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Zeichenhaftigkeit der Transkulturalität: Fallbeispiele in Fatih Akıns Filmen
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Für den Begriff Kultur gibt es heute eine Vielzahl von Definitionen, die sowohl räumlich als auch zeitlich vielfältig sind. Diese Vielfalt veranlasst uns, diesen Begriff als dynamisches Konzept und dadurch Gesellschaften auf vielfältige Weise zu untersuchen. „Multikulturalität“ und „Interkulturalität“ werden verwendet, um diese Vielfalt der Kulturen zu beschreiben und zu verstehen. Dazu bietet der von Wolfgang Welsch vorgeschlagene Begriff „Transkulturalität“ eine Alternative zur Betrachtung solcher Themen. Es ermöglicht eine breiter aufgestellte Betrachtung für Untersuchungen. Aus diesem Grund spielt der Begriff „Transkulturalität“ in diesem Beitrag eine zentrale Rolle. Die Frage, die wie er sich von den anderen Ansätzen unterscheidet und in welchem konkreten Zusammenhang er mit der Beschreibung der Identität eines Individuums steht, wird in dieser weiten Fassung des Begriffs versucht zu beantworten. Da es nicht darum geht, eine Identität zu schaffen, wurde „Transkulturalität“ nur ausgehend von der Definition betrachtet. Dazu werden Ereignisse der „Transkulturalität“ in als ein Konzept in Fatih Akıns Filmen exemplarisch ausgearbeitet. Gleichzeitig werden parallelen zur Biografie Akıns hervorgehoben. Ziel ist es, mit dieser Definition von Individualität verbundene allgemeine Situation mit kultursemiotischen Methoden zu untersuchen. Dabei werden Bedeutungen von Kultur ebenso berücksichtigt wie der Inhalt der Filme. Hier wurde die von Juri Michailowitsch Lotman vorgeschlagene Idee der Semiosphäre genutzt, um das Verhalten der Kultur zu analysieren. Ziel des Beitrags ist es, Fatih Akıns Filme im Hinblick auf „Transkulturalität“ zu untersuchen und die „transkulturellen“ Aspekte durch den Einsatz kultureller Semiotik abzuleiten.
Title: Zeichenhaftigkeit der Transkulturalität: Fallbeispiele in Fatih Akıns Filmen
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Für den Begriff Kultur gibt es heute eine Vielzahl von Definitionen, die sowohl räumlich als auch zeitlich vielfältig sind.
Diese Vielfalt veranlasst uns, diesen Begriff als dynamisches Konzept und dadurch Gesellschaften auf vielfältige Weise zu untersuchen.
„Multikulturalität“ und „Interkulturalität“ werden verwendet, um diese Vielfalt der Kulturen zu beschreiben und zu verstehen.
Dazu bietet der von Wolfgang Welsch vorgeschlagene Begriff „Transkulturalität“ eine Alternative zur Betrachtung solcher Themen.
Es ermöglicht eine breiter aufgestellte Betrachtung für Untersuchungen.
Aus diesem Grund spielt der Begriff „Transkulturalität“ in diesem Beitrag eine zentrale Rolle.
Die Frage, die wie er sich von den anderen Ansätzen unterscheidet und in welchem konkreten Zusammenhang er mit der Beschreibung der Identität eines Individuums steht, wird in dieser weiten Fassung des Begriffs versucht zu beantworten.
Da es nicht darum geht, eine Identität zu schaffen, wurde „Transkulturalität“ nur ausgehend von der Definition betrachtet.
Dazu werden Ereignisse der „Transkulturalität“ in als ein Konzept in Fatih Akıns Filmen exemplarisch ausgearbeitet.
Gleichzeitig werden parallelen zur Biografie Akıns hervorgehoben.
Ziel ist es, mit dieser Definition von Individualität verbundene allgemeine Situation mit kultursemiotischen Methoden zu untersuchen.
Dabei werden Bedeutungen von Kultur ebenso berücksichtigt wie der Inhalt der Filme.
Hier wurde die von Juri Michailowitsch Lotman vorgeschlagene Idee der Semiosphäre genutzt, um das Verhalten der Kultur zu analysieren.
Ziel des Beitrags ist es, Fatih Akıns Filme im Hinblick auf „Transkulturalität“ zu untersuchen und die „transkulturellen“ Aspekte durch den Einsatz kultureller Semiotik abzuleiten.
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