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Implementierung von Patientensicherheitsmaßnahmen in Ländern mit niedrigem Einkommen am Beispiel des Klinikpartnerschaftsprojekts SAFE@KCH

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Zusammenfassung Hintergrund In Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (LMIC) stellt die Gewährleistung der Patientensicherheit eine entscheidende Herausforderung dar, die direkte Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung und die Lebensqualität der Bevölkerung hat. Ziel Das Ziel des Projekts Safe@KCH war es, die Patientensicherheit im malawischen Kamuzu Central Hospital (KCH) durch die Implementierung evidenzbasierter Praktiken und die Anpassung an den organisatorischen Kontext des KCH zu erhöhen. Material und Methoden Basierend auf dem PARIHS-Framework wurden evidenzbasierte Praktiken identifiziert, an den organisatorischen Kontext des KCH angepasst und implementiert. Diese umfassten unter anderem die Einführung von Patientenarmbändern, perioperativen Sicherheitschecks und die Schulung von Patient Safety Ambassadors (PSA). Ergebnisse Die Implementierung der Maßnahmen führte zu einer signifikanten Verbesserung der Patientensicherheit im KCH. Positive Auswirkungen auf den Ist-Zustand des KCH wurden festgestellt, insbesondere hinsichtlich der Reduktion von Verwechslungen und Fehlern bei der Behandlung. Die Schulung von PSA trug zur Sensibilisierung des Personals bei und förderte eine Sicherheitskultur. Schlussfolgerung Das Projekt Safe@KCH lieferte wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Patientensicherheit in LMIC. Es unterstreicht die Bedeutung gezielter Zusammenarbeit und den Einsatz evidenzbasierter Praktiken, um die Gesundheitsversorgung nachhaltig sicherer und qualitativ hochwertiger zu gestalten. Die erzielten Erfolge stellen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer qualitativ hochwertigen und sicheren Gesundheitsversorgung für alle dar.
Title: Implementierung von Patientensicherheitsmaßnahmen in Ländern mit niedrigem Einkommen am Beispiel des Klinikpartnerschaftsprojekts SAFE@KCH
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Zusammenfassung Hintergrund In Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (LMIC) stellt die Gewährleistung der Patientensicherheit eine entscheidende Herausforderung dar, die direkte Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung und die Lebensqualität der Bevölkerung hat.
Ziel Das Ziel des Projekts Safe@KCH war es, die Patientensicherheit im malawischen Kamuzu Central Hospital (KCH) durch die Implementierung evidenzbasierter Praktiken und die Anpassung an den organisatorischen Kontext des KCH zu erhöhen.
Material und Methoden Basierend auf dem PARIHS-Framework wurden evidenzbasierte Praktiken identifiziert, an den organisatorischen Kontext des KCH angepasst und implementiert.
Diese umfassten unter anderem die Einführung von Patientenarmbändern, perioperativen Sicherheitschecks und die Schulung von Patient Safety Ambassadors (PSA).
Ergebnisse Die Implementierung der Maßnahmen führte zu einer signifikanten Verbesserung der Patientensicherheit im KCH.
Positive Auswirkungen auf den Ist-Zustand des KCH wurden festgestellt, insbesondere hinsichtlich der Reduktion von Verwechslungen und Fehlern bei der Behandlung.
Die Schulung von PSA trug zur Sensibilisierung des Personals bei und förderte eine Sicherheitskultur.
Schlussfolgerung Das Projekt Safe@KCH lieferte wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Patientensicherheit in LMIC.
Es unterstreicht die Bedeutung gezielter Zusammenarbeit und den Einsatz evidenzbasierter Praktiken, um die Gesundheitsversorgung nachhaltig sicherer und qualitativ hochwertiger zu gestalten.
Die erzielten Erfolge stellen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer qualitativ hochwertigen und sicheren Gesundheitsversorgung für alle dar.

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