Javascript must be enabled to continue!
Tertiäre Dunkelheit. Verzerrte Rezeptionsmodi im interkulturellen Austausch zwischen China und Deutschland
View through CrossRef
Bei einer interkulturellen Begegnung gibt es viele Hindernisse, die eine reibungslose Kommunikation beeinträchtigen. Die Übersetzungswissenschaft hat in besonders eindringlicher Weise ihre Aufmerksamkeit auf die Phänomene gelenkt, die das Verständnis eines Textes
erschweren und den Übersetzenden im Umgang mit dem zu übertragenden Artefakt viel abverlangen. Unter denjenigen, die sich zu diesem Themenkomplex geäußert haben, sticht Manfred Fuhrmann hervor, der als Übersetzer und Kommentator antiker Texte ins Deutsche maßgebliche
Überlegungen angestellt hat. Um die entscheidende Ursache für die Unverständlichkeit von Ausgangstexten beim Namen zu nennen, bedient sich Fuhrmann eines ihm aus der antiken Rhetorik geläufigen Fachterminus: Obscuritas, Dunkelheit. Der Altphilologe unterscheidet
bei den Hindernissen, die dem Verständnis eines obsolet gewordenen Textes im Wege stehen, zwischen einer primären und einer sekundären Dunkelheit.1 Mit primärer Dunkelheit werden inhaltliche Hemmnisse bezeichnet, die der Autor selbst dem Publikum in den Weg gelegt
hat, z. B. durch das Einpflegen sinnrelevanter autobiographischer, poetologischer oder intertextueller Bezüge. Als sekundäre Dunkelheit ist jene historisch bedingte formale Opazität eines Textes gemeint, die dem Sprach- und Bildungsumfeld der Urheber entspringt und sich, erst
nachträglich, beim aktuellen Publikum einstellt. Der Grund für diese Art der Undurchdringlichkeit liegt dann in der historischen Dimension des Artefakts selbst begründet, das einem ,natürlichen‘ Verwitterungsprozess ausgesetzt ist. Demzufolge hört die darin
eingefangene Lebenswirklichkeit (aber auch die Welt geteilter kultureller Konventionen) auf, ,,zur Lebenswelt der nunmehrigen Leserschaft zu gehören und somit unmittelbar verständlich zu sein“.2 Bei der sprachlichen Transferleistung von einem System in das andere
werden somit mannigfache verständigungshemmende Lesehindernisse erklärungsbedürftig, damit das zu übersetzende Werk begriffen und die Übersetzungsleistung von Agenten und Benefizianten, also von Urhebern und Nutznießern des Endprodukts ,Übertragung‘,
reflektiert werden kann. Bei dieser Bemühung um Desambiguierung kommt dem Erwartungshorizont des gegenwärtigen Publikums, an dem auch die Übersetzenden zum Teil partizipieren, eine nicht zu unterschätzende Rolle zu, indem die Möglichkeiten und Grenzen seiner Verständnisleistung
bei einer kommentierten Übersetzung mitgedacht werden. Fuhrmanns Obscuritas-Überlegungen sind bei jeder interkulturellen Begegnung, ob interlingual-innenliterarisch, oder interlingual-intermedial bedenkenswert, bei der die verbindlichen jeweiligen kulturellen Koordinaten voneinander
abweichen und dadurch ein Übersetzungsvorgang aktiviert wird, der zwischen diesen Konstrukten vermitteln soll. Denkt man Fuhrmanns Überlegungen aber konsequent weiter, so wird man feststellen müssen, dass es bei interkulturellen Begegnungen eine weitere, eine dritte Obscuritas
gibt, die für Miss- und Unverständnisse ursächlich ist, und die ich ,,tertiäre Dunkelheit“ nenne.3 Dieser dritte Weg speist sich methodologisch aus dem Geist des Cultural Turn, der im Kontext der zuvor grundsätzlich textorientierten Übersetzungsforschung
in den 1990er Jahren eingeleitet wurde.4 Aus der Begegnung mit der ebenfalls zu dieser Zeit sich intensiver am Text orientierenden Kulturwissenschaft geht dann jene ,,Kulturorientierung der Übersetzungsforschung“ hervor, die einer aus dem Blickwinkel der Ethnographie
