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nachgefragt Dr. phil. Angelika Beranek Sozialpädagogin im Infocafe Neu-Isenburg

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„Mittlerweile wird unter dem Begriff Sexting verstanden, dass Jugendliche Nacktfotos von sich via Smartphone oder Internet verschicken, entweder über das Handy oder übers Internet, um die Aufmerksamkeit des jeweils gegengeschlechtlichen Parts zu erregen. Ursprünglich kommt der Begriff daher, dass man erotische Inhalte zum Flirten benutzt, also eine Mischung aus Sex und Texting. Jetzt ist es aber auch auf das Negative umgemünzt worden, dass man diese Fotos verschickt und diese ungewollt weiterverbreitet werden“, erzählt Dr. phil. Angelika Beranek. Auch hat sie Swenja Wütscher erklärt, wie und warum dieser Schneeball-Effekt funktioniert. Beranek: Das ist so eine Art Sensation: Man hat irgendwas Neues, Spannendes und will das dann auch mit anderen teilen. Es existiert häufig auch der Zwang, es anderen zu zeigen, um mit dabei zu sein. Es wird meist ja erst mal im engen Freundeskreis weitergeschickt. Nur dieser enge Kreis schickt es eben auch wieder weiter, um nicht uncool zu sein. merz: Die Weiterverbreitung der Fotos ist also weniger auf eine ‚böse Absicht‘ zurückzuführen? Beranek: Häufig ist es so, dass die Kids nicht darüber nachdenken, was sie demjenigen auf dem Bild antun. Die Aufmerksamkeit ist erst mal auf sie selbst und auf das gerichtet, was das Foto für ihre eigene soziale Position bedeutet. Die Opfer liegen eigentlichgar nicht im Fokus. Es ist relativ selten, dass die Fotos verbreitet werden, um jemandem zu schaden. Vielmehr ist es ein sozialer Prozess, der mit Neugierde, Sensation und Dazugehörigkeit zu tun hat. merz: Was aber passiert im Moment der Weitergabe bei der abgebildeten Person? Beranek: Die Person weiß natürlich schnell, dass dieses Foto rumgeht. Sie ist dann beschämt, weiß nicht recht, wie sie damit umgehen soll. Auch fühlen sich diese Personen meist schuldig, weil sie das Foto selbst gemacht hat. Diese sei selbst Schuld, weil sie eben eine Schlampe sei. Ohne pädagogische Betreuung ist es für Kids schlichtweg normal und völlig ok, solche Fotos weiterzuschicken. merz: Und das trotz oder ohne das Bewusstsein, dass das Internet, die Medien nichts vergessen? Beranek: Was den Jugendlichen – und auch vielen Erwachsenen – nicht bekannt ist, ist die biometrische Bildersuche. Das heißt, wenn das Foto erst einmal irgendwo unterwegs ist im Netz, kann es theoretisch über Gesichtserkennungsprogramme jederzeit wiedergefunden werden. Es hat sich auch gezeigt, dass Fotos häufig wieder auftauchen, wenn sie in Vergessenheit geraten sind. Wenn man eben denkt, es wäre alles wieder gut, dann findet jemand das Foto auf seiner Festplatte, denkt sich, wie witzig das damals war und lädt es wieder hoch. merz: Die Kreation dieser Bilder ist grundlegend ja nicht problematisch, es ist vielmehr ‚normal‘ und gut, dass Jugendliche ihre Sexualität entdecken. Vor Jahrzehnten wurden dazu Polaroid-Fotos geschossen, heute Digitalfotos. Der Knackpunkt an den Fotos sind also die Weiten der digitalen Technik. Gleichzeitig müssen Jugendliche aber auch aktiv lernen dürfen, mit den neuen Medien umzugehen. Wie lässt sich dieser Zwiespalt auflösen? Beranek: Durch Aufklärung! Es ist eben kein Kavaliersdelikt und auch nicht cool, solche Fotos zu verschicken oder mit der ganzen Welt zu teilen. Man muss ihnen klar machen, dass die Technik genau das bietet, Inhalte – ob sie gesehen werden sollen oder nicht – schnell zu verbreiten. Sie brauchen aber Hilfe, das zu verstehen, wie