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Studien über den Ca‐Gehalt des Blutserums bei gewissen Zuständen von sog. vegetativer neurose.1
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ZusammenfassungWenn wir auf die Resultate der hier vorgelegten Studien über den Ca‐Gehalt des Blutserums bei Störungen im vegetativen System zurückblicken, so finden wir, dass bei Zuständen mit Überwiegen des Einflusses von parasympathischen Nervensystem in der Regel cine absolute Hypocalcämie nachgewiesen werden kaun. In vereinzelten Ausnahmefällen kann man indes bei sicheren Vagotoniezuständen normale oder hypernormale Blut‐Ca‐Werte finden. Ein einkheitliches Resultat ist alos nicht erreicht worden.Ebensowenig war Einheitlichkeit in den therapeutischen Schlussätzen zu gewinnen. In der Regel werden mit Ca‐Atropin‐Therapie bei den fraglichen nerv$Usen Störungen gute Resultate erreicht. Ab und zu aber bleibt diese Behandlung wirkungslos.Diese Schlussätze scheinen mir auch mit dem übereinzustimmen, was man von vornherein erwarten musste. Mit dem Studium der Ca‐Konzentration war nur einer der Elecktrolyten, von welchen man eine Einflussnahme auf den Organismus voraussetzen kann, Gegenstand der Forschung. Wir haben uns ferner experimentell davon überzeugen können, dass das richitge Verhältnis zwischen Ca und K von grösserer Bedeutung fü den Organism us ist als die absolute Konzentration deseinen oder des aneren Jones. Auch ist bei diesen Studien auf andere Jonen, Jonkonkzentrationen und ‐konstellationen keine Rücksicht genommen worden. Sie sind deshalb nur als höchst fragmentarisch zu betrachten. Die Verhältnisse liegen natürlich vile verwickelter, als es ukns unser Wissen bisher lehrt; und das Studium des Blut‐Ca‐Gehaltes ist nur eine Seite eines verwickelten Problems.Die Reusltate, die erhalten wurden, scheinen indes insowiet aufmunternd, als sie grössere Möglichkeiten fü ein Verständnis des Wertes der alten kalktherapie eroöffnen. Diese Forschungen scheinen aber auch geeignet, zur Aufklärung des Wesens Jener grossen Gruppe von Krankheiten beizutragen, die man funktionelle Neurosen genannt hat und nennt. Sie zeigen, dass sich hinter diesen krankhaften Zuständen organische St$orungen verbergen, deren Ursachen uns verborgen waren uknd noch weiter verborgen sind.
Title: Studien über den Ca‐Gehalt des Blutserums bei gewissen Zuständen von sog. vegetativer neurose.1
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ZusammenfassungWenn wir auf die Resultate der hier vorgelegten Studien über den Ca‐Gehalt des Blutserums bei Störungen im vegetativen System zurückblicken, so finden wir, dass bei Zuständen mit Überwiegen des Einflusses von parasympathischen Nervensystem in der Regel cine absolute Hypocalcämie nachgewiesen werden kaun.
In vereinzelten Ausnahmefällen kann man indes bei sicheren Vagotoniezuständen normale oder hypernormale Blut‐Ca‐Werte finden.
Ein einkheitliches Resultat ist alos nicht erreicht worden.
Ebensowenig war Einheitlichkeit in den therapeutischen Schlussätzen zu gewinnen.
In der Regel werden mit Ca‐Atropin‐Therapie bei den fraglichen nerv$Usen Störungen gute Resultate erreicht.
Ab und zu aber bleibt diese Behandlung wirkungslos.
Diese Schlussätze scheinen mir auch mit dem übereinzustimmen, was man von vornherein erwarten musste.
Mit dem Studium der Ca‐Konzentration war nur einer der Elecktrolyten, von welchen man eine Einflussnahme auf den Organismus voraussetzen kann, Gegenstand der Forschung.
Wir haben uns ferner experimentell davon überzeugen können, dass das richitge Verhältnis zwischen Ca und K von grösserer Bedeutung fü den Organism us ist als die absolute Konzentration deseinen oder des aneren Jones.
Auch ist bei diesen Studien auf andere Jonen, Jonkonkzentrationen und ‐konstellationen keine Rücksicht genommen worden.
Sie sind deshalb nur als höchst fragmentarisch zu betrachten.
Die Verhältnisse liegen natürlich vile verwickelter, als es ukns unser Wissen bisher lehrt; und das Studium des Blut‐Ca‐Gehaltes ist nur eine Seite eines verwickelten Problems.
Die Reusltate, die erhalten wurden, scheinen indes insowiet aufmunternd, als sie grössere Möglichkeiten fü ein Verständnis des Wertes der alten kalktherapie eroöffnen.
Diese Forschungen scheinen aber auch geeignet, zur Aufklärung des Wesens Jener grossen Gruppe von Krankheiten beizutragen, die man funktionelle Neurosen genannt hat und nennt.
Sie zeigen, dass sich hinter diesen krankhaften Zuständen organische St$orungen verbergen, deren Ursachen uns verborgen waren uknd noch weiter verborgen sind.
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