Search engine for discovering works of Art, research articles, and books related to Art and Culture
ShareThis
Javascript must be enabled to continue!

Interview mit Birgit Bretthauer zum Thema 'Schule und Digitalisierung'

View through CrossRef
Foto: © Ruth Forrester Birgit Bretthauer studierte Physik in Augsburg und absolvierte eine Ausbildung zur Industrietechnologin (Fa. Siemens). Seit 1994 arbeitet sie in der SW Entwicklung eines großen Computerherstellers. Von 2021 bis 2025 war sie zudem Vorsitzende der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern. Ihr Motto: „Bildung ist der Schlüssel zum Umgang mit technischem Fortschritt, wir dürfen uns nicht abhängen lassen. Medienkompetenz ist in jeder Hinsicht unverzichtbar.“   Wie würden Sie den aktuellen Stand der Digitalisierung an Ihrer Schule bzw. in Ihrem Zuständigkeitsbereich beschreiben: zu viel, zu wenig – oder zu einseitig? Die Ausstattungen sind je nach Kommune nicht vergleichbar – nicht in Qualität und auch nicht in Funktion. Es wird in den Kommunen nach Geldbeutel angeschafft: Reiche Landkreise oder Kommunen statten ihre Schulen digital gut aus, immer mit dem Blick auf die Erweiterungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Praktikabilität. Finanzschwächere Kommunen nehmen oft billige Technik, die die Anwender*innen maximal frustriert. Und von technischem Personal, das im Zweifelsfall hilft, reden wir hier noch gar nicht.   Gibt es bei Ihnen eine 1:1-Ausstattung mit digitalen Endgeräten? Im Gymnasium bei mir vor Ort wurde in diesem Schuljahr mit der 1:1-Ausstattung in der 8. Jahrgangsstufe gestartet. Lehrkräfte haben sich sechs Monate darauf vorbereitet und ein Konzept erarbeitet.   Wie wird mit Themen wie Wartung, Ersatz, Finanzierung und Abschreibung der digitalen Infrastruktur umgegangen? Genau da sieht man die großen Unterschiede der Kommunen und Landkreise. Wartung und Neuinvestition sind bei der Anschaffung schon mitzudenken. Genau das wird in vielen Fällen jedoch nicht gemacht. Auch sollte ein gewisser Standard geschaffen werden, der für alle Schulen gilt. Der Freistaat Bayern plant aktuell einen Zuschuss für Wartung/Pflege der IT-Infrastruktur zu geben. Das wird vielen helfen, aber ist gerade bei großen Sachaufwandsträgern nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wie wird an Ihrer Schule mit privaten vs. schulischen Geräten umgegangen? Gibt es klare Regelungen – und wie wirken sich diese im Alltag aus? Es gibt unterschiedliche Regelungen bezüglich privater Geräte, nach Jahrgangsstufen gestaffelt. Ein uneingeschränkter Einsatz von privaten Tablets ist zum Beispiel erst ab der 11. Klasse erlaubt.   Welche Rolle spielen Open Educational Resources (OER) an Ihrer Schule? Gibt es Anreize oder Unterstützungsstrukturen für den Einsatz freier Lehrmaterialien? OER sind vielen Lehrkräften überhaupt nicht bekannt. Lehrkräfte, die eher IT-affin sind, kennen Open Source-Software und in der Regel auch OER. Es gibt auch nur wenige Lehrkräfte, die sich an OER beteiligen. Eventuell sollte hier auch nochmal das Urheberrecht von Lehrkräften überdacht werden.   Wird bei der digitalen Ausstattung Ihrer Schule auch auf Nachhaltigkeit geachtet – z. B. durch längere Gerätezyklen, Reparaturfähigkeit oder ökologische Kriterien bei der Beschaffung? Bei der generellen IT-Ausstattung ist das oft eine Frage des Geldbeutels der Kommune. In vielen Fällen werden die Gerätezyklen der angeschafften Hardware über die Supportzeiten der Hersteller*innen ausgedehnt. Das führt nicht selten zu Problemen. Bei den Geräten für die 1:1-Ausstattung wird an manchen Schulen über Nachhaltigkeit nachgedacht, aber sehr oft werden auch hier Abstriche gemacht, um die Kosten niedrig zu halten. Als Software beziehungsweise Betriebssysteme für die installierten Rechner in den Schulen werden oft die angeschafft, die in den Kommunen bereits vorhanden sind. Open Source-Betriebssysteme spielen hier weitestgehend keine Rolle, da für sie eigentlich keine kundigen IT-Mitarbeiter*innen gefunden werden können beziehungsweise diese zu teuer sind.   