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Rezension: Walther, Andreas; Stauber, Barbara; Rieger-Ladich, Markus; Wanka, Anna (Hrsg.) (2020): Reflexive Übergangsforschung. Theoretische Grundlagen und methodologische Herausforderungen
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Wer sich mit biografischen und/oder institutionellen Übergängen in der Pädagogik und ihren Nachbargebieten beschäftigt, sollte den hier vorgestellten Sammelband mit dem Titel „Reflexive Übergangsforschung“ unbedingt zur Kenntnis nehmen. Als erster einer geplanten Reihe ist er das Produkt eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Graduiertenkollegs zum Thema „Doing Transitions“, „in dem Prozesse der Gestaltung und Herstellung von Übergängen – vom Übergang in selbständige Mobilität in der frühen Kindheit bis hin zum Übergang ins Pflegeheim – im Wechselbezug zwischen diskursiven, institutionellen und biografischen Praktiken untersucht werden“ (S. 13). Der Forschungsgruppe „Doing Transitions“ geht es darum, das machtvolle Zusammenwirken der unterschiedlichen Vergesellschaftungsebenen und Praktiken der Gestaltung zu analysieren (S. 24). So sollen z.B. allgemein definierte Stationen einzelner Lebensläufe unter der Übergangsperspektive neu gefasst, bereits bekannte Übergänge neu betrachtet und neu entdeckte Übergänge analysiert werden, womit auch der Begriff der reflexiven Übergangsforschung umrissen wäre. Damit gewinnt dieses Forschungsfeld ganz neue, breit angelegte Ausrichtungen.
Ernst Reinhardt, GmbH & Co. KG
Title: Rezension: Walther, Andreas; Stauber, Barbara; Rieger-Ladich, Markus; Wanka, Anna (Hrsg.) (2020): Reflexive Übergangsforschung. Theoretische Grundlagen und methodologische Herausforderungen
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Wer sich mit biografischen und/oder institutionellen Übergängen in der Pädagogik und ihren Nachbargebieten beschäftigt, sollte den hier vorgestellten Sammelband mit dem Titel „Reflexive Übergangsforschung“ unbedingt zur Kenntnis nehmen.
Als erster einer geplanten Reihe ist er das Produkt eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Graduiertenkollegs zum Thema „Doing Transitions“, „in dem Prozesse der Gestaltung und Herstellung von Übergängen – vom Übergang in selbständige Mobilität in der frühen Kindheit bis hin zum Übergang ins Pflegeheim – im Wechselbezug zwischen diskursiven, institutionellen und biografischen Praktiken untersucht werden“ (S.
13).
Der Forschungsgruppe „Doing Transitions“ geht es darum, das machtvolle Zusammenwirken der unterschiedlichen Vergesellschaftungsebenen und Praktiken der Gestaltung zu analysieren (S.
24).
So sollen z.
B.
allgemein definierte Stationen einzelner Lebensläufe unter der Übergangsperspektive neu gefasst, bereits bekannte Übergänge neu betrachtet und neu entdeckte Übergänge analysiert werden, womit auch der Begriff der reflexiven Übergangsforschung umrissen wäre.
Damit gewinnt dieses Forschungsfeld ganz neue, breit angelegte Ausrichtungen.
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