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Knaus, Thomas/Meister, Dorothee M./ Narr, Kristin (Hrsg.) (2018). Futurelab Medienpädagogik: Qualitätsentwick­lung – Professionalisierung – Standards. München: kopaed. 264 S., 18 €

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Knaus, Thomas/Meister, Dorothee M./ Narr, Kristin (Hrsg.) (2018). Futurelab Medienpädagogik: Qualitätsentwick­lung – Professionalisierung – Standards. München: kopaed. 264 S., 18 €. Was ist drin, wenn Medienpäda­gogik draufsteht? Das ist eine der Fragen, mit denen sich das 34. Forum Kommunikationskul­tur der Gesellschaft für Medien­pädagogik und Kommunikationskultur (GMK) im November 2017 in Frankfurt am Main be­schäftigte. Der Band Futurelab Medienpädagogik dokumentiert die GMK-Tagung und macht ver­handelte praxis- und theoriebe­zogene Inhalte zur Professiona­lisierung und Qualität medien­pädagogischen Handelns auch für Nichtanwesende zugänglich. Bevor konzeptionelle Zugänge geschaffen werden, wird in 14, bereits im Vorfeld des Forums entwickelte, Thesen eingeführt, anhand derer die künftigen Be­darfe der Disziplin identifiziert werden sollen. Neben Vorschlä­gen zur medienpädagogischen Professionalisierung und För­derung ab dem Kleinkindalter werden ebenso Zugänge zur Handlungspraxis bereitgestellt, die im Forum in Workshops und anderen Veranstaltungen disku­tiert wurden. Die Autorinnen und Autoren widmen sich hier intensiver als im Vorjahr etwa den Themenbereichen Kita und Schule sowie dem Orientierungs­rahmen für medienpädagogische Studiengänge und Studienanteile der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft ( DGfE). Auch inklusive Medienbildung wird thematisiert. Der entspre­chende Beitrag gibt Antwort darauf, wie etwa soziale und technische Barrieren überwun­den werden können. So wird gleichzeitig eine Brücke zum 35. GMK-Forum ‚Medienbildung für alle – Digitalisierung. Teilhabe. Vielfalt.‘ geschlagen. Besonders zentral erscheint im Zuge der Digitalisierung schließlich, sich ebenso länderübergreifend aus­zutauschen. So betont das letzte Kapitel zu ‚International Con­tributions‘ die Wichtigkeit der internationalen Vernetzung von medienpädagogischen Fach­kräften und Einrichtungen und widmet sich unter anderem der Vorstellung der neu gegründe­ten International Association for Media Education (IAME) wie auch der Bedeutung von Me­dienkompetenz in veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen. Die Publikation bietet die Mög­lichkeit, die Veranstaltung Revue passieren zu lassen und gewährt Interessierten einen gelungenen Einblick in die behandelten The­men. Der Band ist sowohl für theoretisch als auch praktisch tätige Fachkräfte geeignet, da beide Felder mit vielfältigen Bei­trägen vertreten sind. Futurelab Medienpädagogik bewegt sich am Puls der Zeit und macht deutlich, weshalb Medienpäda­gogik, etwa aufgrund von Hate Speech, Fake News und Daten­diebstählen, gerade heutzutage besonders zentral ist. dn
Title: Knaus, Thomas/Meister, Dorothee M./ Narr, Kristin (Hrsg.) (2018). Futurelab Medienpädagogik: Qualitätsentwick­lung – Professionalisierung – Standards. München: kopaed. 264 S., 18 €
Description:
Knaus, Thomas/Meister, Dorothee M.
/ Narr, Kristin (Hrsg.
) (2018).
Futurelab Medienpädagogik: Qualitätsentwick­lung – Professionalisierung – Standards.
München: kopaed.
264 S.
, 18 €.
Was ist drin, wenn Medienpäda­gogik draufsteht? Das ist eine der Fragen, mit denen sich das 34.
Forum Kommunikationskul­tur der Gesellschaft für Medien­pädagogik und Kommunikationskultur (GMK) im November 2017 in Frankfurt am Main be­schäftigte.
Der Band Futurelab Medienpädagogik dokumentiert die GMK-Tagung und macht ver­handelte praxis- und theoriebe­zogene Inhalte zur Professiona­lisierung und Qualität medien­pädagogischen Handelns auch für Nichtanwesende zugänglich.
Bevor konzeptionelle Zugänge geschaffen werden, wird in 14, bereits im Vorfeld des Forums entwickelte, Thesen eingeführt, anhand derer die künftigen Be­darfe der Disziplin identifiziert werden sollen.
Neben Vorschlä­gen zur medienpädagogischen Professionalisierung und För­derung ab dem Kleinkindalter werden ebenso Zugänge zur Handlungspraxis bereitgestellt, die im Forum in Workshops und anderen Veranstaltungen disku­tiert wurden.
Die Autorinnen und Autoren widmen sich hier intensiver als im Vorjahr etwa den Themenbereichen Kita und Schule sowie dem Orientierungs­rahmen für medienpädagogische Studiengänge und Studienanteile der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft ( DGfE).
Auch inklusive Medienbildung wird thematisiert.
Der entspre­chende Beitrag gibt Antwort darauf, wie etwa soziale und technische Barrieren überwun­den werden können.
So wird gleichzeitig eine Brücke zum 35.
GMK-Forum ‚Medienbildung für alle – Digitalisierung.
Teilhabe.
Vielfalt.
‘ geschlagen.
Besonders zentral erscheint im Zuge der Digitalisierung schließlich, sich ebenso länderübergreifend aus­zutauschen.
So betont das letzte Kapitel zu ‚International Con­tributions‘ die Wichtigkeit der internationalen Vernetzung von medienpädagogischen Fach­kräften und Einrichtungen und widmet sich unter anderem der Vorstellung der neu gegründe­ten International Association for Media Education (IAME) wie auch der Bedeutung von Me­dienkompetenz in veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen.
Die Publikation bietet die Mög­lichkeit, die Veranstaltung Revue passieren zu lassen und gewährt Interessierten einen gelungenen Einblick in die behandelten The­men.
Der Band ist sowohl für theoretisch als auch praktisch tätige Fachkräfte geeignet, da beide Felder mit vielfältigen Bei­trägen vertreten sind.
Futurelab Medienpädagogik bewegt sich am Puls der Zeit und macht deutlich, weshalb Medienpäda­gogik, etwa aufgrund von Hate Speech, Fake News und Daten­diebstählen, gerade heutzutage besonders zentral ist.
dn.

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