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Tutorienarbeit im Diskurs IV. Spuren nachhaltiger Vernetzung

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Seit 2009 gibt es mittlerweile das „Netzwerk Tutorienarbeit an Hochschulen“. Was als ein kleiner Zusammenschluss von in der Tutorienarbeit tätigen Kolleginnen und Kollegen in Nordrhein-Westfalen begann, ist mittlerweile ein großes Netzwerk mit rund 60 Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum geworden. Sicherlich ist der große Aufwuchs auch durch den Qualitätspakt Lehre 2012-2020 zu verdanken. Doch trotz des immensen Wachstums ist die Netzwerkarbeit ihrem Ursprungsgedanken über die Jahre hinweg treu geblieben, nämlich einen kollaborativen Austausch zu gewährleisten, sich mit aktuellen Themen rund um die Tutorienarbeit zu beschäftigen, Qualitätsmanagement zu betreiben, Themen in die Hochschulcommunity zu transportieren und Synergien zu schaffen. Von daher spiegelt der Band die umfassende Arbeit im "Netzwerk Tutorienarbeit an Hochschulen" wider. Nicht nur die Themenschwerpunkte aus den verschiedenen Arbeits-gruppen oder Good-Practice Beispiele, sondern auch Qualitätsstandards für die Ausbildung von Tutorinnen und Tutoren, die mittlerweile zu einem netzwerkinternen Akkreditierungsverfahren weiterentwickelt wurden. Zahlreiche Hochschulen und Universitäten haben ihre Tutorienprogramme schon akkreditieren lassen, um von dem Gütesiegel zu profitieren. Auch ein Positionspapier „Zukunft Tutorienarbeit an Hochschulen“ trägt dazu bei, den Stellenwert von Tutorien und qualifizierten bzw. zertifizierten Tutorinnen und Tutoren in der Hochschullandschaft nachhaltig zu implementieren. Pandemiebedingt haben die Tutorienprogramme zudem gezeigt, dass sie schnell, spontan und doch didaktisch gut durchdacht neue digitale Formate auf den Weg bringen, damit geschulte Tutorinnen und Tutoren auch weiterhin auf Augenhöhe ihre Tutandinnen und Tutanden in ihrem Studium begleiten und unterstützen und damit einen wertvollen Beitrag zur Qualität der Lehre leisten.
WTM-Verlag Münster
Title: Tutorienarbeit im Diskurs IV. Spuren nachhaltiger Vernetzung
Description:
Seit 2009 gibt es mittlerweile das „Netzwerk Tutorienarbeit an Hochschulen“.
Was als ein kleiner Zusammenschluss von in der Tutorienarbeit tätigen Kolleginnen und Kollegen in Nordrhein-Westfalen begann, ist mittlerweile ein großes Netzwerk mit rund 60 Hochschulen und Universitäten im deutschsprachigen Raum geworden.
Sicherlich ist der große Aufwuchs auch durch den Qualitätspakt Lehre 2012-2020 zu verdanken.
Doch trotz des immensen Wachstums ist die Netzwerkarbeit ihrem Ursprungsgedanken über die Jahre hinweg treu geblieben, nämlich einen kollaborativen Austausch zu gewährleisten, sich mit aktuellen Themen rund um die Tutorienarbeit zu beschäftigen, Qualitätsmanagement zu betreiben, Themen in die Hochschulcommunity zu transportieren und Synergien zu schaffen.
Von daher spiegelt der Band die umfassende Arbeit im "Netzwerk Tutorienarbeit an Hochschulen" wider.
Nicht nur die Themenschwerpunkte aus den verschiedenen Arbeits-gruppen oder Good-Practice Beispiele, sondern auch Qualitätsstandards für die Ausbildung von Tutorinnen und Tutoren, die mittlerweile zu einem netzwerkinternen Akkreditierungsverfahren weiterentwickelt wurden.
Zahlreiche Hochschulen und Universitäten haben ihre Tutorienprogramme schon akkreditieren lassen, um von dem Gütesiegel zu profitieren.
Auch ein Positionspapier „Zukunft Tutorienarbeit an Hochschulen“ trägt dazu bei, den Stellenwert von Tutorien und qualifizierten bzw.
zertifizierten Tutorinnen und Tutoren in der Hochschullandschaft nachhaltig zu implementieren.
Pandemiebedingt haben die Tutorienprogramme zudem gezeigt, dass sie schnell, spontan und doch didaktisch gut durchdacht neue digitale Formate auf den Weg bringen, damit geschulte Tutorinnen und Tutoren auch weiterhin auf Augenhöhe ihre Tutandinnen und Tutanden in ihrem Studium begleiten und unterstützen und damit einen wertvollen Beitrag zur Qualität der Lehre leisten.

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