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Heinrich der Glîchezâre, Reinhart Fuchs, traduit par Danielle Buschinger et Jean-Marc Pastré. Traductions des Classiques du Moyen Âge, 107. Paris: Honoré Champion Editeur, 2022, 154 S.

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Abstract: Mit Freude nimmt man diese französische Übersetzung des Reinhart Fuchs von Heinrich dem Glîchezâre in die Hand, die auf ersten Blick sehr kompetent und sachkundig von den bekannten Mediävisten Buschinger und Pastré gestaltet wurde. Bereits 1984 hatten sie die gleiche Übersetzung publiziert, doch die jetzige könnte den großen Vorteil haben, dass sie auf der neuesten Forschung aufbaut, was sich eigentlich in der umfangreichen Einleitung niederschlagen sollte. Worin mag also der Unterschied in der Übersetzung oder der Einleitung bestehen? Man findet einen Hinweis auf die frühere Arbeit nur in der Bibliographie. Diese ist, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, die gleiche geblieben, d.h. neuere Studien sind nicht vertreten, und es scheint die selbe Übersetzung sein, die jetzt 38 Jahre später erneut in den Druck gebracht worden ist. Es scheint mir also weitgehend die gleiche Publikation zu sein, nur sehr leicht überarbeitet, jetzt aber in einer würdigen wissenschaftlichen Reihe von Honoré Champion erschienen. Was der Zweck gewesen sein mag, die Übersetzung von 1984 in Wien erscheinen zu lassen, bleibt sowieso unerfindlich, aber das vorliegende Büchlein macht endlich die Dichtung Heinrichs sehr wohltuend dem französischen, wissenschaftlich interessierten Publikum zugänglich.
Peter Lang, International Academic Publishers
Title: Heinrich der Glîchezâre, Reinhart Fuchs, traduit par Danielle Buschinger et Jean-Marc Pastré. Traductions des Classiques du Moyen Âge, 107. Paris: Honoré Champion Editeur, 2022, 154 S.
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Abstract: Mit Freude nimmt man diese französische Übersetzung des Reinhart Fuchs von Heinrich dem Glîchezâre in die Hand, die auf ersten Blick sehr kompetent und sachkundig von den bekannten Mediävisten Buschinger und Pastré gestaltet wurde.
Bereits 1984 hatten sie die gleiche Übersetzung publiziert, doch die jetzige könnte den großen Vorteil haben, dass sie auf der neuesten Forschung aufbaut, was sich eigentlich in der umfangreichen Einleitung niederschlagen sollte.
Worin mag also der Unterschied in der Übersetzung oder der Einleitung bestehen? Man findet einen Hinweis auf die frühere Arbeit nur in der Bibliographie.
Diese ist, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, die gleiche geblieben, d.
h.
neuere Studien sind nicht vertreten, und es scheint die selbe Übersetzung sein, die jetzt 38 Jahre später erneut in den Druck gebracht worden ist.
Es scheint mir also weitgehend die gleiche Publikation zu sein, nur sehr leicht überarbeitet, jetzt aber in einer würdigen wissenschaftlichen Reihe von Honoré Champion erschienen.
Was der Zweck gewesen sein mag, die Übersetzung von 1984 in Wien erscheinen zu lassen, bleibt sowieso unerfindlich, aber das vorliegende Büchlein macht endlich die Dichtung Heinrichs sehr wohltuend dem französischen, wissenschaftlich interessierten Publikum zugänglich.

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