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Einfluss des Zementgehalts auf die Frost‐Tau‐Beständigkeit einer Betonrezeptur
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KurzfassungBauwerke aus Beton und Stahlbeton sind in ihrem Nutzungszeitraum entsprechend ihrer Exposition unterschiedlichen Beanspruchungen ausgesetzt. Frei der Witterung ausgesetzte Bauteile können beispielsweise Frost‐Tau‐beansprucht sein. Die EN 206 (Beton – Festlegungen, Eigenschaften, Herstellung und Konformität) gibt zwei Konzepte vor, um Dauerhaftigkeit gegenüber Umwelteinflüssen sicherzustellen. Einerseits kann bei einer Betonrezeptur, die empfohlene Grenzwerte der Zusammensetzung einhält, davon ausgegangen werden, dass die Beständigkeit gegeben ist. Andererseits kann diese aber auch durch Prüfung des Betons nachgewiesen werden. In diesem Artikel wird der Einfluss des Zementgehalts auf die Frost‐Tau‐Beständigkeit am Beton an einer Beispielrezeptur ermittelt. Es werden Probekörper mit vier unterschiedlichen Zementanteilen CEM III/B sowie zusätzliche Probekörper aus einem genormten Referenzbeton mit dem Bindemittel CEM II/A (Portlandhüttenzement) hergestellt. Alle Probekörper werden nach mehrwöchiger Lagerung im Wasserbad in einem Klimaschrank 56 Frost‐Tau‐Wechseln ausgesetzt und in definierten Abständen mithilfe eines Ultraschallmessgeräts auf ihre innere Gefügestörung untersucht. Durch die innere Gefügestörung kann der Einfluss des Zementgehalts auf die Frost‐Tau‐Beständigkeit zerstörungsfrei ermittelt werden. Zusätzlich werden die Betonprüfkörper durch zerstörende Prüfung hinsichtlich ihrer Schädigung durch Frost‐Tau‐Wechsel geprüft.
Title: Einfluss des Zementgehalts auf die Frost‐Tau‐Beständigkeit einer Betonrezeptur
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KurzfassungBauwerke aus Beton und Stahlbeton sind in ihrem Nutzungszeitraum entsprechend ihrer Exposition unterschiedlichen Beanspruchungen ausgesetzt.
Frei der Witterung ausgesetzte Bauteile können beispielsweise Frost‐Tau‐beansprucht sein.
Die EN 206 (Beton – Festlegungen, Eigenschaften, Herstellung und Konformität) gibt zwei Konzepte vor, um Dauerhaftigkeit gegenüber Umwelteinflüssen sicherzustellen.
Einerseits kann bei einer Betonrezeptur, die empfohlene Grenzwerte der Zusammensetzung einhält, davon ausgegangen werden, dass die Beständigkeit gegeben ist.
Andererseits kann diese aber auch durch Prüfung des Betons nachgewiesen werden.
In diesem Artikel wird der Einfluss des Zementgehalts auf die Frost‐Tau‐Beständigkeit am Beton an einer Beispielrezeptur ermittelt.
Es werden Probekörper mit vier unterschiedlichen Zementanteilen CEM III/B sowie zusätzliche Probekörper aus einem genormten Referenzbeton mit dem Bindemittel CEM II/A (Portlandhüttenzement) hergestellt.
Alle Probekörper werden nach mehrwöchiger Lagerung im Wasserbad in einem Klimaschrank 56 Frost‐Tau‐Wechseln ausgesetzt und in definierten Abständen mithilfe eines Ultraschallmessgeräts auf ihre innere Gefügestörung untersucht.
Durch die innere Gefügestörung kann der Einfluss des Zementgehalts auf die Frost‐Tau‐Beständigkeit zerstörungsfrei ermittelt werden.
Zusätzlich werden die Betonprüfkörper durch zerstörende Prüfung hinsichtlich ihrer Schädigung durch Frost‐Tau‐Wechsel geprüft.
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