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Die Familie Bauhin in Basel

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Der vormalige ordentliche Professor für Anatomie und Botanik, nach dem 5. bzw. dem 15. Oktober 1614 Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Medizin an der Universität Basel und, gewissermassen ex officio, auch Poliater, d.h. Stadtarzt, Caspar Bauhin, hinterliess bei seinem Ableben am 5. Dezember 1624 in Basel seine am 16. Januar 1598 in Basel geehelichte dritte Ehefrau, Magdalena Bauhin, geb. Burckhardt, sowie drei seiner ursprünglich sieben Kinder, nämlich die einzig überlebende Tochter aus seiner im Oktober 1581 in Basel geschlossenen ersten Ehe mit Barbara Vogelmann aus Mömpelgard, Anna Maria Bauhin, am 14. Juni 1602 in Basel mit dem Professor für Institutionen, Kodex und Pandekten an der Juristischen Fakultät der Universität Basel, Jakob Fäsch, verheiratet und am 15. Februar 1650 in Basel verstorben, und, aus Caspar Bauhins dritter Ehe, die Tochter Maria Magdalena Bauhin, Anno 1625 in Basel mit dem nachmaligen Stadtarzt von Basel, Matthias Harscher, verheiratet und am 11. August 1634 in Basel verstorben, sowie den einzigen männlichen Nachkommen, der das Mannesalter erreichte und für das Fortbestehen des Basler Astes der Familie im Mannesstamme sorgte, Johann Caspar Bauhin, geboren und gleichentags in der St. Albankirche getauft am 12. März 1606.
Title: Die Familie Bauhin in Basel
Description:
Der vormalige ordentliche Professor für Anatomie und Botanik, nach dem 5.
bzw.
dem 15.
Oktober 1614 Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Medizin an der Universität Basel und, gewissermassen ex officio, auch Poliater, d.
h.
Stadtarzt, Caspar Bauhin, hinterliess bei seinem Ableben am 5.
Dezember 1624 in Basel seine am 16.
Januar 1598 in Basel geehelichte dritte Ehefrau, Magdalena Bauhin, geb.
Burckhardt, sowie drei seiner ursprünglich sieben Kinder, nämlich die einzig überlebende Tochter aus seiner im Oktober 1581 in Basel geschlossenen ersten Ehe mit Barbara Vogelmann aus Mömpelgard, Anna Maria Bauhin, am 14.
Juni 1602 in Basel mit dem Professor für Institutionen, Kodex und Pandekten an der Juristischen Fakultät der Universität Basel, Jakob Fäsch, verheiratet und am 15.
Februar 1650 in Basel verstorben, und, aus Caspar Bauhins dritter Ehe, die Tochter Maria Magdalena Bauhin, Anno 1625 in Basel mit dem nachmaligen Stadtarzt von Basel, Matthias Harscher, verheiratet und am 11.
August 1634 in Basel verstorben, sowie den einzigen männlichen Nachkommen, der das Mannesalter erreichte und für das Fortbestehen des Basler Astes der Familie im Mannesstamme sorgte, Johann Caspar Bauhin, geboren und gleichentags in der St.
Albankirche getauft am 12.
März 1606.

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