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Ein holistischer Design-Based Research-Modellentwurf für die Hochschuldidaktik

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Der Beitrag beschreibt und begründet ein holistisvches DBR-Modell für die Hochschuldidaktik, das in fünf Schritten entfaltet wird: Ich bestimme in einem ersten Schritt fünf semantische Felder, welche den Bedeutungsumfang eines DBR-Zyklus abstecken. Ich bezeichne diese bewusst nicht als Phasen oder Prozesse, weil es hier primär um die Bedeutungen des Handelns in DBR geht, die das Wesen von DBR als Ganzes prägen. In einem zweiten Schritt definiere ich darauf aufbauend fünf Handlungsfelder, in die sich Aktivitätsschwerpunkte projizieren lassen. Der Begriff des Handlungsfelds soll verdeutlichen, dass es hier um konkrete Aktivitäten geht, die immer nur ein Teil vom Ganzen sein können, weil jedes Handeln eine gewisse Fokussierung der Aufmerksamkeit braucht. Ich schlage in einem dritten Schritt Spielfelder vor: Diese metaphorisch bezeichnete Brücke zwischen dem Handlungsfokus (als Teil) und dem Wesenskern (als Ganzem) von DBR eignet sich dazu, die vor allem Experten sich eröffnenden Handlungsspielräume zu beleuchten. Diese drei Schritte bilden zusammen den Argumentationsgang für die Beschreibung und Begründung des holistischen DBR-Modellentwurfs. In einem vierten Schritt gehe ich auf die Methodenfrage in DBR ein und prüfe, inwiefern das Modell dazu geeignet ist, typische Schwierigkeiten im Umgang mit Methoden in DBR konstruktiv aufzufangen. Die Rolle von Design-Gegenständen in DBR greife ich in einem fünften und letzten Schritt auf und gehe wiederum der Frage nach, welchen Mehrwert das holistische Modell hierfür haben kann. Der Beitrag endet mit einem zusammenfasenden Fazit.
Staats- und Universitatsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Title: Ein holistischer Design-Based Research-Modellentwurf für die Hochschuldidaktik
Description:
Der Beitrag beschreibt und begründet ein holistisvches DBR-Modell für die Hochschuldidaktik, das in fünf Schritten entfaltet wird: Ich bestimme in einem ersten Schritt fünf semantische Felder, welche den Bedeutungsumfang eines DBR-Zyklus abstecken.
Ich bezeichne diese bewusst nicht als Phasen oder Prozesse, weil es hier primär um die Bedeutungen des Handelns in DBR geht, die das Wesen von DBR als Ganzes prägen.
In einem zweiten Schritt definiere ich darauf aufbauend fünf Handlungsfelder, in die sich Aktivitätsschwerpunkte projizieren lassen.
Der Begriff des Handlungsfelds soll verdeutlichen, dass es hier um konkrete Aktivitäten geht, die immer nur ein Teil vom Ganzen sein können, weil jedes Handeln eine gewisse Fokussierung der Aufmerksamkeit braucht.
Ich schlage in einem dritten Schritt Spielfelder vor: Diese metaphorisch bezeichnete Brücke zwischen dem Handlungsfokus (als Teil) und dem Wesenskern (als Ganzem) von DBR eignet sich dazu, die vor allem Experten sich eröffnenden Handlungsspielräume zu beleuchten.
Diese drei Schritte bilden zusammen den Argumentationsgang für die Beschreibung und Begründung des holistischen DBR-Modellentwurfs.
In einem vierten Schritt gehe ich auf die Methodenfrage in DBR ein und prüfe, inwiefern das Modell dazu geeignet ist, typische Schwierigkeiten im Umgang mit Methoden in DBR konstruktiv aufzufangen.
Die Rolle von Design-Gegenständen in DBR greife ich in einem fünften und letzten Schritt auf und gehe wiederum der Frage nach, welchen Mehrwert das holistische Modell hierfür haben kann.
Der Beitrag endet mit einem zusammenfasenden Fazit.

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