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Grundlagenbeitrag: Inhaltsanalysen inklusive Medienanalysen

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ZusammenfassungDer Grundlagenbeitrag fokussiert auf die Methode der Inhaltsanalyse inkl. Medienanalyse und reflektiert den Einsatz dieser im Bereich der Evaluation von Wissenschaftskommunikation. Nachdem einleitend deren Relevanz reflektiert wird, wird diese vorgestellt, indem Untersuchungsgegenstände, Analyseprozesse und Ziele der quantitativen/standardisierten und qualitativen Inhaltsanalyse erläutert werden. Herausgearbeitet werden dann die Analyseschwerpunkte der Inhalts- und Medienanalysen im Bereich der Evaluation von Wissenschaftskommunikation und ihrer Begleitforschung. Diese sind u. a. (1) Modi der Wissenschaftskommunikation, (2) die Genauigkeit der Berichterstattung, (3) die Darstellung, das Framing und die Bewertung von Wissenschaft und wissenschaftlichen Erkenntnissen, und (4) Dialogizität und Funktionalität der Wissenschaftskommunikation bzw. Funktionen der Öffentlichkeitsarbeit. Im letzten Punkt wird ein Ausblick gegeben und relevante Forschungslücken werden herausgestellt.
Title: Grundlagenbeitrag: Inhaltsanalysen inklusive Medienanalysen
Description:
ZusammenfassungDer Grundlagenbeitrag fokussiert auf die Methode der Inhaltsanalyse inkl.
Medienanalyse und reflektiert den Einsatz dieser im Bereich der Evaluation von Wissenschaftskommunikation.
Nachdem einleitend deren Relevanz reflektiert wird, wird diese vorgestellt, indem Untersuchungsgegenstände, Analyseprozesse und Ziele der quantitativen/standardisierten und qualitativen Inhaltsanalyse erläutert werden.
Herausgearbeitet werden dann die Analyseschwerpunkte der Inhalts- und Medienanalysen im Bereich der Evaluation von Wissenschaftskommunikation und ihrer Begleitforschung.
Diese sind u.
 a.
(1) Modi der Wissenschaftskommunikation, (2) die Genauigkeit der Berichterstattung, (3) die Darstellung, das Framing und die Bewertung von Wissenschaft und wissenschaftlichen Erkenntnissen, und (4) Dialogizität und Funktionalität der Wissenschaftskommunikation bzw.
Funktionen der Öffentlichkeitsarbeit.
Im letzten Punkt wird ein Ausblick gegeben und relevante Forschungslücken werden herausgestellt.

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