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Circular Economy trifft urban-regionale Resilienz – Synergien für eine nachhaltig-anpassungsfähige Stadtentwicklung

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ZusammenfassungUm der Circular Economy bessere Möglichkeiten zur Integration in stadtregionale Strategien zu verschaffen, bietet sich die Verknüpfung mit weiter gefassten Zielen der Resilienz an. Die Konzepte der Urbanen und Regionalen Resilienz werden auch in Deutschland zunehmend als Ansatz für Zukunftsfähigkeit diskutiert. Sie sollen die Robustheit, Anpassungs- und Erholungsfähigkeit von Städten bzw. Regionen im Angesicht vielfältiger Krisen stärken, verknüpft mit Zielen der nachhaltigen Entwicklung. Der Beitrag zeigt einerseits auf, in welcher Hinsicht die kombinierte Sicht auf urban-regionale Resilienz einen geeigneten Rahmen für die effektive Einbettung systemischer Ansätze der Circular Economy ins stadträumliche Gefüge schafft. Andererseits wird erläutert, wie im Gegenzug auch die resiliente Abfederung umwelt- und wirtschaftsbezogener Risiken besser gelingen kann, wenn kreislaufwirtschaftliche Elemente integriert werden. Nach konzeptionellen Überlegungen zu synergetischen Wechselwirkungen dieser Prozessfelder dient das Beispiel der Stadt Aachen zur Illustration der zweckmäßigen Kombination von „Circular City“ und resilienzbezogenen Zielen. Dies macht deutlich, wie bedeutsam ein Fokus auf Innovationen für solche Strategieansätze ist. Am Ende werden Empfehlungen zur Gestaltung einer resilient-zirkulären Stadtökonomie formuliert.
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Title: Circular Economy trifft urban-regionale Resilienz – Synergien für eine nachhaltig-anpassungsfähige Stadtentwicklung
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ZusammenfassungUm der Circular Economy bessere Möglichkeiten zur Integration in stadtregionale Strategien zu verschaffen, bietet sich die Verknüpfung mit weiter gefassten Zielen der Resilienz an.
Die Konzepte der Urbanen und Regionalen Resilienz werden auch in Deutschland zunehmend als Ansatz für Zukunftsfähigkeit diskutiert.
Sie sollen die Robustheit, Anpassungs- und Erholungsfähigkeit von Städten bzw.
Regionen im Angesicht vielfältiger Krisen stärken, verknüpft mit Zielen der nachhaltigen Entwicklung.
Der Beitrag zeigt einerseits auf, in welcher Hinsicht die kombinierte Sicht auf urban-regionale Resilienz einen geeigneten Rahmen für die effektive Einbettung systemischer Ansätze der Circular Economy ins stadträumliche Gefüge schafft.
Andererseits wird erläutert, wie im Gegenzug auch die resiliente Abfederung umwelt- und wirtschaftsbezogener Risiken besser gelingen kann, wenn kreislaufwirtschaftliche Elemente integriert werden.
Nach konzeptionellen Überlegungen zu synergetischen Wechselwirkungen dieser Prozessfelder dient das Beispiel der Stadt Aachen zur Illustration der zweckmäßigen Kombination von „Circular City“ und resilienzbezogenen Zielen.
Dies macht deutlich, wie bedeutsam ein Fokus auf Innovationen für solche Strategieansätze ist.
Am Ende werden Empfehlungen zur Gestaltung einer resilient-zirkulären Stadtökonomie formuliert.

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