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Der Leviathan

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„Der Staat ist tot – es lebe der Staat“. Mit diesen auf die Kontinuität von Monarchien gemünzten Worten lässt sich der Gegenstand der Staatsdiskussion treffend beschreiben. Der bereits totgesagte „Leviathan“ erweist sich als erstaunlich lebendig. Zwar kann heute in den liberalen Demokratien des Westens von einem starken Staat kaum die Rede sein. Eines steht jedoch fest: Zur Aufrechterhaltung des inneren Friedens ist ein Kernbestand staatlicher Ordnungsmacht unverzichtbar. Dies ist das große Thema von Thomas Hobbes (1588 – 1679) und seinem Leviathan aus dem Jahre 1651. Es lohnt sich also, sich mit dem englischen Staatsdenker Hobbes und seinem umfangreichen Werk zu beschäftigen. In zwölf Beiträgen wird gezeigt, dass Hobbes‘ Gedanken auch am Beginn des 21. Jahrhunderts nichts von ihrer Anziehungskraft verloren haben. Der oft genug bereits totgesagte Leviathan ist so lebendig, aber auch so kontrovers wie bei seiner Geburt. Der vorliegende Band ist die überarbeitete und durch neue Beiträge ergänzte Neuauflage des Buches „Der Leviathan“, dessen Vorauflage 2000 bei Nomos erschienen ist. Mit Beiträgen von Armin Adam, Andreas Anter, Olaf Asbach, Horst Bredekamp, Norbert Campagna, Dieter Hüning, Wolfgang Kersting, Hermann Klenner, Bernd Ludwig, Henning Ottmann, Peter Schroeder und Rüdiger Voigt.
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Title: Der Leviathan
Description:
„Der Staat ist tot – es lebe der Staat“.
Mit diesen auf die Kontinuität von Monarchien gemünzten Worten lässt sich der Gegenstand der Staatsdiskussion treffend beschreiben.
Der bereits totgesagte „Leviathan“ erweist sich als erstaunlich lebendig.
Zwar kann heute in den liberalen Demokratien des Westens von einem starken Staat kaum die Rede sein.
Eines steht jedoch fest: Zur Aufrechterhaltung des inneren Friedens ist ein Kernbestand staatlicher Ordnungsmacht unverzichtbar.
Dies ist das große Thema von Thomas Hobbes (1588 – 1679) und seinem Leviathan aus dem Jahre 1651.
Es lohnt sich also, sich mit dem englischen Staatsdenker Hobbes und seinem umfangreichen Werk zu beschäftigen.
In zwölf Beiträgen wird gezeigt, dass Hobbes‘ Gedanken auch am Beginn des 21.
Jahrhunderts nichts von ihrer Anziehungskraft verloren haben.
Der oft genug bereits totgesagte Leviathan ist so lebendig, aber auch so kontrovers wie bei seiner Geburt.
Der vorliegende Band ist die überarbeitete und durch neue Beiträge ergänzte Neuauflage des Buches „Der Leviathan“, dessen Vorauflage 2000 bei Nomos erschienen ist.
Mit Beiträgen von Armin Adam, Andreas Anter, Olaf Asbach, Horst Bredekamp, Norbert Campagna, Dieter Hüning, Wolfgang Kersting, Hermann Klenner, Bernd Ludwig, Henning Ottmann, Peter Schroeder und Rüdiger Voigt.

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