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Di‐isotaktische polymere

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AbstractIn Zusammenhang mit isotaktischen Polymeren werden die Struktur und die sterischen Regelmäßigkeiten einer neuen Serie von linearen Polymeren mit Kopf‐Schwanz‐Verknüpfung beschrieben und definiert. Diese Polymeren sind aus Monomeren mit Äthylen‐Doppelbindung, in denen beide Kohlenstoffatome der Doppelbindung substituiert sind, erhalten worden. Diese Polymeren mit sterisch regelmäßiger Struktur werden als di‐isotaktische Polymere bezeichnet; sie sind im allgemeinen kristallin und schmelzen bei hoher Temperatur.Um die gegenseitige sterische Lage der Substituenten in den Grundeinheiten zu charakterisieren, sind für die di‐isotaktischen Polymeren die Präfixe „erythro”︁ und “thero” eingeführt worden.Es wird gezeigt, daß es möglich ist, die Art der Öffnung der Doppelbindung beim Polymerisationsschritt zu bestimmen; es wurde nämlich gefunden, daß die Öffnung der Doppelbindung im Falle der stereospezifischen Polymerisation der trans‐Alkenyläther vom cis‐Typ ist.
Title: Di‐isotaktische polymere
Description:
AbstractIn Zusammenhang mit isotaktischen Polymeren werden die Struktur und die sterischen Regelmäßigkeiten einer neuen Serie von linearen Polymeren mit Kopf‐Schwanz‐Verknüpfung beschrieben und definiert.
Diese Polymeren sind aus Monomeren mit Äthylen‐Doppelbindung, in denen beide Kohlenstoffatome der Doppelbindung substituiert sind, erhalten worden.
Diese Polymeren mit sterisch regelmäßiger Struktur werden als di‐isotaktische Polymere bezeichnet; sie sind im allgemeinen kristallin und schmelzen bei hoher Temperatur.
Um die gegenseitige sterische Lage der Substituenten in den Grundeinheiten zu charakterisieren, sind für die di‐isotaktischen Polymeren die Präfixe „erythro”︁ und “thero” eingeführt worden.
Es wird gezeigt, daß es möglich ist, die Art der Öffnung der Doppelbindung beim Polymerisationsschritt zu bestimmen; es wurde nämlich gefunden, daß die Öffnung der Doppelbindung im Falle der stereospezifischen Polymerisation der trans‐Alkenyläther vom cis‐Typ ist.

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