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Genèse des textes de Pierre Potier, chimiste des substances naturelles

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Die textgenetischen Methoden machen die Art und Weise deutlich, wie ein Forscher seinen Beruf erfüllt. Die Veröffentlichung stellt dabei die letzte Etappe seiner Forschungsarbeit dar. Deshalb ist dieser Ansatz auch interessant für die (Wissenschafts-) Geschichte. Die genetische Untersuchung der Texte von Pierre Potier, der mit der Eröffnung des «Institut de chimie des substances naturelles» in das nationale Forschungszentrum (CNRS) eintrat und dessen Laufbahn auf Grund seiner Veröffentlichungen verfolgt werden kann, beruht auf mehreren Kriterien. Erstes Kriterium : Bekanntheitsgrad und internationale Anerkennung durch Universität und Industrie. Qualität und Reichhaltigkeit machen Pierre Potier zum Autor eines Werkes, dessen Erarbeitung über mehr als vier Jahrzehnte verfolgt und dessen Entstehung gerade am Schreiben untersucht werden kann. Dies wird über die Vielfalt des erhaltenen Materials und den Vergleich verschiedener Textzeugen zum gleichen Thema vorgeführt : Verwaltungs- und Forschungsberichte, Urheberrechtspapiere. Zugang zu den Archiven und Auswahl von stichfesten Beispielen wurden durch zusätzliche Gespräche mit dem Verfasser ermöglicht, die, mit den schriftlichen Quellen gekreuzt, deutlich machen, wie sich ein Forscher innerhalb seiner Laufbahn einen Raum zu eigen macht - hier die Institutsleitung -, indem er das Schreiben als höchste Stufe der Forschungsarbeit beherrscht, kontrolliert und verwaltet.
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Title: Genèse des textes de Pierre Potier, chimiste des substances naturelles
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Die textgenetischen Methoden machen die Art und Weise deutlich, wie ein Forscher seinen Beruf erfüllt.
Die Veröffentlichung stellt dabei die letzte Etappe seiner Forschungsarbeit dar.
Deshalb ist dieser Ansatz auch interessant für die (Wissenschafts-) Geschichte.
Die genetische Untersuchung der Texte von Pierre Potier, der mit der Eröffnung des «Institut de chimie des substances naturelles» in das nationale Forschungszentrum (CNRS) eintrat und dessen Laufbahn auf Grund seiner Veröffentlichungen verfolgt werden kann, beruht auf mehreren Kriterien.
Erstes Kriterium : Bekanntheitsgrad und internationale Anerkennung durch Universität und Industrie.
Qualität und Reichhaltigkeit machen Pierre Potier zum Autor eines Werkes, dessen Erarbeitung über mehr als vier Jahrzehnte verfolgt und dessen Entstehung gerade am Schreiben untersucht werden kann.
Dies wird über die Vielfalt des erhaltenen Materials und den Vergleich verschiedener Textzeugen zum gleichen Thema vorgeführt : Verwaltungs- und Forschungsberichte, Urheberrechtspapiere.
Zugang zu den Archiven und Auswahl von stichfesten Beispielen wurden durch zusätzliche Gespräche mit dem Verfasser ermöglicht, die, mit den schriftlichen Quellen gekreuzt, deutlich machen, wie sich ein Forscher innerhalb seiner Laufbahn einen Raum zu eigen macht - hier die Institutsleitung -, indem er das Schreiben als höchste Stufe der Forschungsarbeit beherrscht, kontrolliert und verwaltet.

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