtet sich an Berufsanfänger_innen und erfahrene Kolleg_innen ohne Formularroutine und gibt Hinweise zur Ausfüllpraxis, zur Qualitätssicherung und zu typischen Fallstricken.
Er möchte darüber hinaus einen Beitrag zur Diskussion über Falldarstellung und Fallkonzeption in der ambulanten Klinischen Neuropsychologie liefern.
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