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Der Schlaganfall in Neurologie und Psychiatrie

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Liebe Leserinnen und Lesermit großer Freude präsentieren wir Ihnen das vorliegende Themenheft „Neurovaskuläre Erkrankungen“, mit dem wir uns, entsprechend der Zielsetzung unserer Zeitschrift, vor allem den neuropsychiatrischen Aspekten dieser Erkrankungen widmen. Die vorgestellten Beiträge zeichnen ein facettenreiches Bild dieser komplexen Thematik und bieten spannende Einblicke in wegweisende Forschungsergebnisse. In Anbetracht der großen Fortschritte in der Akuttherapie des Schlaganfalls und der immer noch lebhaften Diskussion um die Optimierung von medikamentöser Thrombolyse und interventioneller Thrombektomie werden andere Aspekte in der Literatur zuweilen vernachlässigt. Auch die Sekundärprävention wird weiterhin in Studien erforscht. Die Existenz von kognitiven und affektiven Folgen von Schlaganfällen ist weitgehend bekannt, wie wichtig diese jedoch für Lebensqualität und Prognose der Betroffenen sind, wird manchmal übersehen. Dass eine zerebrale Mikroangiopathie, ob als Schlaganfallursache oder koexistent zu einer Makroangiopathie den Verlauf beeinflusst, ist ebenfalls Lehrbuchwissen, aber das Wissen zu deren Pathophysiologie, und insbesondere zu den Initialstadien und Präventionsmöglichkeiten, muss verbessert werden. Wir haben uns daher in diesem Heft das Ziel gesetzt, diesen Themen Raum zu geben und haben kompetente Autorenteams für die jeweiligen Inhalte gewinnen können.
Title: Der Schlaganfall in Neurologie und Psychiatrie
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Liebe Leserinnen und Lesermit großer Freude präsentieren wir Ihnen das vorliegende Themenheft „Neurovaskuläre Erkrankungen“, mit dem wir uns, entsprechend der Zielsetzung unserer Zeitschrift, vor allem den neuropsychiatrischen Aspekten dieser Erkrankungen widmen.
Die vorgestellten Beiträge zeichnen ein facettenreiches Bild dieser komplexen Thematik und bieten spannende Einblicke in wegweisende Forschungsergebnisse.
In Anbetracht der großen Fortschritte in der Akuttherapie des Schlaganfalls und der immer noch lebhaften Diskussion um die Optimierung von medikamentöser Thrombolyse und interventioneller Thrombektomie werden andere Aspekte in der Literatur zuweilen vernachlässigt.
Auch die Sekundärprävention wird weiterhin in Studien erforscht.
Die Existenz von kognitiven und affektiven Folgen von Schlaganfällen ist weitgehend bekannt, wie wichtig diese jedoch für Lebensqualität und Prognose der Betroffenen sind, wird manchmal übersehen.
Dass eine zerebrale Mikroangiopathie, ob als Schlaganfallursache oder koexistent zu einer Makroangiopathie den Verlauf beeinflusst, ist ebenfalls Lehrbuchwissen, aber das Wissen zu deren Pathophysiologie, und insbesondere zu den Initialstadien und Präventionsmöglichkeiten, muss verbessert werden.
Wir haben uns daher in diesem Heft das Ziel gesetzt, diesen Themen Raum zu geben und haben kompetente Autorenteams für die jeweiligen Inhalte gewinnen können.

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