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Mentoring. Ein Praxishandbuch für Mentoratspersonen
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Jede Mentoring-Beziehung ist einzigartig. Mentoring ist kein standardisierbarer Prozess, denn es wird von vielen systemischen und auch individuellen Faktoren beeinflusst. Vor diesem Hintergrund ist auch dieses Handbuch zu verstehen. Es soll Orientierungshilfe und Anregung sein, eine Sammlung nützlicher Instrumente und Werkzeuge für die schulische Mentoring-Praxis. Im begrenzten Rahmen dieses Handbuchs ist es demnach nicht möglich, allumfassend auf die theoretische Grundlegung einzugehen. Das breite Spektrum von Mentoring soll aufgrund der Zielsetzung dieses Buches nicht abgebildet werden. Fokus soll vielmehr die schulische Realität sein, das Bereitstellen praxisnaher Informationen für Mentoratspersonen. Werkzeuge zum Begleiten und Beraten und Hinweise zu gelingendem Onboarding finden ebenso ihren Platz wie Leitfragen für Reflexionsgespräche und eine Anleitung zur Selbstreflexion. Mentoring bedeutet, in den Dialog zu treten. So finden Mentorinnen und Mentoren hier auch Beobachtungsschwerpunkte für kollegiale Hospitationen sowie ausgewählte Rückmeldetools. Im letzten Kapitel sollen Kriterien angeboten werden, die das Einschätzen von Lehrer*innenarbeit im Berufseinstieg erleichtern. Wie lassen sich beobachtete und auch nicht-beobachtete Phänomene von Schule und Unterricht verbalisieren? Dieses Handbuch möchte die dafür benötigte Fachsprache in praxisnaher Form verfügbar machen.
Title: Mentoring. Ein Praxishandbuch für Mentoratspersonen
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Jede Mentoring-Beziehung ist einzigartig.
Mentoring ist kein standardisierbarer Prozess, denn es wird von vielen systemischen und auch individuellen Faktoren beeinflusst.
Vor diesem Hintergrund ist auch dieses Handbuch zu verstehen.
Es soll Orientierungshilfe und Anregung sein, eine Sammlung nützlicher Instrumente und Werkzeuge für die schulische Mentoring-Praxis.
Im begrenzten Rahmen dieses Handbuchs ist es demnach nicht möglich, allumfassend auf die theoretische Grundlegung einzugehen.
Das breite Spektrum von Mentoring soll aufgrund der Zielsetzung dieses Buches nicht abgebildet werden.
Fokus soll vielmehr die schulische Realität sein, das Bereitstellen praxisnaher Informationen für Mentoratspersonen.
Werkzeuge zum Begleiten und Beraten und Hinweise zu gelingendem Onboarding finden ebenso ihren Platz wie Leitfragen für Reflexionsgespräche und eine Anleitung zur Selbstreflexion.
Mentoring bedeutet, in den Dialog zu treten.
So finden Mentorinnen und Mentoren hier auch Beobachtungsschwerpunkte für kollegiale Hospitationen sowie ausgewählte Rückmeldetools.
Im letzten Kapitel sollen Kriterien angeboten werden, die das Einschätzen von Lehrer*innenarbeit im Berufseinstieg erleichtern.
Wie lassen sich beobachtete und auch nicht-beobachtete Phänomene von Schule und Unterricht verbalisieren? Dieses Handbuch möchte die dafür benötigte Fachsprache in praxisnaher Form verfügbar machen.
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