Javascript must be enabled to continue!
Die Geschichte der Familiensoziologie in Portraits
View through CrossRef
Die Herausgeberin dieses Bandes hat in der Zeit ihrer Lehr-, Forschungs- und Vortragstätigkeit die Erfahrung gemacht, dass es vielen Interessierten heute kaum noch möglich ist, sich im Original mit familiensoziologischer Primärliteratur auseinanderzusetzen. Dazu kommt, dass viele Klassiker der (allgemeinen) Soziologie Beiträge verfasst haben, die für die Entwicklung der Familiensoziologie in Deutschland wegweisend waren, ohne dass man sie als Familiensoziologen im engeren Sinne bezeichnen könnte. Beides legte eine Veröffentlichung nahe, in der Soziologen über Soziologen schreiben, und zwar über solche Forscher, deutsche und ausländische, die diesen Weg geprägt haben, ohne dass dies bislang in der Literatur eigens herausgestellt wurde. Der vorliegende Band will nun dazu beitragen, sich intensiver mit den historischen Ursprüngen der Familiensoziologie vertraut zu machen. Experten berichten in Portraits über Soziologen der Vergangenheit in kritischer Würdigung der Relevanz ihrer Texte. Die Kombination von Autorenbiographie und Werkanalyse soll zugleich die historische und vom Lebenslauf geprägte Bedingtheit von Wissenschaft zu erkennen geben. Engagement und Kompetenz der Autoren machen jeden ihrer Beiträge zu einem Lehrstück ihres Faches. Die Herausgeberin sieht darin einen besonderen Reiz und hofft darauf, dass sich der Wissensgewinn mit dem Lesevergnügen verbindet.
Ergon – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft
Title: Die Geschichte der Familiensoziologie in Portraits
Description:
Die Herausgeberin dieses Bandes hat in der Zeit ihrer Lehr-, Forschungs- und Vortragstätigkeit die Erfahrung gemacht, dass es vielen Interessierten heute kaum noch möglich ist, sich im Original mit familiensoziologischer Primärliteratur auseinanderzusetzen.
Dazu kommt, dass viele Klassiker der (allgemeinen) Soziologie Beiträge verfasst haben, die für die Entwicklung der Familiensoziologie in Deutschland wegweisend waren, ohne dass man sie als Familiensoziologen im engeren Sinne bezeichnen könnte.
Beides legte eine Veröffentlichung nahe, in der Soziologen über Soziologen schreiben, und zwar über solche Forscher, deutsche und ausländische, die diesen Weg geprägt haben, ohne dass dies bislang in der Literatur eigens herausgestellt wurde.
Der vorliegende Band will nun dazu beitragen, sich intensiver mit den historischen Ursprüngen der Familiensoziologie vertraut zu machen.
Experten berichten in Portraits über Soziologen der Vergangenheit in kritischer Würdigung der Relevanz ihrer Texte.
Die Kombination von Autorenbiographie und Werkanalyse soll zugleich die historische und vom Lebenslauf geprägte Bedingtheit von Wissenschaft zu erkennen geben.
Engagement und Kompetenz der Autoren machen jeden ihrer Beiträge zu einem Lehrstück ihres Faches.
Die Herausgeberin sieht darin einen besonderen Reiz und hofft darauf, dass sich der Wissensgewinn mit dem Lesevergnügen verbindet.
Related Results
Erinnern, Umschreiben, Vergessen
Erinnern, Umschreiben, Vergessen
Der Blick auf wissenschaftliche Disziplinen und ihre Geschichte ändert sich, sobald Akte der Überlieferung als machtförmige soziale Praktiken betrachtet werden. Als solche ziehen s...
Plenarvorträge der Jungen Akademie | Mainz 2018-2020
Plenarvorträge der Jungen Akademie | Mainz 2018-2020
Die Plenarvorträge sind fester Bestandteil der Sitzungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz. Sie bieten einen Einblick in die Forschung von Mitgliedern der A...
Europäisches Organisations- und Verfassungsrecht
Europäisches Organisations- und Verfassungsrecht
<b>Die Europäische Union</b>
ist eingebettet in einen weiten Kreis von Organisationen. Verdichtete Kooperationen in Gestalt der sektoriellen Abkommen EU-Schwe...
Familienbilder
Familienbilder
Das klassische, aus dem 19. Jahrhundert tradierte und oft – nicht zuletzt von der Kirche – idealisierte Bild der Familie ist in der Moderne zunehmend fragwürdig geworden. Väter hab...
Willibald Gebhardt und seine Nachfolger
Willibald Gebhardt und seine Nachfolger
In diesem Buch werden die Vorträge des dritten "Gebhardt-Symposiums" veröffentlicht, das vom Willibald-Gebhardt-Institut gemeinsam mit der Deutschen Olympischen Akademie Willi Daum...
Die illuminierten Handschriften der Universitätsbibliothek Graz 1225‒1300
Die illuminierten Handschriften der Universitätsbibliothek Graz 1225‒1300
Handschriften gehören zu den vielschichtigsten Zeugnissen des Mittelalters und sind Quellen von unschätzbarem Wert, die wichtige Informationen sowohl zu ihrer jeweiligen Epoche als...
Mitteleuropäische Schulen VII (ca. 1400‒1500). Böhmen ‒ Mähren ‒ Schlesien ‒ Ungarn. Unter Mitarbeit von Irina von Morzé. Mit Beiträgen von Ulrike Jenni (†), Kristina Klebel, Irina von Morzé, Milada Studničková, Maria Stieglecker, Maria Theisen und Edina
Mitteleuropäische Schulen VII (ca. 1400‒1500). Böhmen ‒ Mähren ‒ Schlesien ‒ Ungarn. Unter Mitarbeit von Irina von Morzé. Mit Beiträgen von Ulrike Jenni (†), Kristina Klebel, Irina von Morzé, Milada Studničková, Maria Stieglecker, Maria Theisen und Edina
Dieser reich bebilderte, zweibändige Sammlungskatalog der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich jenen Handschriften und Inkunabeln des 15. Jahrhunderts, die in den ehemal...