Wie gehen Sie/geht ihre Institution mit dem Thema sozialen Medien im Schulalltag um? Gibt es Leitlinien oder pädagogische Strategien? Welche Erfahrungen wurden damit bisher gemacht? Soziale Medien sind in der Elternschaft ein ‚heißes‘ Thema. Viele Eltern sind überfordert – sowohl von den Inhalten als auch von der Technik. Wenige Eltern schränken den Konsum ihrer Kinder adäquat ein und fordern sogar, dass die Schule ein Smartphoneverbot durchsetzt. Wir sollten unseren Kindern beibringen, wie Algorithmen arbeiten, was KI macht und wie digitale Souveränität aussieht – gerade auch in Bezug auf die eigenen Daten. Eltern müssen hier auch geschult werden, nicht nur die Kinder und Jugendlichen. Es gibt in Bayern das übergeordnete Lernziel Medienkompetenz. Das ist prinzipiell ein guter Ansatz. Allerdings lässt sich sehr oft feststellen, dass in Teilen der Lehrer*innenschaft Medienkompetenz im Digitalen ein Fremdwort ist. Das hat sich bei der Einführung der 1:1-Ausstattung an vielen Schulen gezeigt. Ohne ein vernünftiges Konzept, das natürlich auch Fortbildungen für die Lehrkräfte beinhaltet, scheitert die Umsetzung der 1:1-Ausstattung.   Welche Faktoren erleben Sie als besonders hemmend, wenn es um Medienbildung und informatische Bildung im Unterricht geht? (z. B. fehlende Qualifikation, Bereitschaft, Haltung, Ausstattung, zeitliche Rahmen, Datenschutzherausforderungen) Die hemmenden Faktoren beinhalten einen bunten Strauß. Die Ausstattung an vielen Schulen lässt nach wie vor zu wünschen übrig – nicht, weil sie nicht vorhanden wäre, sondern weil sie nicht pragmatisch durch die Lehrkräfte und Schüler*innen nutzbar ist. Fehlende Fortbildungen bei Lehrkräften, die Bereitschaft, sich an Neues heranzutrauen, und eine generell ablehnende Haltung gegenüber Digitalisierung im Unterricht tun ihr Übriges. Wir erleben auch, dass Lehrkräfte und Eltern durch Berichterstattung in den Medien (z. B. schwedische Karolinska-Studie, die völlig verzerrt dargestellt wird) verunsichert werden und dann den Schritt zum digitalen Unterricht als nicht sinnvoll sehen.   Was tun Sie, damit digitale Bildung zur Bildungsgerechtigkeit beiträgt und Teilhabechancen für alle schafft? Die Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV) fordert Zugang für alle Schüler*innen zu einem rechtssicheren, nutzbaren KI-Chatbot. Ebenso fordern wir eine flächendeckende vergleichbare Ausstattung der Schulen. Hier ist ‚vergleichbar‘ ein sehr dehnbarer Begriff. Es muss einfach Mindeststandards geben – nicht nur technisch, sondern auch für den Umgang damit. Die Schulen müssen auch ausreichend Leihgeräte zur Verfügung haben, damit Schüler*innen aus sozioökonomisch schwachen Elternhäusern auch ausgestattet werden können.   Was war in jüngerer Zeit ein schönes oder überraschendes Erlebnis im Zusammenhang mit Medienbildung an der Schule? Ich habe von einem Oberstufenschüler eines Gymnasiums die Empfehlung für einen Podcast des BR zum Thema KI bekommen. Diesen Podcast hat ihm eine Lehrkraft empfohlen. Mich hat das sehr gefreut, denn der Schüler empfand die Empfehlung als sehr gut und hat sich dann auch weitergehend mit dem Thema beschäftigt.
