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Trepte, Sabine/Reinecke, Leonard (2013). Medienpsychologie. Grundriss der Psychologie Band 27. Stuttgart: Kohlhammer, 276 S., 22,90 €
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Die Medienpsychologie beinhaltet laut der Autorin und dem Autor die spannendsten Themen von heute. Deshalb haben sie dieser Thematik eine Monografie gewidmet. Auf 276 Seiten geben Sabine Trepte und Leonard Reinecke einen umfassenden Umriss über die Medienpsychologie. Nach einem einleitenden Kapitel, in dem definitorisch und geschichtlich auf den Begriff eingegangen wird, folgt die Beschreibung der Methoden dieser Disziplin. Sie reichen vom Experiment über Befragungen bis hin zur Inhaltsanalyse. Anschließend folgen Kapitel zur Medienselektion, Medienrezeption und Medienwirkung. Darin werden unter anderem das Streben nach Konsistenz, Emotionen in Bezug auf Medienwahl, kognitive Verarbeitung und Prozesse, Unterhaltungserleben, Priming wie auch emotionale Desensibilisierung thematisiert.
Weiterhin wird näher auf Medienwirkungen auf aggressives und prosoziales Verhalten eingegangen. Das Kapitel über computervermittelte Kommunikation umfasst verschiedene Modelle wie auch sozial-kognitive Prozesse, die damit in Zusammenhang stehen. Abschließend werden Aspekte wie die Mensch-Computer-Interaktion und virtuelle Umgebungen, Medienkompetenz sowie verschiedene Berufsfelder der Medienpsychologie genauer beschrieben. Medienpsychologie eignet sich als Grundlagenwerk für Studierende einschlägiger Fachrichtungen, um sich mit der Thematik vertraut zu machen wie auch für medienpsychologische Fachkräfte als Nachschlagewerk.
Title: Trepte, Sabine/Reinecke, Leonard (2013). Medienpsychologie. Grundriss der Psychologie Band 27. Stuttgart: Kohlhammer, 276 S., 22,90 €
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Die Medienpsychologie beinhaltet laut der Autorin und dem Autor die spannendsten Themen von heute.
Deshalb haben sie dieser Thematik eine Monografie gewidmet.
Auf 276 Seiten geben Sabine Trepte und Leonard Reinecke einen umfassenden Umriss über die Medienpsychologie.
Nach einem einleitenden Kapitel, in dem definitorisch und geschichtlich auf den Begriff eingegangen wird, folgt die Beschreibung der Methoden dieser Disziplin.
Sie reichen vom Experiment über Befragungen bis hin zur Inhaltsanalyse.
Anschließend folgen Kapitel zur Medienselektion, Medienrezeption und Medienwirkung.
Darin werden unter anderem das Streben nach Konsistenz, Emotionen in Bezug auf Medienwahl, kognitive Verarbeitung und Prozesse, Unterhaltungserleben, Priming wie auch emotionale Desensibilisierung thematisiert.
Weiterhin wird näher auf Medienwirkungen auf aggressives und prosoziales Verhalten eingegangen.
Das Kapitel über computervermittelte Kommunikation umfasst verschiedene Modelle wie auch sozial-kognitive Prozesse, die damit in Zusammenhang stehen.
Abschließend werden Aspekte wie die Mensch-Computer-Interaktion und virtuelle Umgebungen, Medienkompetenz sowie verschiedene Berufsfelder der Medienpsychologie genauer beschrieben.
Medienpsychologie eignet sich als Grundlagenwerk für Studierende einschlägiger Fachrichtungen, um sich mit der Thematik vertraut zu machen wie auch für medienpsychologische Fachkräfte als Nachschlagewerk.
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