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Editorial
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Liebe Leserinnen und Leser, die ktb erscheint dieses Jahr im 10. Jahrgang. Seit diesen 10 Jahren tauschen sich KörperpsychotherapeutInnen, TanztherapeutInnen, integrative BewegungstherapeutInnen und weitere körperlich orientierte KollegInnen in dieser Zeitschrift aus, bereicherten die KollegInnen mit ihren Forschungserkenntnissen und praktischer Erfahrung und nutzen Synergien, um sich gemeinsam weiterzuentwickeln. Wir danken allen AutorInnen, aber auch Ihnen als LeserInnen, die unserer Zeitschrift die Treue halten. Ein wichtige Funktion der ktb ist, ein Forum für innerdisziplinäre Diskussion zu bieten. Wir erinnern uns an den regen Austausch zur abgelehnten Anerkennung der Humanistischen Psychotherapie (darunter Körperpsychotherapie) durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie. Und auch zu anderen Themengebieten erschienen immer wieder Leserbriefe oder Beiträge, die auf Artikel in der ktb verwiesen und diese diskutierten. Wir nehmen das Jubiläumsjahr daher zum Anlass, eine eigene Rubrik „Zur Diskussion“ einzuführen. In dieser Ausgabe stellen Margit Koemeda-Lutz und Ruben Gutzat den Begriff „Energie“ aus ihrer Sicht dar. Sie plädieren dafür, den Energiebegriff weiterhin im wissenschaftlichen Diskurs anzuerkennen und diesbezügliche Körperprozesse eingehender zu untersuchen. Bitte nutzen Sie diese Rubrik, um auf den Beitrag von Koemeda-Lutz und Gutzat zu reagieren oder Ihre fachliche Meinung zu anderen kontroversen Themen kundzutun und in die Diskussion mit den KollegInnen einzusteigen. Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge! In dieser Ausgabe finden Sie außerdem zwei weitere interessante Artikel: In ihrem Fachbeitrag stellt Ursula Schorn die Zusammenhänge von Phänomenologie und Tanztherapie dar und erläutert bezugnehmend auf die Theorien von Merleau-Ponty den Leib als Erkenntnisorgan. Und schließlich stellen Sara Delle Karth und Ann-Kristin Hörsting therapeutisches Boxen im stationären Setting vor und zeigen positive mentale und körperliche Effekte dieses Ansatzes auf. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und spannende Ideen für Ihre eigenen Beiträge - für weitere 10 Jahre „körper - tanz - bewegung“! Maren Iman Imran Schriftleitung „körper - tanz - bewegung“
Title: Editorial
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Liebe Leserinnen und Leser, die ktb erscheint dieses Jahr im 10.
Jahrgang.
Seit diesen 10 Jahren tauschen sich KörperpsychotherapeutInnen, TanztherapeutInnen, integrative BewegungstherapeutInnen und weitere körperlich orientierte KollegInnen in dieser Zeitschrift aus, bereicherten die KollegInnen mit ihren Forschungserkenntnissen und praktischer Erfahrung und nutzen Synergien, um sich gemeinsam weiterzuentwickeln.
Wir danken allen AutorInnen, aber auch Ihnen als LeserInnen, die unserer Zeitschrift die Treue halten.
Ein wichtige Funktion der ktb ist, ein Forum für innerdisziplinäre Diskussion zu bieten.
Wir erinnern uns an den regen Austausch zur abgelehnten Anerkennung der Humanistischen Psychotherapie (darunter Körperpsychotherapie) durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie.
Und auch zu anderen Themengebieten erschienen immer wieder Leserbriefe oder Beiträge, die auf Artikel in der ktb verwiesen und diese diskutierten.
Wir nehmen das Jubiläumsjahr daher zum Anlass, eine eigene Rubrik „Zur Diskussion“ einzuführen.
In dieser Ausgabe stellen Margit Koemeda-Lutz und Ruben Gutzat den Begriff „Energie“ aus ihrer Sicht dar.
Sie plädieren dafür, den Energiebegriff weiterhin im wissenschaftlichen Diskurs anzuerkennen und diesbezügliche Körperprozesse eingehender zu untersuchen.
Bitte nutzen Sie diese Rubrik, um auf den Beitrag von Koemeda-Lutz und Gutzat zu reagieren oder Ihre fachliche Meinung zu anderen kontroversen Themen kundzutun und in die Diskussion mit den KollegInnen einzusteigen.
Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge! In dieser Ausgabe finden Sie außerdem zwei weitere interessante Artikel: In ihrem Fachbeitrag stellt Ursula Schorn die Zusammenhänge von Phänomenologie und Tanztherapie dar und erläutert bezugnehmend auf die Theorien von Merleau-Ponty den Leib als Erkenntnisorgan.
Und schließlich stellen Sara Delle Karth und Ann-Kristin Hörsting therapeutisches Boxen im stationären Setting vor und zeigen positive mentale und körperliche Effekte dieses Ansatzes auf.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und spannende Ideen für Ihre eigenen Beiträge - für weitere 10 Jahre „körper - tanz - bewegung“! Maren Iman Imran Schriftleitung „körper - tanz - bewegung“.
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