OAPublishing Collective
Title: Interview mit Birgit Bretthauer zum Thema 'Schule und Digitalisierung'
Description:
Foto: © Ruth Forrester Birgit Bretthauer studierte Physik in Augsburg und absolvierte eine Ausbildung zur Industrietechnologin (Fa.
Siemens).
Seit 1994 arbeitet sie in der SW Entwicklung eines großen Computerherstellers.
Von 2021 bis 2025 war sie zudem Vorsitzende der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern.
Ihr Motto: „Bildung ist der Schlüssel zum Umgang mit technischem Fortschritt, wir dürfen uns nicht abhängen lassen.
Medienkompetenz ist in jeder Hinsicht unverzichtbar.
“   Wie würden Sie den aktuellen Stand der Digitalisierung an Ihrer Schule bzw.
in Ihrem Zuständigkeitsbereich beschreiben: zu viel, zu wenig – oder zu einseitig? Die Ausstattungen sind je nach Kommune nicht vergleichbar – nicht in Qualität und auch nicht in Funktion.
Es wird in den Kommunen nach Geldbeutel angeschafft: Reiche Landkreise oder Kommunen statten ihre Schulen digital gut aus, immer mit dem Blick auf die Erweiterungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Praktikabilität.
Finanzschwächere Kommunen nehmen oft billige Technik, die die Anwender*innen maximal frustriert.
Und von technischem Personal, das im Zweifelsfall hilft, reden wir hier noch gar nicht.
  Gibt es bei Ihnen eine 1:1-Ausstattung mit digitalen Endgeräten? Im Gymnasium bei mir vor Ort wurde in diesem Schuljahr mit der 1:1-Ausstattung in der 8.
Jahrgangsstufe gestartet.
Lehrkräfte haben sich sechs Monate darauf vorbereitet und ein Konzept erarbeitet.
  Wie wird mit Themen wie Wartung, Ersatz, Finanzierung und Abschreibung der digitalen Infrastruktur umgegangen? Genau da sieht man die großen Unterschiede der Kommunen und Landkreise.
Wartung und Neuinvestition sind bei der Anschaffung schon mitzudenken.
Genau das wird in vielen Fällen jedoch nicht gemacht.
Auch sollte ein gewisser Standard geschaffen werden, der für alle Schulen gilt.
Der Freistaat Bayern plant aktuell einen Zuschuss für Wartung/Pflege der IT-Infrastruktur zu geben.
Das wird vielen helfen, aber ist gerade bei großen Sachaufwandsträgern nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Wie wird an Ihrer Schule mit privaten vs.
schulischen Geräten umgegangen? Gibt es klare Regelungen – und wie wirken sich diese im Alltag aus? Es gibt unterschiedliche Regelungen bezüglich privater Geräte, nach Jahrgangsstufen gestaffelt.
Ein uneingeschränkter Einsatz von privaten Tablets ist zum Beispiel erst ab der 11.
Klasse erlaubt.
  Welche Rolle spielen Open Educational Resources (OER) an Ihrer Schule? Gibt es Anreize oder Unterstützungsstrukturen für den Einsatz freier Lehrmaterialien? OER sind vielen Lehrkräften überhaupt nicht bekannt.
Lehrkräfte, die eher IT-affin sind, kennen Open Source-Software und in der Regel auch OER.
Es gibt auch nur wenige Lehrkräfte, die sich an OER beteiligen.
Eventuell sollte hier auch nochmal das Urheberrecht von Lehrkräften überdacht werden.
  Wird bei der digitalen Ausstattung Ihrer Schule auch auf Nachhaltigkeit geachtet – z.