heraus entwickelten ,,kulturellen Übersetzung“ das Wort redet und den Übersetzungsprozess nicht mehr nur als interlinguale Übertragung unter Anderssprachlichen, sondern zentral als Vermittlung zwischen fremden Kulturen begreift.5 Darin finden also kulturelle
Praktiken u. a. als Indikator für differierende Denkwelten und für kulturelle Differenzen Berücksichtigung. Der Fokus liegt dabei auf dem kommunikativen Prozess, der sich zwischen den jeweils am Ausgangs- und Zielprodukt Partizipierenden ereignet. Diese bringen sich darin nämlich
grundsätzlich als Vertretende unterschiedlicher Epochen und Kulturkonstrukte mit einem jeweils eigenen kulturellen Hallraum ein und treten vor diesem kulturgesättigten Hintergrund mit dem Ausgangs- und Zielartefakt sowie mit sich und den jeweils Rezipierenden in einen differenzsensiblen
interkulturellen Dialog. Im erkenntnisorientierten Umgang mit einer interlinguistischen Übersetzungsleistung, bei der es sich immer auch um eine Leistung im Bereich interkultureller Kommunikation handelt, sollte demnach die andersartige kulturelle Verwurzelung der am Austausch beteiligten
Artefakte und Akteure immer auch als dynamischer Austauschprozess begriffen und mit reflektiert werden. Am Rezeptionsprozess beteiligen sich nämlich nicht nur Übersetzende. Auch Ausgangs- und Zielleserschaft sind nicht zu unterschätzende Größen, die sich auf der Grundlage
eines eigenständigen, festgefügten kulturellen und lebensweltlichen Selbstverständnisses darin einbringen. Dabei sind sie sich in der Regel des Umstands nicht bewusst, dass der eigene Erwartungshorizont in vielen Bereichen mehr oder minder von dem abweicht, was dem Ausgangstext
inhäriert. Dieser endogene Hintergrund bleibt im Rezeptionsvorgang immer latent gegenwärtig und sorgt dafür, dass es unbewusst zu Interferenzen kommt, d. h. zu semantischen Verschiebungen und somit zu inhaltsrelevanten Verzerrungen, die durch divergierende Konnotate von in der
jeweiligen Kultur verhafteten Bildern, Symbolen, Motiven u. ä. entstehen. Um eine Kategorie zu verwenden, die in der Interlinguistik untersucht wird, handelt es sich um, diesmal kultursemantische, ,falsche Freunde‘, um ähnlich lautende Begriffspaare also, die nur scheinbar
das Original wiedergeben, im neuen Kontext jedoch eine völlig andere Bedeutung erlangen, da sie mit analogen Begriffen in der Zielkultur interferieren. Diese durch Scheinentsprechungen hervorgerufenen ,Fehler‘ bilden eben die neue Ebene der Obscuritas: die ,tertiäre
Dunkelheit‘. Sie ist für viele Entscheidungen der Übersetzenden wie für ihre und der Rezipierenden Fehlleistung ursächlich und muss unabdingbar mitgedacht werden. Es stellt sich demnach die dringende Aufgabe, die Mehrdeutigkeit eines Ausgangsartefakts zu disambiguieren,
also auf ihre Eindeutigkeit zurückzuführen, indem Interferenzen bewusst gemacht und eo facto reflektiert werden, um den Weg für das Verständnis (und die Beurteilung) des Ausgangstextes, aber auch des Endprodukts, freizumachen. Die Ausleuchtung der tertiären
Dunkelheit dient aber nicht nur dazu, Sinnverzerrungen wahrnehmbar zu machen, die von der Beibehaltung des ,Falschen Freunds‘ ausgehen können. Sie macht auch sinnbewahrende Modifizierungen nachvollziehbar, die herbeigeführt werden, um konnotativ eindeutig aufgeladene
Begriffe im Ausgangstext durch einen zielkulturadäquaten ,wahren Freund‘ zu ersetzen, mit dem Ziel, dadurch die gleiche vom Original beabsichtigte Wirkung herbeizuführen.