eine virale Verbreitung von Daten passiert, welche Rolle sie selbst dabei spielen und welche Folgen das haben kann. merz: Teilweise sind den Jugendlichen psychologische, zwischenmenschliche und/oder rechtliche Konsequenzen bekannt, dennoch verwenden sie besagte Fotos als Profilbilder in Sozialen Netzwerken. Warum denken Jugendliche die Konsequenzen offensichtlich also nicht mit? Beranek :Die eine Sache ist mitzudenken, die andere ist danach zu handeln. Jugendliche handeln häufig impulsiv so, dass sie erst mal einen Vorteil daraus ziehen. Mit jenen Fotos können sie natürlich Aufmerksamkeit erregen – und dabei ist egal, ob sie die Fotos selber machen oder ‚nur‘ teilen. Sie erreichen also etwas, was für sie gut ist. Dass das im Nachhinein schwere Konsequenzen haben kann, ist für sie kaum zu greifen. merz: Das heißt, die mittlerweile zahlreichen Präventivmaßnahmen und Aufklärungskampagnen gegen Sexting sind der richtige Weg, weil Jugendliche es einfach nicht greifen können? Beranek: Also wir sagen schon, dass man solche Fotos aus bestimmten Gründen nicht schießen sollte, dass man auch nicht auf Oben-Ohne-Bitten reagieren, sondern eher überlegen sollte, ob das wirklich der richtige Partner ist. Aber das Hauptaugenmerk ist bei uns doch auf den Personen, die die Bilder weiterschicken, mit rechtlichen Inhalten und vor allem entkräften wir das Argument ‚Schlampe, sonst würde sie so Fotos nicht schießen‘. Wir erklären, dass jedermann, wenn er verliebt ist, mal was Blödes macht. Dann fängt die Klasse meist schon an zu lachen, weil sie das kennen. Sie sehen ein, dass einen sowas nicht ein Leben lang verfolgen sollte, erst recht nicht zur Schlampe macht, denn jeder hat das Recht auszuprobieren. merz: Bezugnehmend auf die Aussage ‚Wenn du mich liebst, gibst du mir so ein Bild‘ – die ist ja schon realitätsnah; auch wenn sie in die Kategorie Nötigung und damit als Strafbestand einzustufen ist. Wie lässt sich auf dieser Ebene ein guter Dialog mit Heranwachsenden führen? Beranek: Man kann es natürlich über die Das-kanndamit-passieren-Ebene versuchen. Aber man muss wissen, dass es Pubertierende sind, bei denen die Impulskontrolle nicht unbedingt so gut ist. Das heißt, es wird immer wieder passieren. Deshalb geht es darum zu entscheiden, wie man reagiert, wenn man so ein Foto bekommt, mit ihnen, der Klasse, der Schule Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten, um eben diese ganze Kultur zu ändern. merz: Wie wäre es stattdessen mit Safer Sexting? Beranek: Ist nur möglich mit dem Bewusstsein, dass es früher oder später rumgehen wird, es werden Leute sehen, die es nicht sehen sollten. Das heißt, man sollte darauf achten, dass es ein Foto ist, zu dem man später auch stehen kann, ohne übertriebene Darstellungen, ohne Photoshop und mit aufgeräumtem Zimmer. Darauf zu achten ist quasi die ‚sichere‘ Methode gepaart mit dem nötigen Selbstbewusstsein. merz: Wo gibt es adäquate Alternativen für Jugendliche bei der Suche nach sexueller Orientierung? Beranek: Es ist mittlerweile schwierig zu sagen, was normal ist und was nicht. Jugendliche bekommen relativ viel mit, gerade auch durch die heutige Fernsehkultur, wo das Rumgehen solcher Fotos durch den Kakao gezogen wird. Das ist eben normal bei den ganzen Doku-Soaps und Serien – sie lernen es also gar nicht anders, es ist für sie normal. Eine Alternative wäre, nicht mit Fotos zu arbeiten, weil die auch so heftig sind, weil sie besser im Gedächtnis bleiben und über biometrische Suchen gefunden werden können. Texte und Zeichnungen wären eine Alternative oder eben Fotos, auf denen man das Gesicht nicht sieht.