 B.
durch längere Gerätezyklen, Reparaturfähigkeit oder ökologische Kriterien bei der Beschaffung? Bei der generellen IT-Ausstattung ist das oft eine Frage des Geldbeutels der Kommune.
In vielen Fällen werden die Gerätezyklen der angeschafften Hardware über die Supportzeiten der Hersteller*innen ausgedehnt.
Das führt nicht selten zu Problemen.
Bei den Geräten für die 1:1-Ausstattung wird an manchen Schulen über Nachhaltigkeit nachgedacht, aber sehr oft werden auch hier Abstriche gemacht, um die Kosten niedrig zu halten.
Als Software beziehungsweise Betriebssysteme für die installierten Rechner in den Schulen werden oft die angeschafft, die in den Kommunen bereits vorhanden sind.
Open Source-Betriebssysteme spielen hier weitestgehend keine Rolle, da für sie eigentlich keine kundigen IT-Mitarbeiter*innen gefunden werden können beziehungsweise diese zu teuer sind.
  Wie gehen Sie/geht ihre Institution mit dem Thema sozialen Medien im Schulalltag um? Gibt es Leitlinien oder pädagogische Strategien? Welche Erfahrungen wurden damit bisher gemacht? Soziale Medien sind in der Elternschaft ein ‚heißes‘ Thema.
Viele Eltern sind überfordert – sowohl von den Inhalten als auch von der Technik.
Wenige Eltern schränken den Konsum ihrer Kinder adäquat ein und fordern sogar, dass die Schule ein Smartphoneverbot durchsetzt.
Wir sollten unseren Kindern beibringen, wie Algorithmen arbeiten, was KI macht und wie digitale Souveränität aussieht – gerade auch in Bezug auf die eigenen Daten.
Eltern müssen hier auch geschult werden, nicht nur die Kinder und Jugendlichen.
Es gibt in Bayern das übergeordnete Lernziel Medienkompetenz.
Das ist prinzipiell ein guter Ansatz.
Allerdings lässt sich sehr oft feststellen, dass in Teilen der Lehrer*innenschaft Medienkompetenz im Digitalen ein Fremdwort ist.
Das hat sich bei der Einführung der 1:1-Ausstattung an vielen Schulen gezeigt.
Ohne ein vernünftiges Konzept, das natürlich auch Fortbildungen für die Lehrkräfte beinhaltet, scheitert die Umsetzung der 1:1-Ausstattung.
  Welche Faktoren erleben Sie als besonders hemmend, wenn es um Medienbildung und informatische Bildung im Unterricht geht? (z.
 B.
fehlende Qualifikation, Bereitschaft, Haltung, Ausstattung, zeitliche Rahmen, Datenschutzherausforderungen) Die hemmenden Faktoren beinhalten einen bunten Strauß.
Die Ausstattung an vielen Schulen lässt nach wie vor zu wünschen übrig – nicht, weil sie nicht vorhanden wäre, sondern weil sie nicht pragmatisch durch die Lehrkräfte und Schüler*innen nutzbar ist.
Fehlende Fortbildungen bei Lehrkräften, die Bereitschaft, sich an Neues heranzutrauen, und eine generell ablehnende Haltung gegenüber Digitalisierung im Unterricht tun ihr Übriges.
Wir erleben auch, dass Lehrkräfte und Eltern durch Berichterstattung in den Medien (z.
B.
schwedische Karolinska-Studie, die völlig verzerrt dargestellt wird) verunsichert werden und dann den Schritt zum digitalen Unterricht als nicht sinnvoll sehen.
  Was tun Sie, damit digitale Bildung zur Bildungsgerechtigkeit beiträgt und Teilhabechancen für alle schafft? Die Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV) fordert Zugang für alle Schüler*innen zu einem rechtssicheren, nutzbaren KI-Chatbot.
Ebenso fordern wir eine flächendeckende vergleichbare Ausstattung der Schulen.
Hier ist ‚vergleichbar‘ ein sehr dehnbarer Begriff.
