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Synthesen von Cholinphosphatiden, VI1) 3‐Palmitoyl‐glycerin‐1‐phosphorylcholin (D‐α‐Lysolecithin) und dessen Unwirksamkeit als Substrat für Acyltransferasen (Lecithin‐Synthese)

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AbstractAls Modellsubstanzen für biologische Untersuchungen sind einheitliche, konfigurativ eindeutige Lysolecithine von allgemeinem Interesse. Wir beschreiben erstmals die Synthese eines 3‐Acyl‐glycerin‐1‐phosphorsäurecholinesters (B) 3.4‐Isopropyliden‐D‐mannit (1) wird zur Tetrabenzyl‐Verbindung 2 benzyliert. Saure Hydrolyse von 2 ergibt 1.2.5.6‐Tetrabenzy‐D‐mannit (3), der mittels Bleitetraacetat zu 1.2‐Dibenzyl‐glycerinaldehyd (4) Gespalten wird. Reduktion von 4 mit Lithiumalant führt zum 1.2‐Dibenzyl‐glycerin(5), das durch Veresterung mit Palmitinsäurechlorid das 3‐Palmitoryl‐Dibenzyl 6 liefert. Aus 6 erhält man bei der katalytischen Hydrogenolyse 2‐Benzyl‐und 1‐Benzyl‐3‐palmitoyl‐glycerin (7bzw. ),die chromatographisch getrennt werden . die Phosphorylierung von 7 mittels ß‐Brom‐äthyl‐dichlorphosphat und die nachfolgende Behandlung mit Trimethylamin ergeben 3‐Palmitoyl 2‐benzyl‐glycerin‐1‐phosphorylcholin (9), das durch katalytische Hydrogenolyse in 3‐Palmitoyl‐glycerin‐1‐phosphorylcholin (10) umgewandelt wird. ‐ Das so dargestellte D‐αLysolecithin erweist sich im Gegensatz zu 1 ‐Palmitoyl‐glycerin‐3‐phosphorylcholin (L‐α‐Lyso‐lecithin) nicht als Substrat für Acyl‐CoA : Acylglycerinphosphorylcholin‐Acyltransferasen,
Title: Synthesen von Cholinphosphatiden, VI1) 3‐Palmitoyl‐glycerin‐1‐phosphorylcholin (D‐α‐Lysolecithin) und dessen Unwirksamkeit als Substrat für Acyltransferasen (Lecithin‐Synthese)
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AbstractAls Modellsubstanzen für biologische Untersuchungen sind einheitliche, konfigurativ eindeutige Lysolecithine von allgemeinem Interesse.
Wir beschreiben erstmals die Synthese eines 3‐Acyl‐glycerin‐1‐phosphorsäurecholinesters (B) 3.
4‐Isopropyliden‐D‐mannit (1) wird zur Tetrabenzyl‐Verbindung 2 benzyliert.
Saure Hydrolyse von 2 ergibt 1.
2.
5.
6‐Tetrabenzy‐D‐mannit (3), der mittels Bleitetraacetat zu 1.
2‐Dibenzyl‐glycerinaldehyd (4) Gespalten wird.
Reduktion von 4 mit Lithiumalant führt zum 1.
2‐Dibenzyl‐glycerin(5), das durch Veresterung mit Palmitinsäurechlorid das 3‐Palmitoryl‐Dibenzyl 6 liefert.
Aus 6 erhält man bei der katalytischen Hydrogenolyse 2‐Benzyl‐und 1‐Benzyl‐3‐palmitoyl‐glycerin (7bzw.
),die chromatographisch getrennt werden .
die Phosphorylierung von 7 mittels ß‐Brom‐äthyl‐dichlorphosphat und die nachfolgende Behandlung mit Trimethylamin ergeben 3‐Palmitoyl 2‐benzyl‐glycerin‐1‐phosphorylcholin (9), das durch katalytische Hydrogenolyse in 3‐Palmitoyl‐glycerin‐1‐phosphorylcholin (10) umgewandelt wird.
‐ Das so dargestellte D‐αLysolecithin erweist sich im Gegensatz zu 1 ‐Palmitoyl‐glycerin‐3‐phosphorylcholin (L‐α‐Lyso‐lecithin) nicht als Substrat für Acyl‐CoA : Acylglycerinphosphorylcholin‐Acyltransferasen,.

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