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Gezielte medikamentöse Therapie der pulmonalarteriellen Hypertonie nach den aktuellen Leitlinien
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ZusammenfassungDieser Artikel stellt die gezielte Therapie der pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) vor. Die medikamentöse Therapie der PAH hat sich in den letzten Jahren entscheidend verbessert und
ermöglicht heute vielen Patienten eine deutliche Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit, Lebensqualität und des Langzeitüberlebens. Die neuen ESC/ERS-Leitlinien zur pulmonalen
Hypertonie haben die aus vielen neuen Studien entstandenen Evidenzen zusammengetragen, bewertet und den therapeutischen Algorithmus und die Therapieempfehlungen entsprechend angepasst. In
dem folgenden Artikel werden die neuen Empfehlungen zur medikamentösen Therapie der PAH zusammengefasst und eingeordnet. Die PAH-Therapie wird wie bisher am Schweregrad der Erkrankung
orientiert, der bei Diagnose nach einem 3-Risikostufen-Modell abgeschätzt wird. Neu ist die Anwendung eines 4-stufigen Risikomodells bei der Therapieanpassung im Krankheitsverlauf. In den
neuen Leitlinien werden erstmals auch Therapieempfehlungen für Patienten mit PAH und Komorbiditäten gegeben.
Title: Gezielte medikamentöse Therapie der pulmonalarteriellen Hypertonie nach den aktuellen Leitlinien
Description:
ZusammenfassungDieser Artikel stellt die gezielte Therapie der pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) vor.
Die medikamentöse Therapie der PAH hat sich in den letzten Jahren entscheidend verbessert und
ermöglicht heute vielen Patienten eine deutliche Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit, Lebensqualität und des Langzeitüberlebens.
Die neuen ESC/ERS-Leitlinien zur pulmonalen
Hypertonie haben die aus vielen neuen Studien entstandenen Evidenzen zusammengetragen, bewertet und den therapeutischen Algorithmus und die Therapieempfehlungen entsprechend angepasst.
In
dem folgenden Artikel werden die neuen Empfehlungen zur medikamentösen Therapie der PAH zusammengefasst und eingeordnet.
Die PAH-Therapie wird wie bisher am Schweregrad der Erkrankung
orientiert, der bei Diagnose nach einem 3-Risikostufen-Modell abgeschätzt wird.
Neu ist die Anwendung eines 4-stufigen Risikomodells bei der Therapieanpassung im Krankheitsverlauf.
In den
neuen Leitlinien werden erstmals auch Therapieempfehlungen für Patienten mit PAH und Komorbiditäten gegeben.
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