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Klaus-Peter Matschke/Franz Tinnefeld, Die Gesellschaft des späten Byzanz. Gruppen, Strukturen, Lebensformen
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Abstract
Es ist für Byzantinisten a priori nicht so einfach, das Interesse einer transdisziplinären oder gar breiteren Öffentlichkeit auf ihre Arbeiten zu lenken. Doch gelegentlich sorgen sie auch selbst dafür, dem Publikum den Zugang zu ihrem Anliegen zu erschweren, wie in diesem Fall: Beide Autoren, der Leipziger Mediävist und Byzantinist K.-P. Matschke (= M.), besonders bekannt als Sozial- und Wirtschaftshistoriker der Palaiologenzeit (= Pz.), und der Münchner Byzantinist F. Tinnefeld (= T.), seinerseits besonders vertraut mit der spätbyzantinischen Literatur, haben es leider unterlassen, in einem Vorwort Auskunft zu geben, an wen sich ihr Buch richtet, warum sie es geschrieben und wie (bzw. weshalb) sie sich die Arbeit aufgeteilt haben. Auch in der Einleitung (d.i. Abschnitt 1), die auf S. 14 mit Danksagungen beschlossen wird, die in ein Vorwort gehörten, werden diese Fragen nicht explizit gestellt, sondern nur partiell und indirekt (für die zweite Frage) beantwortet.
Title: Klaus-Peter Matschke/Franz Tinnefeld, Die Gesellschaft des späten Byzanz. Gruppen, Strukturen, Lebensformen
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Abstract
Es ist für Byzantinisten a priori nicht so einfach, das Interesse einer transdisziplinären oder gar breiteren Öffentlichkeit auf ihre Arbeiten zu lenken.
Doch gelegentlich sorgen sie auch selbst dafür, dem Publikum den Zugang zu ihrem Anliegen zu erschweren, wie in diesem Fall: Beide Autoren, der Leipziger Mediävist und Byzantinist K.
-P.
Matschke (= M.
), besonders bekannt als Sozial- und Wirtschaftshistoriker der Palaiologenzeit (= Pz.
), und der Münchner Byzantinist F.
Tinnefeld (= T.
), seinerseits besonders vertraut mit der spätbyzantinischen Literatur, haben es leider unterlassen, in einem Vorwort Auskunft zu geben, an wen sich ihr Buch richtet, warum sie es geschrieben und wie (bzw.
weshalb) sie sich die Arbeit aufgeteilt haben.
Auch in der Einleitung (d.
i.
Abschnitt 1), die auf S.
14 mit Danksagungen beschlossen wird, die in ein Vorwort gehörten, werden diese Fragen nicht explizit gestellt, sondern nur partiell und indirekt (für die zweite Frage) beantwortet.
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