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Sollbruchstellen und Handlungsempfehlungen in der Entwicklung digitaler Präventionsangebote – ein Praxisbeispiel
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ZusammenfassungDer Einsatz digitaler Präventionsangebote ist für ein nachhaltiges
Gesundheitssystem in Deutschland entscheidend. Gesetzliche Krankenversicherungen
spielen hier eine zentrale Rolle. Trotz vielversprechender Ansätze in der
Forschung deutet die Studienlage an, dass hybride und digitale
Präventionslösungen häufig kurzlebig sind. Dies weist auf systematische
Herausforderungen hin. Diese Arbeit zeigt die Entwicklung einer Präventionsapp
im Auftrag einer deutschen gesetzlichen Krankenversicherung. Die App unterstützt
einen gesundheitsorientierten Lebensstil durch einen integrierten Chatbot und
orientiert sich inhaltlich am Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbands. Der
wissenschaftlich begleitete Entwicklungsprozess zeigt die Bedeutung der
Partizipation von Nutzenden und verdeutlicht die Herausforderungen bei der
langfristigen Implementierung digitaler Präventionsangebote. Diese umfassen die
Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten, wissenschaftliche Begleitung,
Datenschutzanforderungen sowie die technische Infrastruktur der
Krankenversicherung. Anhand praktischer Einblicke werden Handlungsempfehlungen
für die Entwicklung digitaler Präventionsmaßnahmen vorgestellt und ein
Strukturmodell für zukünftige Projekte entwickelt. Der Fokus des Modells liegt
auf der effektiven Integration von Expert*innenwissen aus verschiedenen
Bereichen wie Prävention und Software-Entwicklung. Diese Zusammenarbeit ist bei
der zukünftigen möglichen Nutzung von Sprachmodellen in der
Gesundheitsprävention entscheidender denn je.
Title: Sollbruchstellen und Handlungsempfehlungen in der Entwicklung
digitaler Präventionsangebote – ein Praxisbeispiel
Description:
ZusammenfassungDer Einsatz digitaler Präventionsangebote ist für ein nachhaltiges
Gesundheitssystem in Deutschland entscheidend.
Gesetzliche Krankenversicherungen
spielen hier eine zentrale Rolle.
Trotz vielversprechender Ansätze in der
Forschung deutet die Studienlage an, dass hybride und digitale
Präventionslösungen häufig kurzlebig sind.
Dies weist auf systematische
Herausforderungen hin.
Diese Arbeit zeigt die Entwicklung einer Präventionsapp
im Auftrag einer deutschen gesetzlichen Krankenversicherung.
Die App unterstützt
einen gesundheitsorientierten Lebensstil durch einen integrierten Chatbot und
orientiert sich inhaltlich am Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbands.
Der
wissenschaftlich begleitete Entwicklungsprozess zeigt die Bedeutung der
Partizipation von Nutzenden und verdeutlicht die Herausforderungen bei der
langfristigen Implementierung digitaler Präventionsangebote.
Diese umfassen die
Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten, wissenschaftliche Begleitung,
Datenschutzanforderungen sowie die technische Infrastruktur der
Krankenversicherung.
Anhand praktischer Einblicke werden Handlungsempfehlungen
für die Entwicklung digitaler Präventionsmaßnahmen vorgestellt und ein
Strukturmodell für zukünftige Projekte entwickelt.
Der Fokus des Modells liegt
auf der effektiven Integration von Expert*innenwissen aus verschiedenen
Bereichen wie Prävention und Software-Entwicklung.
Diese Zusammenarbeit ist bei
der zukünftigen möglichen Nutzung von Sprachmodellen in der
Gesundheitsprävention entscheidender denn je.
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