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Technische Umsetzung der Qualitätssicherung bei der intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM)
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Zusammenfassung
Hintergrund
Eine erfolgreiche Qualitätssicherung bei der intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM) setzt eine komplexe informationstechnologische Infrastruktur voraus. Eine ortsungebundene Datenverfügbarkeit, die Standardisierung klinischer Daten sowie die Integration umfangreicher und aktuell nicht standardisierter Bilddokumente aus der Kohärenztomographie sowie die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben stellen wesentliche Herausforderungen dar.
Ziel der Arbeit
In diesem Beitrag werden technische und datenschutzrechtliche Grundsätze bei der technischen Implementierung beleuchtet.
Material und Methoden
Es erfolgt eine systematische Darstellung und Diskussion wesentlicher Teilaspekte bei der Implementierung einer Qualitätssicherung bei IVOM.
Ergebnisse
Im Bereich der Netzwerkstruktur haben Web-basierte Anwendungen ergänzt um lokale virtuelle private Netzwerke (VPN) und/oder andere Softwareinstanzen den früher üblichen Datenträgeraustausch ersetzt. Bei der Erfassung von Behandlungsdaten spielt die Standardisierung der Daten z. B. durch Umwandlung der Visusdaten in „logMAR“ eine wichtige Rolle. Multiple optische Kohärenztomographen mit nicht standardisierten Datenformaten erschweren die Anbindung an eine allgemeine Qualitätssicherungsstruktur sowie die Vergleichbarkeit der Daten.
Diskussion
Internationale Standards werden dies in der näheren Zukunft vermutlich erleichtern. Bis dahin müssen individuelle Lösungen vor Ort gefunden werden.
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Title: Technische Umsetzung der Qualitätssicherung bei der intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM)
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Zusammenfassung
Hintergrund
Eine erfolgreiche Qualitätssicherung bei der intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM) setzt eine komplexe informationstechnologische Infrastruktur voraus.
Eine ortsungebundene Datenverfügbarkeit, die Standardisierung klinischer Daten sowie die Integration umfangreicher und aktuell nicht standardisierter Bilddokumente aus der Kohärenztomographie sowie die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben stellen wesentliche Herausforderungen dar.
Ziel der Arbeit
In diesem Beitrag werden technische und datenschutzrechtliche Grundsätze bei der technischen Implementierung beleuchtet.
Material und Methoden
Es erfolgt eine systematische Darstellung und Diskussion wesentlicher Teilaspekte bei der Implementierung einer Qualitätssicherung bei IVOM.
Ergebnisse
Im Bereich der Netzwerkstruktur haben Web-basierte Anwendungen ergänzt um lokale virtuelle private Netzwerke (VPN) und/oder andere Softwareinstanzen den früher üblichen Datenträgeraustausch ersetzt.
Bei der Erfassung von Behandlungsdaten spielt die Standardisierung der Daten z.
B.
durch Umwandlung der Visusdaten in „logMAR“ eine wichtige Rolle.
Multiple optische Kohärenztomographen mit nicht standardisierten Datenformaten erschweren die Anbindung an eine allgemeine Qualitätssicherungsstruktur sowie die Vergleichbarkeit der Daten.
Diskussion
Internationale Standards werden dies in der näheren Zukunft vermutlich erleichtern.
Bis dahin müssen individuelle Lösungen vor Ort gefunden werden.
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