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CIRS und Global Trigger Tools in der Chirurgie und Endoskopie
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<b><i>Hintergrund: </i></b>Die Erhöhung der Patientensicherheit ist nicht nur ein ureigenes Interesse der medizinischen Leistungserbringer, sondern rückt zunehmend auch in den Fokus der Öffentlichkeit. Laut der Publikation «To Err Is Human: Building a Safer Health System» werden in den Vereinigten Staaten jährlich zwischen 44 000 und 98 000 Patienten aufgrund eines Irrtums im Dienstleistungssektor Krankenversorgung geschädigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass einem stationär versorgten Patienten durch eine medizinische Handlung Schaden zugefügt wird, liegt bei mindestens 3% aller Patienten. <b><i>Methode: </i></b>In dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie durch die Etablierung bestimmter Aspekte eines Risikomanagementsystems Fehler und Prozessabläufe analysiert werden können. Durch die Analyse der Prozessabläufe, die einen Zwischenfall (Critical Incident) zur Folge hatten, kann die Patientensicherheit erhöht werden. Das «Global Trigger Tool»-System ist ein Instrument, um retrospektiv mögliche Patientenschäden aufzudecken. <b><i>Ergebnisse und Schlussfolgerungen: </i></b>Durch die Einführung eines datenbankgestützten «Critical Incident Reporting»-Systems (CIRS) und die Auswertung verschiedener Triggertools wurde es möglich, fehlerhafte Prozesse und Störgrößen zu detektieren, zu beseitigen und damit die Patientensicherheit zu erhöhen.
Title: CIRS und Global Trigger Tools in der Chirurgie und Endoskopie
Description:
<b><i>Hintergrund: </i></b>Die Erhöhung der Patientensicherheit ist nicht nur ein ureigenes Interesse der medizinischen Leistungserbringer, sondern rückt zunehmend auch in den Fokus der Öffentlichkeit.
Laut der Publikation «To Err Is Human: Building a Safer Health System» werden in den Vereinigten Staaten jährlich zwischen 44 000 und 98 000 Patienten aufgrund eines Irrtums im Dienstleistungssektor Krankenversorgung geschädigt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass einem stationär versorgten Patienten durch eine medizinische Handlung Schaden zugefügt wird, liegt bei mindestens 3% aller Patienten.
<b><i>Methode: </i></b>In dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie durch die Etablierung bestimmter Aspekte eines Risikomanagementsystems Fehler und Prozessabläufe analysiert werden können.
Durch die Analyse der Prozessabläufe, die einen Zwischenfall (Critical Incident) zur Folge hatten, kann die Patientensicherheit erhöht werden.
Das «Global Trigger Tool»-System ist ein Instrument, um retrospektiv mögliche Patientenschäden aufzudecken.
<b><i>Ergebnisse und Schlussfolgerungen: </i></b>Durch die Einführung eines datenbankgestützten «Critical Incident Reporting»-Systems (CIRS) und die Auswertung verschiedener Triggertools wurde es möglich, fehlerhafte Prozesse und Störgrößen zu detektieren, zu beseitigen und damit die Patientensicherheit zu erhöhen.
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