Title: nachgefragt Dr. phil. Angelika Beranek Sozialpädagogin im Infocafe Neu-Isenburg
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„Mittlerweile wird unter dem Begriff Sexting verstanden, dass Jugendliche Nacktfotos von sich via Smartphone oder Internet verschicken, entweder über das Handy oder übers Internet, um die Aufmerksamkeit des jeweils gegengeschlechtlichen Parts zu erregen.
Ursprünglich kommt der Begriff daher, dass man erotische Inhalte zum Flirten benutzt, also eine Mischung aus Sex und Texting.
Jetzt ist es aber auch auf das Negative umgemünzt worden, dass man diese Fotos verschickt und diese ungewollt weiterverbreitet werden“, erzählt Dr.
phil.
Angelika Beranek.
Auch hat sie Swenja Wütscher erklärt, wie und warum dieser Schneeball-Effekt funktioniert.
Beranek: Das ist so eine Art Sensation: Man hat irgendwas Neues, Spannendes und will das dann auch mit anderen teilen.
Es existiert häufig auch der Zwang, es anderen zu zeigen, um mit dabei zu sein.
Es wird meist ja erst mal im engen Freundeskreis weitergeschickt.
Nur dieser enge Kreis schickt es eben auch wieder weiter, um nicht uncool zu sein.
merz: Die Weiterverbreitung der Fotos ist also weniger auf eine ‚böse Absicht‘ zurückzuführen? Beranek: Häufig ist es so, dass die Kids nicht darüber nachdenken, was sie demjenigen auf dem Bild antun.
Die Aufmerksamkeit ist erst mal auf sie selbst und auf das gerichtet, was das Foto für ihre eigene soziale Position bedeutet.
Die Opfer liegen eigentlichgar nicht im Fokus.
Es ist relativ selten, dass die Fotos verbreitet werden, um jemandem zu schaden.
Vielmehr ist es ein sozialer Prozess, der mit Neugierde, Sensation und Dazugehörigkeit zu tun hat.
merz: Was aber passiert im Moment der Weitergabe bei der abgebildeten Person? Beranek: Die Person weiß natürlich schnell, dass dieses Foto rumgeht.
Sie ist dann beschämt, weiß nicht recht, wie sie damit umgehen soll.
Auch fühlen sich diese Personen meist schuldig, weil sie das Foto selbst gemacht hat.
Diese sei selbst Schuld, weil sie eben eine Schlampe sei.
Ohne pädagogische Betreuung ist es für Kids schlichtweg normal und völlig ok, solche Fotos weiterzuschicken.
merz: Und das trotz oder ohne das Bewusstsein, dass das Internet, die Medien nichts vergessen? Beranek: Was den Jugendlichen – und auch vielen Erwachsenen – nicht bekannt ist, ist die biometrische Bildersuche.
Das heißt, wenn das Foto erst einmal irgendwo unterwegs ist im Netz, kann es theoretisch über Gesichtserkennungsprogramme jederzeit wiedergefunden werden.
Es hat sich auch gezeigt, dass Fotos häufig wieder auftauchen, wenn sie in Vergessenheit geraten sind.
Wenn man eben denkt, es wäre alles wieder gut, dann findet jemand das Foto auf seiner Festplatte, denkt sich, wie witzig das damals war und lädt es wieder hoch.
merz: Die Kreation dieser Bilder ist grundlegend ja nicht problematisch, es ist vielmehr ‚normal‘ und gut, dass Jugendliche ihre Sexualität entdecken.
Vor Jahrzehnten wurden dazu Polaroid-Fotos geschossen, heute Digitalfotos.
Der Knackpunkt an den Fotos sind also die Weiten der digitalen Technik.
Gleichzeitig müssen Jugendliche aber auch aktiv lernen dürfen, mit den neuen Medien umzugehen.
Wie lässt sich dieser Zwiespalt auflösen? Beranek: Durch Aufklärung! Es ist eben kein Kavaliersdelikt und auch nicht cool, solche Fotos zu verschicken oder mit der ganzen Welt zu teilen.
Man muss ihnen klar machen, dass die Technik genau das bietet, Inhalte – ob sie gesehen werden sollen oder nicht – schnell zu verbreiten.