Es muss einfach Mindeststandards geben – nicht nur technisch, sondern auch für den Umgang damit.
Die Schulen müssen auch ausreichend Leihgeräte zur Verfügung haben, damit Schüler*innen aus sozioökonomisch schwachen Elternhäusern auch ausgestattet werden können.
  Was war in jüngerer Zeit ein schönes oder überraschendes Erlebnis im Zusammenhang mit Medienbildung an der Schule? Ich habe von einem Oberstufenschüler eines Gymnasiums die Empfehlung für einen Podcast des BR zum Thema KI bekommen.
Diesen Podcast hat ihm eine Lehrkraft empfohlen.
Mich hat das sehr gefreut, denn der Schüler empfand die Empfehlung als sehr gut und hat sich dann auch weitergehend mit dem Thema beschäftigt.

Related Results

Medienkompetenz: Ein Plastikwort?
Medienkompetenz: Ein Plastikwort?
Schulz, Nils Björn (2023): Kritik und Verantwortung. Irrwege der Digitalisierung und Perspektiven einer lebendigen Pädagogik. München: Claudius. Die kritische Theorie hat die Medie...
Pedersstræde i Viborg. Købstadarkæologiske undersøgelser 1966/67
Pedersstræde i Viborg. Købstadarkæologiske undersøgelser 1966/67
Pedersstræde in Viborg Archäologische Untersuchungen der Stadt ViborgSchon seit dem 17. Jahrhundert hat man die historisch-topographische Entwicklung der Stadt Viborg zum Gegenstan...
Medienpakete zum Thema Gewalt
Medienpakete zum Thema Gewalt
Programm polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. (2009). Abseits. Medienpaket. Stuttgart. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e. V. Günther Gugel. (2011). Me...
Die Bewältigung von Bedrohung, Angst und Stress : Achtsamkeit, Akzeptanz und Erlebensvermeidung als Copingstrategien
Die Bewältigung von Bedrohung, Angst und Stress : Achtsamkeit, Akzeptanz und Erlebensvermeidung als Copingstrategien
Zusammenfassung Die in der vorliegenden Arbeit dargestellten Studien untersuchen die Zusammenhänge von Bedrohung, Angst und Stress sowie von Angstbewältigung mit Achtsamkeit, Ak...
DIE ERSTELLUNG EINES BILDERWӦRTERBUCHES ZUM THEMA NOMEN IN DER SCHULE
DIE ERSTELLUNG EINES BILDERWӦRTERBUCHES ZUM THEMA NOMEN IN DER SCHULE
AUSZUGGloria Agustina Saragih. Matrikelnummer: 2132132006. Die Erstellung eines Bilderwörterbuches zum Thema Nomen in der Schule. Pädagogischer Titel (S1), Deutschprogramm, Fakultä...
DIE ERSTELLUNG EINES BILDERWӦRTERBUCHES ZUM THEMA NOMEN IN DER SCHULE
DIE ERSTELLUNG EINES BILDERWӦRTERBUCHES ZUM THEMA NOMEN IN DER SCHULE
AUSZUGGloria Agustina Saragih. Matrikelnummer: 2132132006. Die Erstellung eines Bilderwörterbuches zum Thema Nomen in der Schule. Pädagogischer Titel (S1), Deutschprogramm, Fakultä...
Hayali, Dunja (2018). Haymatland. Wie wollen wir zusammen leben? Berlin: Ullstein. 160 S., 16,00 €.
Hayali, Dunja (2018). Haymatland. Wie wollen wir zusammen leben? Berlin: Ullstein. 160 S., 16,00 €.
Gemeinsam mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit führt das JFF – In­stitut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis seit mehreren Jahren Projekte zum T...
E-Learning
E-Learning
E-Learning ist heute aus keinem pädagogischen Lehrraum mehr wegzudenken. In allen Bereichen von Schule über die berufliche bis zur universitären Ausbildung und besonders im Bereich...

Back to Top