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Was sind ästhetische Objekte?

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Der vorliegende Band liefert erstmals eine deutsche Teilübersetzung des ersten Abschnittes von Monroe C. Beardsleys umfangreicher Studie Aesthetics. Im Zentrum der Textausschnitte sowie des begleitenden Aufsatzes von Alexander Averhage steht die Frage: Was sind ästhetische Objekte? Mit seinem 1958 erschienenen Werk legte Beardsley in der noch jungen analytischen Philosophie den Grundstein für die Auseinandersetzung mit der philosophischen Ästhetik (als einer Philosophie der Kunst). Die Studie klingt als Wegbereiter zahlloser Begrifflichkeiten und Themenfelder der analytisch geprägten englischsprachigen Ästhetik noch heute nach. Ausführlich argumentiert Beardsley darin für seine Auffassung ästhetischer Objekte und veranschaulicht damit die Vielzahl an Möglichkeiten ästhetischer Auffassungen genauso wie die Vielzahl der daraus resultierenden Schwierigkeiten: Wenn ein ästhetisches Objekt etwa ein Gegenstand wäre, sind dann immaterielle Künste wie die Musik nicht ästhetisch? Beardsley selbst hat einige Jahre später weitere Überlegungen zu und Kritiken an der eigenen Arbeit formuliert, die dieser Ausgabe ebenfalls in Teilen beiliegen. In seinem das Schaffen Beardsleys kontextualisierenden Aufsatz holt Alexander Averhage die Ideen des amerikanischen Philosophen in die gegenwärtige Diskussion zurück. Er fragt, wo Spuren von Beardsleys Arbeit besonders deutlich zu erkennen sind und wie dessen Argumente und Definitionen vor dem Hintergrund einer vielfältigen und neuen Welt der Künste zu bewerten sind.
Velbrück Wissenschaft
Title: Was sind ästhetische Objekte?
Description:
Der vorliegende Band liefert erstmals eine deutsche Teilübersetzung des ersten Abschnittes von Monroe C.
Beardsleys umfangreicher Studie Aesthetics.
Im Zentrum der Textausschnitte sowie des begleitenden Aufsatzes von Alexander Averhage steht die Frage: Was sind ästhetische Objekte? Mit seinem 1958 erschienenen Werk legte Beardsley in der noch jungen analytischen Philosophie den Grundstein für die Auseinandersetzung mit der philosophischen Ästhetik (als einer Philosophie der Kunst).
Die Studie klingt als Wegbereiter zahlloser Begrifflichkeiten und Themenfelder der analytisch geprägten englischsprachigen Ästhetik noch heute nach.
Ausführlich argumentiert Beardsley darin für seine Auffassung ästhetischer Objekte und veranschaulicht damit die Vielzahl an Möglichkeiten ästhetischer Auffassungen genauso wie die Vielzahl der daraus resultierenden Schwierigkeiten: Wenn ein ästhetisches Objekt etwa ein Gegenstand wäre, sind dann immaterielle Künste wie die Musik nicht ästhetisch? Beardsley selbst hat einige Jahre später weitere Überlegungen zu und Kritiken an der eigenen Arbeit formuliert, die dieser Ausgabe ebenfalls in Teilen beiliegen.
In seinem das Schaffen Beardsleys kontextualisierenden Aufsatz holt Alexander Averhage die Ideen des amerikanischen Philosophen in die gegenwärtige Diskussion zurück.
Er fragt, wo Spuren von Beardsleys Arbeit besonders deutlich zu erkennen sind und wie dessen Argumente und Definitionen vor dem Hintergrund einer vielfältigen und neuen Welt der Künste zu bewerten sind.

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