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40 lat olimpizmu w Uniwersytecie Szczecińskim (1985–2025)

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40 Jahre Olympismus an der Universität Stettin (1985–2025) In der Monografie wird der Versuch unternommen, die vierzigjährige (1985–2025) Präsenz des Olympismus und Paralympismus an der Universität Stettin darzustellen – einer Hochschule, die seit Beginn ihrer Tätigkeit nicht nur Studierende ausbildet, sondern auch die Sportgeschichte der Region und des Landes mitgestaltet. Die ersten Jahre des Bestehens der Universität waren vor allem durch die Einbeziehung olympischer Thematiken in die Didaktik geprägt. Diese Fragestellungen fanden Eingang in Veranstaltungen zur Geschichte der Körperkultur, Sporttheorie, Theorie der Leibeserziehung, Physiologie und Biochemie. Zudem entstanden erste Masterarbeiten und wissenschaftliche Publikationen, die sich den Vorbereitungen auf olympische Wettkämpfe sowie der aktiven Teilnahme an sportlichen Rivalitäten widmeten. In dieser Zeit nahmen viele Olympiateilnehmer ihr Studium am Institut für Körperkultur auf – einige schlossen es erfolgreich ab, andere mussten es aufgrund sportlicher oder persönlicher Verpflichtungen unterbrechen. Nach dem Jahr 2000 nahm die olympische Thematik im Wirken der Universität eine zunehmend bedeutendere Rolle ein – insbesondere in den Bereichen Forschung, Didaktik und Organisation des akademischen Lebens. Die intensivste Entwicklung fiel in die Jahre 2011–2019, als die Fakultät für Körperkultur und Gesundheitsförderung bestand. Die Monografie gliedert sich in drei Kapitel. Im ersten wird die Entstehungsgeschichte der Universität Stettin sowie ihre organisatorischen Strukturen dargestellt. Das zweite Kapitel charakterisiert die universitären Einrichtungen für Körperkultur und Gesundheit in den Jahren 1985–2025. Im dritten, umfangreichsten Kapitel, wird die Thematik des Olympismus an der Universität Stettin in vier Dimensionen präsentiert: – wissenschaftlich – Forschung, Konferenzen und Publikationen, – didaktisch – Bachelor- und Masterarbeiten, – organisatorisch – Umfragen, Treffen mit bekannten Sportlern, Glückwünsche für Olympioniken und Paralympioniken, Zusammenarbeit mit dem Westpommerschen Olympischen Rat, – museal – Tätigkeit des Olympiamuseums an der Universität Stettin, Sammlung von Erinnerungsstücken und gewürdigte Persönlichkeiten. Am Ende der Publikation finden sich ein Fazit, eine umfangreiche Bibliografie, ein Personenregister, Zusammenfassungen in englischer und deutscher Sprache sowie eine biografische Notiz des Autors.
Wydawnictwo Naukowe Uniwersytetu Szczecińskiego
Title: 40 lat olimpizmu w Uniwersytecie Szczecińskim (1985–2025)
Description:
40 Jahre Olympismus an der Universität Stettin (1985–2025) In der Monografie wird der Versuch unternommen, die vierzigjährige (1985–2025) Präsenz des Olympismus und Paralympismus an der Universität Stettin darzustellen – einer Hochschule, die seit Beginn ihrer Tätigkeit nicht nur Studierende ausbildet, sondern auch die Sportgeschichte der Region und des Landes mitgestaltet.
Die ersten Jahre des Bestehens der Universität waren vor allem durch die Einbeziehung olympischer Thematiken in die Didaktik geprägt.
Diese Fragestellungen fanden Eingang in Veranstaltungen zur Geschichte der Körperkultur, Sporttheorie, Theorie der Leibeserziehung, Physiologie und Biochemie.
Zudem entstanden erste Masterarbeiten und wissenschaftliche Publikationen, die sich den Vorbereitungen auf olympische Wettkämpfe sowie der aktiven Teilnahme an sportlichen Rivalitäten widmeten.
In dieser Zeit nahmen viele Olympiateilnehmer ihr Studium am Institut für Körperkultur auf – einige schlossen es erfolgreich ab, andere mussten es aufgrund sportlicher oder persönlicher Verpflichtungen unterbrechen.
Nach dem Jahr 2000 nahm die olympische Thematik im Wirken der Universität eine zunehmend bedeutendere Rolle ein – insbesondere in den Bereichen Forschung, Didaktik und Organisation des akademischen Lebens.
Die intensivste Entwicklung fiel in die Jahre 2011–2019, als die Fakultät für Körperkultur und Gesundheitsförderung bestand.
Die Monografie gliedert sich in drei Kapitel.
Im ersten wird die Entstehungsgeschichte der Universität Stettin sowie ihre organisatorischen Strukturen dargestellt.
Das zweite Kapitel charakterisiert die universitären Einrichtungen für Körperkultur und Gesundheit in den Jahren 1985–2025.
Im dritten, umfangreichsten Kapitel, wird die Thematik des Olympismus an der Universität Stettin in vier Dimensionen präsentiert: – wissenschaftlich – Forschung, Konferenzen und Publikationen, – didaktisch – Bachelor- und Masterarbeiten, – organisatorisch – Umfragen, Treffen mit bekannten Sportlern, Glückwünsche für Olympioniken und Paralympioniken, Zusammenarbeit mit dem Westpommerschen Olympischen Rat, – museal – Tätigkeit des Olympiamuseums an der Universität Stettin, Sammlung von Erinnerungsstücken und gewürdigte Persönlichkeiten.
Am Ende der Publikation finden sich ein Fazit, eine umfangreiche Bibliografie, ein Personenregister, Zusammenfassungen in englischer und deutscher Sprache sowie eine biografische Notiz des Autors.

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