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Idiopathische subglottische Tracheastenose
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ZusammenfassungDie idiopathische subglottische Stenose ist eine zirkuläre narbige Einengung des Atemweges am Übergang vom Ringknorpel auf die Trachea. Die Stenose befindet sich radiologisch und endoskopisch im Niveau des Ringknorpels ohne Beteiligung des Ring- oder Tracheaknorpels selbst. Die Erkrankung befällt praktisch nur Frauen zwischen dem 20. und 60. Lebensjahr. Dasselbe Krankheitsbild tritt bei der Granulomatose mit Polyangiitis und seltener bei anderen Autoimmunerkrankungen auf und erfordert dort eine systemische Behandlung. Die Klinik beginnt i. d. R. schleichend mit Husten und Auswurf und führt im Verlauf zu Dyspnoe und zu einem eingeschränkten Hustenstoß. Da der Verlauf schleichend ist und die Patientinnen sonst gesund sind, werden die Beschwerden oft fehlgedeutet und die Diagnose wird verzögert. Die Behandlung besteht in lokalen Maßnahmen von der Dilatation über die laserchirurgische Resektion, z. T. mit lokaler Applikation von Medikamenten, die eine Proliferation von neuem
Narbengewebe hemmen sollen, bis zur laryngotrachealen Resektion verschiedenen Ausmaßes. Die Erkrankung liegt im Grenzgebiet zwischen Trachea und Larynx und die Patienten und Patientinnen werden deshalb von der HNO-Heilkunde, der Pneumologie und der Thoraxchirurgie betreut.
Title: Idiopathische subglottische Tracheastenose
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ZusammenfassungDie idiopathische subglottische Stenose ist eine zirkuläre narbige Einengung des Atemweges am Übergang vom Ringknorpel auf die Trachea.
Die Stenose befindet sich radiologisch und endoskopisch im Niveau des Ringknorpels ohne Beteiligung des Ring- oder Tracheaknorpels selbst.
Die Erkrankung befällt praktisch nur Frauen zwischen dem 20.
und 60.
Lebensjahr.
Dasselbe Krankheitsbild tritt bei der Granulomatose mit Polyangiitis und seltener bei anderen Autoimmunerkrankungen auf und erfordert dort eine systemische Behandlung.
Die Klinik beginnt i.
d.
R.
schleichend mit Husten und Auswurf und führt im Verlauf zu Dyspnoe und zu einem eingeschränkten Hustenstoß.
Da der Verlauf schleichend ist und die Patientinnen sonst gesund sind, werden die Beschwerden oft fehlgedeutet und die Diagnose wird verzögert.
Die Behandlung besteht in lokalen Maßnahmen von der Dilatation über die laserchirurgische Resektion, z.
T.
mit lokaler Applikation von Medikamenten, die eine Proliferation von neuem
Narbengewebe hemmen sollen, bis zur laryngotrachealen Resektion verschiedenen Ausmaßes.
Die Erkrankung liegt im Grenzgebiet zwischen Trachea und Larynx und die Patienten und Patientinnen werden deshalb von der HNO-Heilkunde, der Pneumologie und der Thoraxchirurgie betreut.
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