Peter Lang, International Academic Publishers
Title: Tertiäre Dunkelheit. Verzerrte Rezeptionsmodi im interkulturellen Austausch zwischen China und Deutschland
Description:
Bei einer interkulturellen Begegnung gibt es viele Hindernisse, die eine reibungslose Kommunikation beeinträchtigen.
Die Übersetzungswissenschaft hat in besonders eindringlicher Weise ihre Aufmerksamkeit auf die Phänomene gelenkt, die das Verständnis eines Textes
erschweren und den Übersetzenden im Umgang mit dem zu übertragenden Artefakt viel abverlangen.
Unter denjenigen, die sich zu diesem Themenkomplex geäußert haben, sticht Manfred Fuhrmann hervor, der als Übersetzer und Kommentator antiker Texte ins Deutsche maßgebliche
Überlegungen angestellt hat.
Um die entscheidende Ursache für die Unverständlichkeit von Ausgangstexten beim Namen zu nennen, bedient sich Fuhrmann eines ihm aus der antiken Rhetorik geläufigen Fachterminus: Obscuritas, Dunkelheit.
Der Altphilologe unterscheidet
bei den Hindernissen, die dem Verständnis eines obsolet gewordenen Textes im Wege stehen, zwischen einer primären und einer sekundären Dunkelheit.
1 Mit primärer Dunkelheit werden inhaltliche Hemmnisse bezeichnet, die der Autor selbst dem Publikum in den Weg gelegt
hat, z.
B.
durch das Einpflegen sinnrelevanter autobiographischer, poetologischer oder intertextueller Bezüge.
Als sekundäre Dunkelheit ist jene historisch bedingte formale Opazität eines Textes gemeint, die dem Sprach- und Bildungsumfeld der Urheber entspringt und sich, erst
nachträglich, beim aktuellen Publikum einstellt.
Der Grund für diese Art der Undurchdringlichkeit liegt dann in der historischen Dimension des Artefakts selbst begründet, das einem ,natürlichen‘ Verwitterungsprozess ausgesetzt ist.
Demzufolge hört die darin
eingefangene Lebenswirklichkeit (aber auch die Welt geteilter kultureller Konventionen) auf, ,,zur Lebenswelt der nunmehrigen Leserschaft zu gehören und somit unmittelbar verständlich zu sein“.
2 Bei der sprachlichen Transferleistung von einem System in das andere
werden somit mannigfache verständigungshemmende Lesehindernisse erklärungsbedürftig, damit das zu übersetzende Werk begriffen und die Übersetzungsleistung von Agenten und Benefizianten, also von Urhebern und Nutznießern des Endprodukts ,Übertragung‘,
reflektiert werden kann.
Bei dieser Bemühung um Desambiguierung kommt dem Erwartungshorizont des gegenwärtigen Publikums, an dem auch die Übersetzenden zum Teil partizipieren, eine nicht zu unterschätzende Rolle zu, indem die Möglichkeiten und Grenzen seiner Verständnisleistung
bei einer kommentierten Übersetzung mitgedacht werden.
Fuhrmanns Obscuritas-Überlegungen sind bei jeder interkulturellen Begegnung, ob interlingual-innenliterarisch, oder interlingual-intermedial bedenkenswert, bei der die verbindlichen jeweiligen kulturellen Koordinaten voneinander
abweichen und dadurch ein Übersetzungsvorgang aktiviert wird, der zwischen diesen Konstrukten vermitteln soll.
