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Herstellung von Zinkoxid mit reproduzierbaren elektrophotographischen Eigenschaften

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AbstractDie für die Elektrophotographie mit beschichteten Papieren verwendeten handelsüblichen Zinkoxide, die man durch Verbrennen von Zink‐Dampf herstellt, haben meist sehr uneinheitliche elektrophotographische Eigenschaften. Im folgenden werden ein Verfahren zur Züchtung von Zinkoxid‐Pulvern mit reproduzierbaren, durch die Verbrennungsbedingungen steuerbaren Eigenschaften beschrieben und der Einfluß der Versuchsparameter auf die charakteristischen elektrophotographischen Eigenschaften der Produkte diskutiert. Das Kernstück der hierfür entwickelten Versuchsanlage ist eine axialsymmetrische Brennkammer, in die Zink‐Dampf und Wasserstoff axial und Sauerstoff senkrecht zur Achse tangential eingeblasen werden, so daß es zur Ausbildung einer stark turbulenten Flamme kommt, die die Wände nicht berührt. Aus zwei koaxial um die Brennkammer‐Eingangsöffnung angeordneten Ringdüsen werden ein Wasserstoff‐ und ein Sauerstoff‐Kegelmantel zur Vermeidung von Anwachsungen und zur zusätzlichen Flammen‐Stabilisierung aus Gasstrahlen aufgebaut. Der Zinkoxid‐Rauch wird thermisch nachbehandelt und elektrostatisch abgeschieden.
Title: Herstellung von Zinkoxid mit reproduzierbaren elektrophotographischen Eigenschaften
Description:
AbstractDie für die Elektrophotographie mit beschichteten Papieren verwendeten handelsüblichen Zinkoxide, die man durch Verbrennen von Zink‐Dampf herstellt, haben meist sehr uneinheitliche elektrophotographische Eigenschaften.
Im folgenden werden ein Verfahren zur Züchtung von Zinkoxid‐Pulvern mit reproduzierbaren, durch die Verbrennungsbedingungen steuerbaren Eigenschaften beschrieben und der Einfluß der Versuchsparameter auf die charakteristischen elektrophotographischen Eigenschaften der Produkte diskutiert.
Das Kernstück der hierfür entwickelten Versuchsanlage ist eine axialsymmetrische Brennkammer, in die Zink‐Dampf und Wasserstoff axial und Sauerstoff senkrecht zur Achse tangential eingeblasen werden, so daß es zur Ausbildung einer stark turbulenten Flamme kommt, die die Wände nicht berührt.
Aus zwei koaxial um die Brennkammer‐Eingangsöffnung angeordneten Ringdüsen werden ein Wasserstoff‐ und ein Sauerstoff‐Kegelmantel zur Vermeidung von Anwachsungen und zur zusätzlichen Flammen‐Stabilisierung aus Gasstrahlen aufgebaut.
Der Zinkoxid‐Rauch wird thermisch nachbehandelt und elektrostatisch abgeschieden.

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