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Der generalisierte COND‐Algorithmus zur hygrothermischen Bewertung von Konstruktionen
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AbstractMittels des COND‐Berechnungsalgorithmus können eindimensionale Konstruktionsaufbauten hinsichtlich des hygrothermischen Verhaltens in der Kondensationsperiode bewertet werden. In Ergänzung zum Standardverfahren (Glaser) nach DIN 4108‐3 berücksichtigt COND den kapillaren Transport von Kondensat. Damit lässt sich der Feuchteschutznachweis auch für moderne praxisbewährte Innendämmsysteme führen, die nach Glaser nicht nachweisfähig sind. Der Berechnungsalgorithmus wird in der überarbeiteten, allgemeingültigen Form detailliert und vollständig dargestellt und beschrieben. Das Materialmodell und eingeführte Vereinfachungen werden diskutiert. Abschließend werden Einsatzbereiche und Grenzen des Verfahrens erläutert.With the COND algorithm architects and engineers may evaluate one‐dimensional constructions with respect to their hygrothermal behavior within a condensation period. COND considers, in contrast to the standard method (Glaser‐method) according to DIN 4108‐3, the capillary transport of interstitial condensate. The method allows hygrothermal verification of constructions, including modern internal insulation systems. Such systems, proven to be effective in practice but not verifiable with the Glaser method, may be analyzed and certified with the COND method. The article includes a full and detailed description of this computational algorithm. The paper discusses the material model and introduced simplifications, and concludes with a review on application fields and limits of the method.
Title: Der generalisierte COND‐Algorithmus zur hygrothermischen Bewertung von Konstruktionen
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AbstractMittels des COND‐Berechnungsalgorithmus können eindimensionale Konstruktionsaufbauten hinsichtlich des hygrothermischen Verhaltens in der Kondensationsperiode bewertet werden.
In Ergänzung zum Standardverfahren (Glaser) nach DIN 4108‐3 berücksichtigt COND den kapillaren Transport von Kondensat.
Damit lässt sich der Feuchteschutznachweis auch für moderne praxisbewährte Innendämmsysteme führen, die nach Glaser nicht nachweisfähig sind.
Der Berechnungsalgorithmus wird in der überarbeiteten, allgemeingültigen Form detailliert und vollständig dargestellt und beschrieben.
Das Materialmodell und eingeführte Vereinfachungen werden diskutiert.
Abschließend werden Einsatzbereiche und Grenzen des Verfahrens erläutert.
With the COND algorithm architects and engineers may evaluate one‐dimensional constructions with respect to their hygrothermal behavior within a condensation period.
COND considers, in contrast to the standard method (Glaser‐method) according to DIN 4108‐3, the capillary transport of interstitial condensate.
The method allows hygrothermal verification of constructions, including modern internal insulation systems.
Such systems, proven to be effective in practice but not verifiable with the Glaser method, may be analyzed and certified with the COND method.
The article includes a full and detailed description of this computational algorithm.
The paper discusses the material model and introduced simplifications, and concludes with a review on application fields and limits of the method.
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