Denkt man Fuhrmanns Überlegungen aber konsequent weiter, so wird man feststellen müssen, dass es bei interkulturellen Begegnungen eine weitere, eine dritte Obscuritas
gibt, die für Miss- und Unverständnisse ursächlich ist, und die ich ,,tertiäre Dunkelheit“ nenne.
3 Dieser dritte Weg speist sich methodologisch aus dem Geist des Cultural Turn, der im Kontext der zuvor grundsätzlich textorientierten Übersetzungsforschung
in den 1990er Jahren eingeleitet wurde.
4 Aus der Begegnung mit der ebenfalls zu dieser Zeit sich intensiver am Text orientierenden Kulturwissenschaft geht dann jene ,,Kulturorientierung der Übersetzungsforschung“ hervor, die einer aus dem Blickwinkel der Ethnographie
heraus entwickelten ,,kulturellen Übersetzung“ das Wort redet und den Übersetzungsprozess nicht mehr nur als interlinguale Übertragung unter Anderssprachlichen, sondern zentral als Vermittlung zwischen fremden Kulturen begreift.
5 Darin finden also kulturelle
Praktiken u.
a.
als Indikator für differierende Denkwelten und für kulturelle Differenzen Berücksichtigung.
Der Fokus liegt dabei auf dem kommunikativen Prozess, der sich zwischen den jeweils am Ausgangs- und Zielprodukt Partizipierenden ereignet.
Diese bringen sich darin nämlich
grundsätzlich als Vertretende unterschiedlicher Epochen und Kulturkonstrukte mit einem jeweils eigenen kulturellen Hallraum ein und treten vor diesem kulturgesättigten Hintergrund mit dem Ausgangs- und Zielartefakt sowie mit sich und den jeweils Rezipierenden in einen differenzsensiblen
interkulturellen Dialog.
Im erkenntnisorientierten Umgang mit einer interlinguistischen Übersetzungsleistung, bei der es sich immer auch um eine Leistung im Bereich interkultureller Kommunikation handelt, sollte demnach die andersartige kulturelle Verwurzelung der am Austausch beteiligten
Artefakte und Akteure immer auch als dynamischer Austauschprozess begriffen und mit reflektiert werden.
Am Rezeptionsprozess beteiligen sich nämlich nicht nur Übersetzende.
Auch Ausgangs- und Zielleserschaft sind nicht zu unterschätzende Größen, die sich auf der Grundlage
eines eigenständigen, festgefügten kulturellen und lebensweltlichen Selbstverständnisses darin einbringen.
Dabei sind sie sich in der Regel des Umstands nicht bewusst, dass der eigene Erwartungshorizont in vielen Bereichen mehr oder minder von dem abweicht, was dem Ausgangstext
inhäriert.
Dieser endogene Hintergrund bleibt im Rezeptionsvorgang immer latent gegenwärtig und sorgt dafür, dass es unbewusst zu Interferenzen kommt, d.
h.
zu semantischen Verschiebungen und somit zu inhaltsrelevanten Verzerrungen, die durch divergierende Konnotate von in der
jeweiligen Kultur verhafteten Bildern, Symbolen, Motiven u.
ä.
entstehen.
Um eine Kategorie zu verwenden, die in der Interlinguistik untersucht wird, handelt es sich um, diesmal kultursemantische, ,falsche Freunde‘, um ähnlich lautende Begriffspaare also, die nur scheinbar
das Original wiedergeben, im neuen Kontext jedoch eine völlig andere Bedeutung erlangen, da sie mit analogen Begriffen in der Zielkultur interferieren.
Diese durch Scheinentsprechungen hervorgerufenen ,Fehler‘ bilden eben die neue Ebene der Obscuritas: die ,tertiäre
Dunkelheit‘.
Sie ist für viele Entscheidungen der Übersetzenden wie für ihre und der Rezipierenden Fehlleistung ursächlich und muss unabdingbar mitgedacht werden.
