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Die Angst vor dem Fremden und ihre Überwindung. Die kosmopolitische Haltung von Ilija Trojanow

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Der Beitrag stellt die kosmopolitische Haltung von Ilija Trojanow dar, einem deutschsprachigen Schriftsteller mit bulgarischen Wurzeln, der sich in seinen literarischen Werken, Polemiken und öffentlichen Reden konsequent für die globale Solidarität, die kulturelle Vielfalt und die Verteidigung der Würde jedes Menschen einsetzt. Anhand der Reportage Der entfesselte Globus, der gemeinsam mit Ranjit Hoskotte verfassten Polemik Kampfabsage und des autobiografischen Essays Nach der Flucht wird die engagierte Haltung des Schriftstellers analysiert, der die positiven Aspekte des Kulturtransfers aufzeigt, Hybridität, Zusammenfließen und Wandel als wesentliche kulturelle Faktoren definiert und für das Schicksal und die Lage der Ausgeschlossenen, der Ärmsten und der Migranten sensibilisiert. Er antwortet auf die Angst vor dem Fremden, die sich durch die aktuelle Massenmigration verstärkt, indem er die Situation des Flüchtlings aus der Perspektive eines einsamen, leidenden Individuums schildert und angesichts der globalen Probleme des Planeten zur Solidarität aufruft.
Uniwersytet Humanistyczno-Przyrodniczy im. Jana Dlugosza w Czestochowie
Title: Die Angst vor dem Fremden und ihre Überwindung. Die kosmopolitische Haltung von Ilija Trojanow
Description:
Der Beitrag stellt die kosmopolitische Haltung von Ilija Trojanow dar, einem deutschsprachigen Schriftsteller mit bulgarischen Wurzeln, der sich in seinen literarischen Werken, Polemiken und öffentlichen Reden konsequent für die globale Solidarität, die kulturelle Vielfalt und die Verteidigung der Würde jedes Menschen einsetzt.
Anhand der Reportage Der entfesselte Globus, der gemeinsam mit Ranjit Hoskotte verfassten Polemik Kampfabsage und des autobiografischen Essays Nach der Flucht wird die engagierte Haltung des Schriftstellers analysiert, der die positiven Aspekte des Kulturtransfers aufzeigt, Hybridität, Zusammenfließen und Wandel als wesentliche kulturelle Faktoren definiert und für das Schicksal und die Lage der Ausgeschlossenen, der Ärmsten und der Migranten sensibilisiert.
Er antwortet auf die Angst vor dem Fremden, die sich durch die aktuelle Massenmigration verstärkt, indem er die Situation des Flüchtlings aus der Perspektive eines einsamen, leidenden Individuums schildert und angesichts der globalen Probleme des Planeten zur Solidarität aufruft.

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