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Maria Antonietta Crippa/Mahmoud Zibawi, L'arte paleocristiana. Visione e spazio dalle origini a Bisanzio. Introduzione di Julien Ries

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Abstract Anders als die griechische und die römische Kunst hat die frühchristliche nur wenige Gesamtdarstellungen erhalten. Im deutschsprachigen Bereich ist hier die bereits 1958 erschienene „Frühchristliche Kunst“ von W.F. Volbach zu nennen oder den von B. Brenk herausgegebenen Band „Spätantike und frühes Christentum“, der 1977 veröffentlicht wurde und auch mehr als zwanzig Jahre nach seinem Erscheinen seinen Wert als Nachschlagewerk und einführende Literatur behalten hat. Von den Einführungen in die christliche Archäologie ist die Arbeit von P. Testini, Archeologia cristiana, 1980 in zweiter Auflage erschienen und mit nur kleinen Abbildungen ausgestattet worden; das Werk von F.W. Deichmann, Archeologia cristiana, wurde erst in seiner italienischen Übersetzung, die 1993 in Rom publiziert wurde, mit Fotos und Plänen versehen. Der zu besprechende Band von Maria Antonietta Crippa und Mahmoud Zibawi ist in seiner Zielsetzung eher mit dem von Volbach zu vergleichen, der auf Anmerkungen verzichtet und mit großformatigen Fotos brilliert. Er richtet sich somit eher an ein breiteres, kulturell interessiertes und vorgebildetes Publikum, dem diese faszinierende Epoche in ihrer Breite und dem Glanz ihrer Denkmäler nahegebracht wird. Die Beschränkung auf wenige Anmerkungen ist bei dem Versuch einer Gesamtdarstellung legitim, denn der Fachkollege kann einschlägige und neuere Literatur leicht selbst auffinden. Eine Bibliographie findet sich auf den S. 481–486, wobei deutschsprachige Literatur eher schwach vertreten ist – ein Umstand, den man nicht den beiden Autoren anlasten wird, sondern der eine allgemein verbreitete Erscheinung ist und Stoff zum Nachdenken geben sollte.
Title: Maria Antonietta Crippa/Mahmoud Zibawi, L'arte paleocristiana. Visione e spazio dalle origini a Bisanzio. Introduzione di Julien Ries
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Abstract Anders als die griechische und die römische Kunst hat die frühchristliche nur wenige Gesamtdarstellungen erhalten.
Im deutschsprachigen Bereich ist hier die bereits 1958 erschienene „Frühchristliche Kunst“ von W.
F.
Volbach zu nennen oder den von B.
Brenk herausgegebenen Band „Spätantike und frühes Christentum“, der 1977 veröffentlicht wurde und auch mehr als zwanzig Jahre nach seinem Erscheinen seinen Wert als Nachschlagewerk und einführende Literatur behalten hat.
Von den Einführungen in die christliche Archäologie ist die Arbeit von P.
Testini, Archeologia cristiana, 1980 in zweiter Auflage erschienen und mit nur kleinen Abbildungen ausgestattet worden; das Werk von F.
W.
Deichmann, Archeologia cristiana, wurde erst in seiner italienischen Übersetzung, die 1993 in Rom publiziert wurde, mit Fotos und Plänen versehen.
Der zu besprechende Band von Maria Antonietta Crippa und Mahmoud Zibawi ist in seiner Zielsetzung eher mit dem von Volbach zu vergleichen, der auf Anmerkungen verzichtet und mit großformatigen Fotos brilliert.
Er richtet sich somit eher an ein breiteres, kulturell interessiertes und vorgebildetes Publikum, dem diese faszinierende Epoche in ihrer Breite und dem Glanz ihrer Denkmäler nahegebracht wird.
Die Beschränkung auf wenige Anmerkungen ist bei dem Versuch einer Gesamtdarstellung legitim, denn der Fachkollege kann einschlägige und neuere Literatur leicht selbst auffinden.
Eine Bibliographie findet sich auf den S.
481–486, wobei deutschsprachige Literatur eher schwach vertreten ist – ein Umstand, den man nicht den beiden Autoren anlasten wird, sondern der eine allgemein verbreitete Erscheinung ist und Stoff zum Nachdenken geben sollte.

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