Es stellt sich demnach die dringende Aufgabe, die Mehrdeutigkeit eines Ausgangsartefakts zu disambiguieren,
also auf ihre Eindeutigkeit zurückzuführen, indem Interferenzen bewusst gemacht und eo facto reflektiert werden, um den Weg für das Verständnis (und die Beurteilung) des Ausgangstextes, aber auch des Endprodukts, freizumachen.
Die Ausleuchtung der tertiären
Dunkelheit dient aber nicht nur dazu, Sinnverzerrungen wahrnehmbar zu machen, die von der Beibehaltung des ,Falschen Freunds‘ ausgehen können.
Sie macht auch sinnbewahrende Modifizierungen nachvollziehbar, die herbeigeführt werden, um konnotativ eindeutig aufgeladene
Begriffe im Ausgangstext durch einen zielkulturadäquaten ,wahren Freund‘ zu ersetzen, mit dem Ziel, dadurch die gleiche vom Original beabsichtigte Wirkung herbeizuführen.
Related Results
Doklam Standoff Resolution: Interview of Major General S B Asthana by SCMP
Doklam Standoff Resolution: Interview of Major General S B Asthana by SCMP
(Views of Major General S B Asthana,SM,VSM, (Veteran), Questioned by Jiangtao Shi of South China Morning Post on 29 August 2017.Question 1 (SCMP)Are you surprised that the over 70-...
Pedersstræde i Viborg. Købstadarkæologiske undersøgelser 1966/67
Pedersstræde i Viborg. Købstadarkæologiske undersøgelser 1966/67
Pedersstræde in Viborg Archäologische Untersuchungen der Stadt ViborgSchon seit dem 17. Jahrhundert hat man die historisch-topographische Entwicklung der Stadt Viborg zum Gegenstan...
Equestrian: Horse sport development and cooperation between horses and humans
Equestrian: Horse sport development and cooperation between horses and humans
One of the most important industries in China’s history has been the horse industry, and the modern horse industry is still in the process of being transformed. When the horse busi...
Wie lassen sich Nutztierübergriffe durch Wölfe nachhaltig minimieren? – Eine Literaturübersicht mit Empfehlungen für Deutschland
Wie lassen sich Nutztierübergriffe durch Wölfe nachhaltig minimieren? – Eine Literaturübersicht mit Empfehlungen für Deutschland
ZusammenfassungMit dem anwachsenden Wolfsbestand nehmen auch die Übergriffe auf Nutztiere in Deutschland von Jahr zu Jahr zu. In einem Punkt sind sich Landwirtschaft, Naturschutz u...
Current Perspectives on Cystic Echinococcosis: A Systematic Review
Current Perspectives on Cystic Echinococcosis: A Systematic Review
Abstract
Introduction: Hydatidosis, a zoonotic disease caused by the larval stage of Echinococcus granulosus, is a significant public health concern with notable economic impact. I...
Peter Parker and the Introduction of Western Medicine in China Peter Parker et l'introduction de la médecine occidentale en Chine Peter Parker und die Einführung westlicher Medizin in China Peter Parker y la Introducción de Medicina Occidental en China
Peter Parker and the Introduction of Western Medicine in China Peter Parker et l'introduction de la médecine occidentale en Chine Peter Parker und die Einführung westlicher Medizin in China Peter Parker y la Introducción de Medicina Occidental en China
AbstractIn the context of the life and missionary career of Peter Parker, M.D., a graduate of Yale who went to China in 1834, this article looks first at three issues: Who was the ...
Einführung in die Interkulturelle Pädagogik
Einführung in die Interkulturelle Pädagogik
Pädagogik als Brückenbauer
Deutschland ist ein Einwanderungsland und die Gesellschaft ist multikulturell. Welche Herausforderungen stellt dies an die Pädagogik?
In dritter Auflage ...
Biozönotische Beziehungen zwischen Ökosystemen
Biozönotische Beziehungen zwischen Ökosystemen
Ökosysteme sind offene Systeme, die untereinander mehr oder weniger Austausch haben. Dieser Austausch kann über die Medien Wasser und Luft, aber auch über biotische Pfade erfolgen....

