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Von analog nach digital: ein Erschließungsprojekt im Zentralarchiv des LWL-Museumsamtes für Westfalen

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Das LWL-Museumsamt für Westfalen wurde 1978 vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) aufgebaut, um die etwa 650 Museen, Gedenkstätten und kleine Sammlungen in Westfalen- Lippe zu beraten, zu fördern und Dienstleistungen für sie zu entwickeln. Im Projekt »Digitalisierung der Objektkartei westfälisch- lippischer Museumsbestände (Zentralarchiv)« werden ca. 120.000 Inventarkarten aus 85 Museen gescannt; sie liegen in 27 unterschiedlichen Formaten vor. Nachdem sie gescannt und die Kerndatenfelder OCR-gelesen wurden, erfolgt die Überführung der Daten in die internetbasierte Datenbankanwendung VINO. Später werden ca. 45.000 Fotoabzüge gescannt und den Datensätzen zugordnet. Aufgrund der noch geringen Standardisierung im Bereich der Museumsdokumentation werden die Datensätze mit der Oberbegriffsdatei (OBG), einem zentralen kulturhistorisch orientierten Thesaurus, abgeglichen und durch die Neuvergabe von Deskriptoren terminologisch kontrolliert. Die im Zentralarchiv vorliegenden digitalen Daten aus Museen in Westfalen-Lippe werden über ein Mappingformat eingelesen. Damit verfolgt das Projekt zwei Ziele: Erstens die Überführung analoger Daten in die Datenbank Adlib Museum (LWL-Standard) und zweitens die Veröffentlichung ausgewählter Bestände in den Objektportalen museum-digital: westfalen, museum-digital: ostwestfalen-lippe, Deutsche Digitale Bibliothek und Europeana.
Title: Von analog nach digital: ein Erschließungsprojekt im Zentralarchiv des LWL-Museumsamtes für Westfalen
Description:
Das LWL-Museumsamt für Westfalen wurde 1978 vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) aufgebaut, um die etwa 650 Museen, Gedenkstätten und kleine Sammlungen in Westfalen- Lippe zu beraten, zu fördern und Dienstleistungen für sie zu entwickeln.
Im Projekt »Digitalisierung der Objektkartei westfälisch- lippischer Museumsbestände (Zentralarchiv)« werden ca.
120.
000 Inventarkarten aus 85 Museen gescannt; sie liegen in 27 unterschiedlichen Formaten vor.
Nachdem sie gescannt und die Kerndatenfelder OCR-gelesen wurden, erfolgt die Überführung der Daten in die internetbasierte Datenbankanwendung VINO.
Später werden ca.
45.
000 Fotoabzüge gescannt und den Datensätzen zugordnet.
Aufgrund der noch geringen Standardisierung im Bereich der Museumsdokumentation werden die Datensätze mit der Oberbegriffsdatei (OBG), einem zentralen kulturhistorisch orientierten Thesaurus, abgeglichen und durch die Neuvergabe von Deskriptoren terminologisch kontrolliert.
Die im Zentralarchiv vorliegenden digitalen Daten aus Museen in Westfalen-Lippe werden über ein Mappingformat eingelesen.
Damit verfolgt das Projekt zwei Ziele: Erstens die Überführung analoger Daten in die Datenbank Adlib Museum (LWL-Standard) und zweitens die Veröffentlichung ausgewählter Bestände in den Objektportalen museum-digital: westfalen, museum-digital: ostwestfalen-lippe, Deutsche Digitale Bibliothek und Europeana.

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