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Sexualmedizinische Behandlungsfälle – Entwicklungen 1980 – 1990 – 2004

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Sexuelle Funktionsstörungen können die Lebenszufriedenheit von Frauen und Männern nachhaltig beeinträchtigen. Neben sexualmedizinischen Angeboten in der ärztlichen Grundversorgung existieren in der Schweiz an Universitätsspitälern Spezialsprechstunden. Die Auswertung von Krankengeschichten von drei Jahrgangskohorten (1980, 1990, 2004) der Sexualmedizinischen Sprechstunde am Universitätsspital Zürich ergab u.a. folgende Ergebnisse: Bei Frauen sind Libidomangel bzw. -verlust und bei Männern erektile Dysfunktion die häufigsten Störungen. In den letzten Jahren sind die Behandlungsmöglichkeiten sexueller Störungen differenzierter geworden. Zwischen den zuweisenden Ärzten und den sexualmedizinischen Spezialisten hat sich die Zusammenarbeit zwischen 1980 und 2004 merklich verbessert. Nach Abklärung und Primärbehandlung in der Spezialsprechstunde werden viele Patienten zur Weiterbehandlung an die zuweisenden Ärzte zurück überwiesen. Die sexualmedizinische Aus- und Fortbildung sollte weiter intensiviert und verbessert werden.
Title: Sexualmedizinische Behandlungsfälle – Entwicklungen 1980 – 1990 – 2004
Description:
Sexuelle Funktionsstörungen können die Lebenszufriedenheit von Frauen und Männern nachhaltig beeinträchtigen.
Neben sexualmedizinischen Angeboten in der ärztlichen Grundversorgung existieren in der Schweiz an Universitätsspitälern Spezialsprechstunden.
Die Auswertung von Krankengeschichten von drei Jahrgangskohorten (1980, 1990, 2004) der Sexualmedizinischen Sprechstunde am Universitätsspital Zürich ergab u.
a.
folgende Ergebnisse: Bei Frauen sind Libidomangel bzw.
-verlust und bei Männern erektile Dysfunktion die häufigsten Störungen.
In den letzten Jahren sind die Behandlungsmöglichkeiten sexueller Störungen differenzierter geworden.
Zwischen den zuweisenden Ärzten und den sexualmedizinischen Spezialisten hat sich die Zusammenarbeit zwischen 1980 und 2004 merklich verbessert.
Nach Abklärung und Primärbehandlung in der Spezialsprechstunde werden viele Patienten zur Weiterbehandlung an die zuweisenden Ärzte zurück überwiesen.
Die sexualmedizinische Aus- und Fortbildung sollte weiter intensiviert und verbessert werden.

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