Sie brauchen aber Hilfe, das zu verstehen, wie eine virale Verbreitung von Daten passiert, welche Rolle sie selbst dabei spielen und welche Folgen das haben kann.
merz: Teilweise sind den Jugendlichen psychologische, zwischenmenschliche und/oder rechtliche Konsequenzen bekannt, dennoch verwenden sie besagte Fotos als Profilbilder in Sozialen Netzwerken.
Warum denken Jugendliche die Konsequenzen offensichtlich also nicht mit? Beranek :Die eine Sache ist mitzudenken, die andere ist danach zu handeln.
Jugendliche handeln häufig impulsiv so, dass sie erst mal einen Vorteil daraus ziehen.
Mit jenen Fotos können sie natürlich Aufmerksamkeit erregen – und dabei ist egal, ob sie die Fotos selber machen oder ‚nur‘ teilen.
Sie erreichen also etwas, was für sie gut ist.
Dass das im Nachhinein schwere Konsequenzen haben kann, ist für sie kaum zu greifen.
merz: Das heißt, die mittlerweile zahlreichen Präventivmaßnahmen und Aufklärungskampagnen gegen Sexting sind der richtige Weg, weil Jugendliche es einfach nicht greifen können? Beranek: Also wir sagen schon, dass man solche Fotos aus bestimmten Gründen nicht schießen sollte, dass man auch nicht auf Oben-Ohne-Bitten reagieren, sondern eher überlegen sollte, ob das wirklich der richtige Partner ist.
Aber das Hauptaugenmerk ist bei uns doch auf den Personen, die die Bilder weiterschicken, mit rechtlichen Inhalten und vor allem entkräften wir das Argument ‚Schlampe, sonst würde sie so Fotos nicht schießen‘.
Wir erklären, dass jedermann, wenn er verliebt ist, mal was Blödes macht.
Dann fängt die Klasse meist schon an zu lachen, weil sie das kennen.
Sie sehen ein, dass einen sowas nicht ein Leben lang verfolgen sollte, erst recht nicht zur Schlampe macht, denn jeder hat das Recht auszuprobieren.
merz: Bezugnehmend auf die Aussage ‚Wenn du mich liebst, gibst du mir so ein Bild‘ – die ist ja schon realitätsnah; auch wenn sie in die Kategorie Nötigung und damit als Strafbestand einzustufen ist.
Wie lässt sich auf dieser Ebene ein guter Dialog mit Heranwachsenden führen? Beranek: Man kann es natürlich über die Das-kanndamit-passieren-Ebene versuchen.
Aber man muss wissen, dass es Pubertierende sind, bei denen die Impulskontrolle nicht unbedingt so gut ist.
Das heißt, es wird immer wieder passieren.
Deshalb geht es darum zu entscheiden, wie man reagiert, wenn man so ein Foto bekommt, mit ihnen, der Klasse, der Schule Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten, um eben diese ganze Kultur zu ändern.
merz: Wie wäre es stattdessen mit Safer Sexting? Beranek: Ist nur möglich mit dem Bewusstsein, dass es früher oder später rumgehen wird, es werden Leute sehen, die es nicht sehen sollten.
Das heißt, man sollte darauf achten, dass es ein Foto ist, zu dem man später auch stehen kann, ohne übertriebene Darstellungen, ohne Photoshop und mit aufgeräumtem Zimmer.
Darauf zu achten ist quasi die ‚sichere‘ Methode gepaart mit dem nötigen Selbstbewusstsein.
merz: Wo gibt es adäquate Alternativen für Jugendliche bei der Suche nach sexueller Orientierung? Beranek: Es ist mittlerweile schwierig zu sagen, was normal ist und was nicht.
Jugendliche bekommen relativ viel mit, gerade auch durch die heutige Fernsehkultur, wo das Rumgehen solcher Fotos durch den Kakao gezogen wird.
Das ist eben normal bei den ganzen Doku-Soaps und Serien – sie lernen es also gar nicht anders, es ist für sie normal.
Eine Alternative wäre, nicht mit Fotos zu arbeiten, weil die auch so heftig sind, weil sie besser im Gedächtnis bleiben und über biometrische Suchen gefunden werden können.
Texte und Zeichnungen wären eine Alternative oder eben Fotos, auf denen man das Gesicht nicht sieht.

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